Hundeschule- modern oder klassisch?
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Jop ich hab die perfekte Ausgangssituation eben eine Wohngemeinschaft mit gut sozialisierten Hunden hat nicht jeder, kann man aber "nachbauen" , lernt man nen souveränen Hund kennen sagen die wenigsten nein zu nem gemeinsamen GassigangUnd da fängt zum Beispiel bei mir im Umkreis das Problem an. Wir haben so viele "giftige" Kleinhunde hier...da WILL ich gar keine Spaziergänge....und die wenigen Hunde, die verträglich sind.....da haben die Besitzer Angst, dass mein großer böser IW ihren kleinen kaputt treten könnte......Somit bleibt uns momentan nur das eigene Rudel und der Hundeplatz, wo er auch endlich mal mit anderen Hunden spielen kann.
Oder ich setz mich ins Auto und fahre ne halbe Stunde auf die alte Pferderennbahn......da ist offiziell jedoch Leinenpflicht um diese Jahreszeit....
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Nur, man erkläre mir bitte, WAS soll ein Hund von anderen Rotzlöffeln lernen? Was bringt einem eine "Spielgruppe" mit Hunden die selber noch in der Sozialisation stecken?
Ich spreche hier nicht von "wir üben sitz platz tata etc." sondern reine SpielgruppenNaja, ne reine Spielgruppe kenne ich hier in der Gegend nicht. Hier wird immer Spiel und Prägung (auf Gegenstände, Geräusche etc) miteinander verknüpft. Selbst die Leinenführigkeit wird schon bei den ganz kleinen geübt.
Aber was ein Welpe von anderen Welpen lernen kann? z.B. Beisshemmung, das Unterschiedliche agieren verschiedener Hunderassen, (ein Chow Chow hat zB eine ganz andere Mimik und Bewegung als ein Schäfi) und dass man vor größeren/kleineren Hunden keine Angst haben muss... (Ich weiß noch, wie die anderen Welpen am Anfang auf Breandan reagiert haben...bei der 3. Std war dann schon alles kein Problem mehr und sie haben miteinander gespielt) - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich rotz ma farbig dazwischen
ZitatUnd da fängt zum Beispiel bei mir im Umkreis das Problem an. Wir haben so viele "giftige" Kleinhunde hier...da WILL ich gar keine Spaziergänge....und die wenigen Hunde, die verträglich sind.....da haben die Besitzer Angst, dass mein großer böser IW ihren kleinen kaputt treten könnte......Somit bleibt uns momentan nur das eigene Rudel und der Hundeplatz, wo er auch endlich mal mit anderen Hunden spielen kann.
Oder ich setz mich ins Auto und fahre ne halbe Stunde auf die alte Pferderennbahn......da ist offiziell jedoch Leinenpflicht um diese Jahreszeit....
Versteh ich den Sinn nicht aber jut, da isses eben Deine Aufgabe Dich mit denen Auseinander zu setzen das Dein Hund kein "Tratschkopp" istNaja, ne reine Spielgruppe kenne ich hier in der Gegend nicht. Hier wird immer Spiel und Prägung (auf Gegenstände, Geräusche etc) miteinander verknüpft. Selbst die Leinenführigkeit wird schon bei den ganz kleinen geübt.
Aber was ein Welpe von anderen Welpen lernen kann? z.B. Beisshemmung, das Unterschiedliche agieren verschiedener Hunderassen, (ein Chow Chow hat zB eine ganz andere Mimik und Bewegung als ein Schäfi) und dass man vor größeren/kleineren Hunden keine Angst haben muss... (Ich weiß noch, wie die anderen Welpen am Anfang auf Breandan reagiert haben...bei der 3. Std war dann schon alles kein Problem mehr und sie haben miteinander gespielt)Beisshemmung? Von Hunden die das selber noch lernen müssen?, Mimik und Gestik von anderen Rassen im Rotzlöffelalter die selber noch in der Sozialisierungsphase stecken? Vor grösseren/kleineren keine Angst? Siehe Arschkrampenkommi von mir, meine würde z.B. auf das jaulen oder zurückbeissen Deines Hundes nen Dop setzen ( in der Anfangszeit mal als Beispiel genommen)
Die trabte freundlich an, packte sich den anderen Welpen*klatsch* gings aufs Kreuz und einmal richtig zusammenscheissen, Eingreifzeit? 0 <!
