Oh, oh, Hundi testet Grenzen aus?
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Bondri86 -
27. Juni 2011 um 13:50
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hey habe jetzt seit 7monaten nen kleinen mischling aus dem tierheim.er ist ziemlich selbstbewusst und ein kleiner macho aber hat sein herz auf den rechten fleck und ist der schmusekönig und die freundlichkeit in hundeperson
naja trotzdem hatten wir anfangs mal öfter die situation das er mich kurz anknurrte...naja das thema war durch,er fand seinen platz und alles war schön 
leider habe ich ihn wohl verhätschelt,ich schmuse ihn,hab ihn kurz auf dem arm,er darf wie ne katze auf meinem bauch liegen(wenn er könnte würde er den ganzen tag an mir kleben)und naja gerade in unserer letzten urlaubswoche war er echt mein kleiner könig....mh...glaube jetzt hat der gute oberwasser bekommen,er war kurz ungestüm und ich zuppelte an der leine die am geschirr hängt(nix ungewöhnliches,er ist ein wirbelwind)als ich die leine dann sortierte schnappte er nach mir
hui war sehr erschrocken und brüllte ein schrilles pfui und befahl "platz"was er nicht tat sondern nochmal knurrte.erst als ich böse mama ihn kurz feste zuppelte legte er sich und beschwichtigte....ne ähnliche situation auch heute.
es erinnerte mich doch sehr an die anfangszeit...kann es sein das ich ihn so verhätschelt habe das er mich nun als chef in frage stellt?
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27. Juni 2011 um 13:50
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Oh, oh, Hundi testet Grenzen aus? - Vor einem Moment
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Gerade in dem Alter weiß der Hund doch selber nicht genau, wo er hingehört und wie das Leben funktioniert. Hast du einen erwachsenen Hund, der völlig untergeordnet in seiner Hunderolle lebt, der nix in Frage stellt, dann darfste dem seinen Popo hinterhertragen.
In deinem Fall hat dein kleines Köterchen aber gemerkt, wie leicht man dich um die Pfote wickeln kann, wie man seinen Willen durchsetzt und an sein Ziel kommt. Beim Kuscheln und ständigen Verfolgen findest du das noch niedlich, beim Knurren und Schnappen dann nicht mehr.
Fazit: Klare Regeln, Hund auch mal links liegen lassen, sich nicht verfolgen lassen (Hunde sollten lernen alleine sein zu können, auch mal nur im anderen Zimmer) und bis zum Ende der Pubertät straffe Teenagerhausregeln einführen.
Je mehr Hundchen die akzeptiert, desto mehr Freiheiten darf er später wieder haben !Viel Spaß ;-)
staffy -
Hallo,
mit sieben Monaten kommt Dein Hund in die Pubertät.
An für sich also nichts Ungewöhnliches.
Das sind dann so Phasen, wo ein Hund seine Ohren schon mal gerne "auf Durchzug" gestellt hat.
Menschen nennen diese Phase gerne "Hund testet seine Grenzen".Das kann irgendwo schon irgendwie hinkommen, auch wenn dies nicht so in der Form geschieht, wie Mensch es gerne dem Hund unterstellen will.
Zu Deiner Situation:
Könntest Du diese eventuell etwas genauer schildern, was sich da so abgetragen hat?
Irgendwie bin ich da nicht so mitgekommen.Soweit ich das jetzt so verstanden habe, könnte es so sein, daß das Schnappen in die Leine, oder auch zu Deiner Hand hin, eine Übersprungshandlung war.
Er stand, warum auch immer, unter Streß. Wußte nicht, wohin mit seiner überschüssigen Energie, und er mußte eventuell noch (länger) warten, bis Du mit dem fertig warst, was Du mit der Leine auch immer so genau gemacht hast, und dann ist es eben etwas "ausgeartet".Dann ging es ja noch weiter:
Dein Hund war schon auf dem hohen Streßlevel, und jetzt kommt noch Deine, aus menschlicher Sicht verständliche, Reaktion hinzu. Dein Hund war noch nicht "heruntergefahren", und konnte es so schnell auch wohl nicht. Eventuell hast Du Dich dann noch sogar aus Hundesicht "falsch" verhalten. Er hat es Dir mit einem Knurren deutlich gemacht.Bitte unterlasse es, an dem Hund "herumzuzuppeln".
Stelle Regeln auf, an die Du Dich auch selbst konsequent hältst.Und diese "Chef - Sache" würde ich jetzt auch nicht mal so wörtlich nehmen. Ein Jungspund hat bestimmt einiges im Sinn, gerade, wenn die Hormone anfangen, "verrückt" zu spielen. Aber den Chefstuhl erobern, ich glaube, das gehört nicht dazu.
