Tür aufmachen/Alleinesein
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zuerst solltest du ihn mal ankommen lassen. das dauert je nach hund einige zeit, nicht tage, sondern wochen.
danach baust du das alleinbleiben wie bei einem welpen auf. auch das dauert machmal eher monate, als wochen.
gruß marion
Der Hund kennt mich ja schon seit 4 Monaten , da sollte die Eingewöhnung nicht so schwer fallen, oder?
Monate?
Die meisten, die einen Welpen aufnehmen, können sich ja aber nicht monatelang Urlaub nehmen?
Unsere Beiden konnten schon nach 2 Wochen super alleine bleiben. (die waren aber auch zu zweit und konnten sich beschäftigen) - Vor einem Moment
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Hi,
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Habt ihr vllt. die Moeglichkeit, mal mit den Vorbesitzern zu quatschen? Vllt. gibts ja Rituale oder Dinge, die ihm das Alleinbleiben erleichtern.
Tja, von gar nicht allein zu 7h in 5 Wochen...ist ein gewagtes Vorhaben, kann klappen, genauso gut aber nicht- in dem Fall muesst ihr dann schauen wie ihr das managt.Meine Huendin mag es bis heut nicht allein zu bleiben, kann es aber mittlerweile ganz passabel. Ich vermeide es wenn moeglich und habe da jetzt auch mittlerweile meine Moeglichkeiten, die Zeiten einzugrenzen.
Dennoch muss ich halt arbeiten, mal laenger mal kuerzer.
Sie kam mit 1,5 Jahren mit den Worten "Die war immer 10h ganz toll allein" zu mir...ob's stimmt weiss ich nicht. Bei mir war auf jeden Fall erstmal Chaos angesagt und sie mag es wie gesagt bis heut nicht, und das ist jetzt 3,5 Jahre her.
Traumhaft ist das nicht, aber da isse nun, wir verstehen uns toll, aber dieses eine Problemchen gibt es nun mal.Ich mag dir damit sagen, dass du dich nicht entmutigen lassen sollst! Probier es erstmal

Und du willst gar nicht wissen, wie unsere Tueren aussehen *g*
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Ja dann würd ich auch sagen, lass ihn ankommen. Ich meine mit auspowern nicht nur Bewegung, ein Boxer braucht auch eine Aufgabe, irgendwas, was ihm Spass macht, Apportierarbeit oder Suchspiele, oder oder oder, gibt viel!
Er soll ja nicht nur körperlich k.o. sein. -
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Kannst du dir da sicher sein? Wir haben auch einmal einen Hund von Privat übernommen und der hatte genau das Problem: Konnte leider nicht alleine sein und muss dabei auch schlechte Erfahrungen gemacht haben, die wir nie nachvollziehen konnten.
Wir hatten die Hündin 3 Monate und haben dann eine neue Familie finden müssen, da sie die 3 Stunden, die sie hätte schaffen müssen, leider nichtmal ansatzweise ertragen hat. Noch nichtmal 10 Minuten, und wir haben wirklich mit 3 Trainern und ständig an dem Problem gearbeitet. Es wr der schwerste Entschluss meines Lebens, aber jetzt geht es ihr besser und sie hat immer eine Familie um sich. Wir haben lange überlegt, ob wir es nochmal wagen, einen Hund zu holen, es aber jetzt getan :-)Es ist nur traurig, und du solltest wissen, dass nicht immer die Wahrheit gesagt werden über die Abgabegründe. Und wir hatten auch sehr drauf vertraut....
Ohje, das tut mir Leid für euch, aber schön, dass die Hündin nun eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung hat.
Aber ich bin mir sicher, wie gesagt, ich kenne den Hund seit 4 Monaten.
Mir wurde aber von den Besi's gesagt, dass er manchmal angefangen hat zu jaulen, sobald ich wieder heimfuhr.
(Ich ging immer mit ihm spazieren) -
Jaulen kann auch Pöbeln sein, er will dann quasi nicht, dass er dich aus dem Sichtfeld verliert. Ich würde mal versuchen, ihn irgendwo anzubinden und mal son bisschen im Abstand herumzulaufen.... Ob er da dann motzt, bzw. fiept und bellt? Dann müsstest du dir auch im übrigen Umgang mit ihm mehr Freiräume gewähren und ihn stärker eingrenzen.
Wie gesagt ich denke außerdem, dass er etwas mehr Kopfarbeit braucht.... -
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Habt ihr vllt. die Moeglichkeit, mal mit den Vorbesitzern zu quatschen? Vllt. gibts ja Rituale oder Dinge, die ihm das Alleinbleiben erleichtern.
Tja, von gar nicht allein zu 7h in 5 Wochen...ist ein gewagtes Vorhaben, kann klappen, genauso gut aber nicht- in dem Fall muesst ihr dann schauen wie ihr das managt.Ja, die Möglichkeit habe ich.
Ich frage bald nach.Als er vorhin gejammert hat, hab ich gewartet bis er ruhig war, und ihm dann einen gefrorenen Joghurt gegeben. Da hatte er dann 5 Minuten Beschäftigung und war brav, aber ich kann ihm ja nicht täglich hunderte von Joghurts geben.
Habe noch vieles anderes probiert: Kaustangen, Ochsenschwanz...Er will nichts...
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Ja dann würd ich auch sagen, lass ihn ankommen. Ich meine mit auspowern nicht nur Bewegung, ein Boxer braucht auch eine Aufgabe, irgendwas, was ihm Spass macht, Apportierarbeit oder Suchspiele, oder oder oder, gibt viel!
Er soll ja nicht nur körperlich k.o. sein.Ja, ich weiß.
Sowas machen wir zu Genüge auf unserer Austob-Runde!
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Dann würd ichs vermehrt über das vermehrte Grenzen setzen versuchen. Und das mit dem Jogurt ist doch schonmal gut... Kannst auch nen Kong mit sowas einfrieren, da hälts noch länger. Ist aber doch schonmal nen guter Ansatz, wenn er nicht gleich in Panik verfällt.
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Die meisten, die einen Welpen aufnehmen, können sich ja aber nicht monatelang Urlaub nehmen?
die meisten, die sich einen welpen holen, lassen sie nicht nach 5 wochen allein.
ZitatUnsere Beiden konnten schon nach 2 Wochen super alleine bleiben.
na dann weißt du ja wie es geht.

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wie willst du das hinbekommen? das wird nix in so kurzer zeit.
warum schafft ihr euch einen dritten hund an, wenn sie so lange allein bleiben müssen?
ich gehe mal davon aus, dass es der boxer ist, um den es sich handelt? da gibt es ja noch mehr baustellen.
habt ihr mal über einen trainer nachgedacht?
gruß marionWeil 1 Hund bald geht, Scarlett dann nicht alleinesein soll und weil ich soweiso auf der Suche nach einem Zweithund war.
Und ich finde bis zu (nicht mindestens!) 7 Stunden weiterhin nicht zu lange! - Vor einem Moment
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