Rangordnung, Verletzung + Nachbarschaft
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Das war keine Rangordnungsstreitigkeit... Die Hunde sind sich fremd, welchen Rang sollten die auskämpfen?
neee, fremd sind die Hunde sich nicht, sie begegnen sich öfter,
oft ist der andere Hund auch schon eifersüchtig auf den unseren gewesen,
weil sein Frauchen es gewagt hatte, unseren zu streicheln.Wir wohnen zwei Häuser voneinander weg, sie betrachten also beide dieses Revier als Ihres. Und erst haben sie gespielt, gemeinsam mit der Hündin. Ich denke, dass es hier um die Hunde-Dame gegangen sein könnte bei dem Streit.
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28. Mai 2011 um 10:11
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Hallo erstmal und willkommen im Forum!
Wie die anderen hier schon schrieben, geh erst mal zum TA damit er die Wunde deines Hundes bestätigt.
Da die andere HH versucht hat, ihren Hund da rauszuholen, muss sie auch mit Verletzungen rechnen.
Daß dein Hund die Verletzungen verursacht hat, müssten die eh erst mal beweisen.
Mach dich aufgrund der unmöglichen Aussagen des Ehemannes also nicht verrückt.
Der war vermutlich auch noch sehr aufgeregt, wegen des Unfalls.
Wenn im Park Leinenpflicht herrscht, gilt der natürlich für alle, da brauchen wir nicht drüber zu reden.
Ich würd mich mit der Golden Retriever Halterin in Verbindung setzten, damit du einen Zeugen hast, falls
der Herr doch was unternehmen sollte. -
Zitat
Das war keine Rangordnungsstreitigkeit... Die Hunde sind sich fremd, welchen Rang sollten die auskämpfen?
ich versuchs noch mal, die antwort eben war weg.
Die Hunde kennen sich sehr wohl. Sie sind Nachbars-Hunde und treffen sich regelmässig. Oft war/ist der andere Hund auch eifersüchtig, weil sein Frauchen es wagt, unseren Hund zu streicheln.
Sie haben sozusagen, dasselbe Revier und ich glaube aber, dass es bei diesen Rüden-Streitigkeiten um die Hunde-Dame gedreht hat.LG
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Ich würde mit meinem Hund selbst auch noch zum Tierarzt gehen und die Rechnung aufheben. Wenn es nämlich dicke kommt, dann werden alle Tierarztkosten durch die beiden Beteiligten geteilt und jeder zahlt die Hälfte... Wie heißt das noch mal? ... komm grad nicht drauf.... heißt irgendwie bestimmt...
Rangordnung bilden die dennoch nicht aus. Rangordnung gibt es wenn überhaupt (und selbst DAS ist sehr umstritten) nur bei fest zusammenlebenden Hunden und selbst diese bilden oft nur eine Ressourcenordnung aus.
Ich denke eher, die Buben kamen aus irgendnem anderen dummen Grund aneinander. Stell Dir einfach vor 2 echt gute Kumpels spielen zusammen: Wenn man sich da mal gegenseitig weh tut, dann ist das nicht so schlimm: man schreit sich kurz an und dann ist wieder gut, man kennt den anderen ja gut und alles ist wieder prima...
spielen aber 2 Fremde miteinander, können die sich nicht so gut einschätzen und wenn man sich aus Versehen mal weh tut, dann kann sich der verletzte ganz schnell richtig angegriffen fühlen und meint sich verteidigen zu müssen, das sieht dann unter Umständen der erstere auch nicht ein, weil es war ja nicht seine absicht, fühlt sich selbst angegriffen und schon haste ne schöne Keilerei...
Nur als Beispiel....
Oft ist aber auch spielen kein spielen sondern nur "fiddlen". Wenn man da also nicht eingreift und die Hunde es selbst auch nicht schaffen, aus dem Konflikt rauszukommen, dann knallt es auch da irgendwann...
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Zitat
neee, fremd sind die Hunde sich nicht, sie begegnen sich öfter,
oft ist der andere Hund auch schon eifersüchtig auf den unseren gewesen,
weil sein Frauchen es gewagt hatte, unseren zu streicheln.Wir wohnen zwei Häuser voneinander weg, sie betrachten also beide dieses Revier als Ihres. Und erst haben sie gespielt, gemeinsam mit der Hündin. Ich denke, dass es hier um die Hunde-Dame gegangen sein könnte bei dem Streit.