Schöne Grüße noch
SheltiePower -
hm..
also: verhätscheln ist - im grunde - nix schlimmes. wenn (!) man sich bei aller liebe konsequent an aufgestellte regeln hält.
wenn du schreibst, er liegt gern auf deinem bauch (wie gross isser eigentlich??) und du selber das als angenehm oder ok empfindest - dann ist das auch ok.
wenn du das nicht willst - dann solltest du das auch konsequent unterbinden. (mal nur so als beispiel).
du beschreibst einen 7 monate alten jungrocker, der noch einiges lernen muss. und zwar von dir.
dazu gehört auch, dass er lernen darf, wie man sich an der leine richtig benimmt. dass ein jungrocker mal "ungestüm" an der leine ist - ist ansich auch nix tragisches (wobei ungestüm nun nicht grade eine sehr genaue beschreibung ist).
wichtig ist auch hier, dass du dir erstmal selber klar wirst, wie du dir so ein "nicht-ungestümes" an der leine gehen vorstellst - und da dran dann auch entsprechend übst und deinem hund so die gelegenheit gibst, dass er überhaupt begreifen kann, was du willst.
ein irgendwie geartetes zuppeln hilft da auf dauer wenig - ich glaub nicht, dass dein hund weiss, was du ihm damit klarmachen willst - so wie seine reaktion ausgeschaut hat, hast du das ja auch selber bemerkt. dich als "chef" infrage stellen will er sicher nicht - aber seinen missmut drüber, dass er null plan hat, was er nun eigentlich soll, hat er deutlich gezeigt.
ich würde nicht erst dann reagieren (ob nun durch zuppeln oder ähnliches) wenn er schon dabei ist, was unerwünschtes zu tun - sondern schon im vorfeld - anfangs ohne ablenkung - ihm erstmal in ruhe beibringen, was genau du willst und wie genau du dir etwas vorstellst.
das heisst du übst mit ihm ein " ruhiges an der leine laufen" mit viel bestätigung wenn ers richtig macht. fällt er dabei mal anfangs aus der rolle - dann trotzdem nicht aufgeben - grad in dem alter - pubertär wie sie da sind und mit "heisser luft" im hirn - gibts immer mal wieder rückschläge.
wenn er mal weiss, was er tun soll, wie er sich verhalten soll - und zwar immer und in jeder situation! (denk dran, regeln werden immer konsequent eingehalten! was mindestens gefühlte 1000x üben braucht
) dann hat er auch keinen grund mehr, dich anzuknurren.also: verhätscheln - ok - aber dabei trotzdem drauf achten, dass er gelegenheit hat, regeln zu lernen und diese auch befolgen zu können. dann lernt er auch ganz nebenbei ein bisschen impulskontrolle .
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nee,der hund ist jetzt 2jahre*geschätzt*!er kommt aus dem tierheim und ist seit 7monaten bei mir;)hätt ich besser formulieren sollen.allerdings jeder hundebesitzer der ihn sieht glaubt er sei ein welpe(ungestüm,tolpatschig)

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achso,wir waren die erste zeit in einer hundeschule in der er auch anfangs den trainer gerne mal anknurrte,sein eigentlich problem war damals alle hunde anzukläffen und anzuknurren.
dieses thema ist schnee von gestern und bis auf wenige ausnahmen(man muss ja nicht jeden mögen)ist er nun sehr freundlich und offen.
er geht schon recht gut an der leine,wenn er aber etwas tolles sieht rennt er zick,zack oder zieht bis er keuchend im geschirr hängt.im freilauf hört erstaunlicher weise gut,ist aber so voller power das er sich mit seinen 12kg und 35cm gerne mal überschlägt oder gegen zäune rennt*ungelogen*ihm fällt es schwer auch länger ohne leine bei fuß zu laufen.er erinnert komplett an einen welpen,vlt.holt er auch nun einiges nach?
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Mich würde interessieren, wie Du im Falle von Turbo eingeschaltet und los reagierst.
Ist der Daniel Düsentrieb eigentlich kastriert, grad bei Hunden aus dem TH nicht ganz unüblich?
Und welche Rassen haben sich denn bei ihm getroffen?
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@ abessinerin also in der schule sollten wir an der leine kurz zuppeln damit er uns wieder wahrnimmt,weil er genau in diesem moment uns anschaut,er bekommt nochmal nen befehl fuß zu gehen und beim ausführen direkt ein lob,im prinzip klappt es schon super aber an manchen tagen ist er unstoppable.tja...seine rassen eindeutig dackel und evtl.terrier.wurde im april kastriert da ziemlich unter denn läufigen hündinnen gelitten hat und es uns aufgrund seiner domianten art empfohlen wurde
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Hmm, habt Ihr mal ganz simpel mit Stehenbleiben probiert und erst weitergehen, wenn die Leine entspannt ist?
Ich mag dieses Nörgeln, Zuppeln an der Leine nicht wirklich, denn im unangenehmsten Fall forciere ich da etwas nur noch mehr.
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Nicht nur das.
Es könnte sogar auch eine Verhaltenskette entstehen.
Wenn Du also Pech haben solltest, könnte es sein, daß Dein Hund lernt:
"Ich muß erst ordentlich ziehen, damit dann ..... "Schöne Grüße noch
SheltiePower - Vor einem Moment
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