Lerneffekt für beide Hunde schon da, auch wenn ich dann eingreife
Versucht die das bei meinen Grossen gibts aufs Horn, kurz knapp aus die Maus macht sie es nochmal gibbet nochmal was aufs Horn und es juckt die Alten nicht weil die schon gefestigt sind bei nem anderen Welpen hätte 2x gereicht um was zu lernen? -
Ich hätte hier zwei Leute die ich fragen könnte- aber welchen Sinn macht ein Leinenspaziergang?
Es handelt sich doch bei Spielgruppen nicht um Hunde die alle noch nichts gelernt haben, die nicht über Beißhemmung verfügen, die kein gutes Sozialverhalten haben, etc.
Ich hätte es viel lieber mit Mia spazieren zu gehen und sie mit Hunden dort spielen zu lassen.
Das wäre einfacher, kostet nix, man sieht immer mal wieder andere Hunde, etc.
Ich persönlich sehe die Spielgruppe als eine Aktion in der Woche- von Rückschritten oder nem hinterher weniger abrufbarem Hund habe ich bisher nix gemerkt.Ich stehe nicht total hinter den Gruppen, sie bieten uns aber eine gute Möglichkeit.
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Ich würde sagen, die HuSchu, zu der ich gehe, ist weder modern noch klassisch nach deiner Definition.
Die Trainerin ist Diplom-(Verhaltens-)Biologin, relativ jung und betreibt die HuSchu nebenberuflich. Die Gruppen sind mit 4-6 Hunden relativ klein (hier in der Gegend sind 15 Hunde auf dem Platz keine seltenheit) und es wird auf jeden einzeln eingegangen. Es gibt kein vorher festgelegtes Schema, in das der Hund passen muss, sondern es wird geschaut, wie es für das Hund-Mensch-Team am besten funktioniert! Leckerlies gibt es übrigens auch, die werden aber nicht einfach wahllos in den Hund gestopft.
Sie bietet "normale" Gruppenstunden an. In dem Rahmen gibt es auch eine BH-Vorbereitungsgruppe. Die BH selbst macht sie dann mit einem Verein zusammen, der ein Stück entfernt ist.
Außerdem bietet sie gelegentlich Kurse (Clickern, Dummy, erste Hilfe am Hund...) an.
Den Preis finde ich mit 5 € pro Stunde übrigens relativ "unmodern"
In einem Verein war ich zur Welpenstunde. Das war nichts für uns. Da bekam ich doch glatt den tollen Tipp, es bei einem ziehenden Welpen mal mit einem Würgehalsband zu versuchen... Auch der Tonfall war eher Kaserne als Freizeitort!
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Ich würde sagen, die HuSchu, zu der ich gehe, ist weder modern noch klassisch nach deiner Definition.
Die Trainerin ist Diplom-(Verhaltens-)Biologin, relativ jung und betreibt die HuSchu nebenberuflich. Die Gruppen sind mit 4-6 Hunden relativ klein (hier in der Gegend sind 15 Hunde auf dem Platz keine seltenheit) und es wird auf jeden einzeln eingegangen. Es gibt kein vorher festgelegtes Schema, in das der Hund passen muss, sondern es wird geschaut, wie es für das Hund-Mensch-Team am besten funktioniert! Leckerlies gibt es übrigens auch, die werden aber nicht einfach wahllos in den Hund gestopft.
Sie bietet "normale" Gruppenstunden an. In dem Rahmen gibt es auch eine BH-Vorbereitungsgruppe. Die BH selbst macht sie dann mit einem Verein zusammen, der ein Stück entfernt ist.
Außerdem bietet sie gelegentlich Kurse (Clickern, Dummy, erste Hilfe am Hund...) an.
Den Preis finde ich mit 5 € pro Stunde übrigens relativ "unmodern"
hallo,
da hast du sehr viel glück gehabt, an sowas zu geraten. hat seltenheitswert. dazu kann man nur gratulieren!

gruß marion
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hallo,
da hast du sehr viel glück gehabt, an sowas zu geraten. hat seltenheitswert. dazu kann man nur gratulieren!

gruß marion
Finde ich auch! Und ich sag es meiner Trainerin auch öfter, dass Hilda und ich so glücklich mit ihr sind!
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Jede Hundeschule hat auch Schnupperkurse wo man mal reinschauen kann, habe ich auch gemacht. Ich persönlich bevorzuge die klassische Hundeschule.
Ich würde darauf achten das die Gruppe nicht zu groß ist ansonsten ist der Rest klassisch / modern reine Ansichtssache
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