"Rangordnungsstreitigkeiten", wenn überhaupt, gibt es nur innerhalb des eigenen Rudels. Und da gehört der andere Border definitiv nicht dazu.
Mit der Hündin könntest Du recht haben. 3 sind immer einer zuviel

Ich sag mal so: Die können Dir den Hund jetz nich einfach mal so wegnehmen. Erstmal würdest Du, wenn überhaupt, ne Auflage zum Maulkorb kriegen.
Melds der Versicherung, gib die Blinde gleich als Zeugin an und den Rest machen die.
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Alle Beteiligten haben falsch reagiert, wenn die andere Hundehalterin so "schlau" ist und zwischen sich ankeifende Hunde zu greifen, dann muss sie damit rechnen, dass sie gebissen wird ... von ihrem eigenen, wie auch von deinem. Ihr eigener wird keinen Unterschied machen, ob sie ihn rausholt, denn er ist so hochgedreht, dass das Gehirn ausgeschaltet wird.
Ich würde dort gar nicht mehr hingehen und gar nicht mehr mit denen sprechen (gibt eh nur Ärger), sondern zügig die Wunden meines Hundes dokumentieren lassen, den Vorfall der Versicherung melden und auf gar keinen Fall angeben, dass der eigene Hund gebissen hat, sondern das dies nicht eindeutig ausmachbar ist, dass du aber beschuldigt wirst. Den Rest würde ich die Versicherung machen lassen. Die kennen sich mit sowas aus ... auch mit Hundehaltern die unberechtigte Ansprüche stellen.
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Zitat
Ich wäre da erst gar nicht mit Blumen aufgetaucht, ist ja wie ein Schuldanerkenntnis in den Augen solcher Leute.
Ich würde gar nichts machen und abwarten, wenn Rechnungen kommen von der gegnerischen Seite, ablehnen, auch Gespräche würde ich nicht mehr führen, das hat meist eh keinen Sinn.
Und was sollen die Nachbarn beschliessen? Die sind doch gar nicht befugt irgend etwas zu beschliessen.Ich glaube, hier muss man trennen,
auf der einen Seite tut es mir sehr wohl leid, dass die Nachbarin verletzt wurde, die Einzige im Übrigen, die sich nicht von den Nachbarschaftsmachenschaften einbeziehen liess (ganz anders als ihr Mann).
Und auch wenn wir alle Schuld sind, habe ich ihr diesen Unfall nicht gegönnt und es ist doch eine Sache der Höflichkeit, sich nach dem Befinden zu erkundigen.Ich würde mir das manchmal wünschen von anderen Nachbarn, wenn ich oder mein Besuch z.B. wieder mal von dem schwer zu bändignden Dobi-Mix angegangen werde, anstatt nur zu hören, der merkt, dass sie Angst vor ihm haben (kein Wunder - der Hund kann ja nix dafür - aber ich traue eben den Herrchen berechtigterweise nicht) oder wenn der Anti-Kinder-und-Tiere Nachbar mit Mauseleums-Garten mal wieder Holz-Stöcken nach unserem Hund schmeisst, wenn der am Zaun bellt.
JEDER lernt schon bei den Sachkundenachweis-Lehrgängen, dass man sich nicht in Streitigkeiten gleich-grosser Hunde einmischen soll und dass man den Hunden die Möglichkeiten geben soll, sich zurückzuziehen.
EGAL welcher Hund nu gebissen hat, für die Dame tut es mir Leid. Ich mag sie gerne.
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eine blöde situation. die aber wohl täglich so ähnlich überall passiert.
zwei hunde geraten sich in die wolle, der mensch greift ein - und schon ists passiert. (mir auch schon, und ich kann auch bis heute noch nicht sicher sagen, wars meine damalige hündin oder der andere hund).
soweit ist also erstmal noch nichts an sich aussergewöhnliches passiert: normalerweise schaut man dann, wies dem gebissenen menschen geht, obs schlimmer ist, man schaut sich die "raufbolde" an, ob da was behandlungsbedürftiges ist - und passt in zukunft besser auf, dass es nicht mehr zu wirtshausprügelein kommt. ggf. lässt man anfallende kosten über die haftpflicht regeln......
so einfach könnte es sein - wären alle beteiligten vernünftig.
da das aber leider immer weniger der fall ist (das mit dem vernünftig sein) kommt es dann zu szenen, wie sie die TE erlebt hat.
die TE suchte das gespräch, kam mit blumen an - und der mann verhält sich wie die axt im walde. da bleibt mir schon beim lesen fast die spuke weg, ehrlich.
was der mann da ins einer aufgebrachtheit erzählt hat, ist natürlich zum grossen teil erstmal blödsinn: die polizei kommt in der regel nicht einfach, holt einen hund und schickt ihn über die brücke, nur weil ein aufgebrachter ehemann da anruft.
was die schuldfrage betrifft: beide hunde waren nicht angleint - beide hunde hatten zunächst wohl mit gegenseitiger billigung der halter kontakt zu einander. es "kracht", einer der halter wird gebissen. in der regel wird hier die schuld meist zu gleichen teilen auf die halter "aufgeteilt". (da gibts einige urteile drüber). es finden sich sogar urteile, die besagen, dass es nicht ausschlaggebend ist, welcher hund wen gebissen hat - was wiederum mit der oft so schwer verständlichen "gefährdungshaftung" zusammen hängt.
wenn also der "tatverdächtige"
hund noch nie auffällig war (d.h. im sinne von amtsbekannten ! vorfällen) oder es keine beim vorfall anwesenden zeugen gibt, dann geht das wohl zu gleichen teilen.ich persönlich würde entweder mal das gespräch mit der wohl vernünftigeren frau suchen (ohne den emotionalen mann dabei) und wenn das nix bringt, das ganze meiner haftpflichtversicherung melden, mit einem ehrlichen protokoll aus meiner sicht von der sachlage.
sollte der ehemann tatsächlich eine anzeige machen - kann er auch nur den beissvorfall und event. die "beschädigung" seines hundes anzeigen - und nicht irgendwelche vorfälle, die sich in der vergangenheit mal ereignet haben sollen (sprich: der hund mag den hund nicht, der nachbar mag den nachbarn nicht, der hat dieses gesagt, der jenes).
ob und in welcher form sich von seiner seite aus überhaupt "zeugen" melden, die bereit sind, tatsächlich zu sagen, dass euer hund "gefährlich" ist, ist eh die frage. in der regel scheuen sich die meisten menschen sowieso, in sowas "reingezogen" zu werden, wenns denn dann hart auf hart kommt.
was haben wir also tatsächlich: wir haben einen beissvorfall, bei dem nicht sicher ist, welcher hund gebissen hat, wir haben einen verletzten hund und event. einen zweiten verletzten hund. alles andere, das ganze "drumrum" wer wen nicht mag, wer welchen hund nicht mag, wer sich irgendwann mal gestört gefühlt hat - ist erstmal unrelevant.
gibt das ganze genauso an deine haftpflicht weiter. und sollte tatsächlich eine anzeige kommen - dann gibt das ganze genauso zu protokoll.
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Zitat
Gesehen wird sie nicht viel haben, da halt stark seh behindert, das Einzige, was die Dame bezeugen könnte ist, dass unser Hund sich meistens unterwürfig zeigt und dass ihr Hund und unserer täglich ohne Theater miteinander spielen, manchmal auch mit weiteren fremden Hunden. Zu solch einem Vorfall ist es noch nie gekommen.
Sie hat zwar mal einen vorfall mit dem Dobermann-Mix bei mir nebenan gehabt, der sofort im Affenzahn auf Ihre Hündin los ist, aber sonst is nix.
LG
CathrynIch dachte eher ob die Peson vielleicht etwas vom Gespäch mit bekommen habt was ihr danach geführt habt,oder so.
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@ Cathryn:
Sag das nicht. Wunden können sich schnell verschließen- wir hatten das im Bekanntenkreis schon sooo oft.
Da hatte der Hund ja nur einen Kratzer unterm Arm und 2 Tage später wars ein Abszess, Hund mußte operiert werden und war anschließend 2 Tage in der TK.
Aber in Eurem Fall ist das eigentlich egal, denn hier gehts um was Rechtliches. Ihr braucht eine offizielle Bestätigung, dass der hund ebenfalls eine Verletzung davon getragen hat. Also schnellst möglich zum TA, damit der die halbwegs frische Wunde noch anschauen kann.
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