Wie verhält man sich hierbei richtig ?

  • Stimmt hatte ich gelesen, konnte mich nur nich an den Verfasser erinnern ^^

    Aber das ist ja wirklich grausam. Zum Glück habe ich noch nichts böses erlebt, ausser das meine Schwester von einem Dobermann in die Schulter (währenddessen sie lief und sie war schon 25) gebissen wurde. Naja und die mehr oder weniger großen Diskrepanzen zwischen Kira und anderen Hündninnen (ist aber zum Glück immer relativ glimpflich ausgegangen). Aber wat Weiber sich inne Haare haben können, man man man ^^

  • Zitat

    und der Besitzer ist zu dämlich den Hund anzuleinen, würde ich den Hund ohne Augenzwinkern (wenns natürlich nicht anders geht) wegkicken! Und danach würde ich mir die Besitzerin vornehmen… *Händereib*…

    Genau so!

  • Hallo Ihr Lieben,
    vielen Dank für eure tollen Antworten.
    Sorry, dass ich mich erst heute wieder melde, aber z.Zt. funktioniert mein I-Net nicht richtg und ich kann es nicht täglich so nutzen wie ich will :verzweifelt:

    Meinen Hund auf den Arm nehmen würde ich nicht, weil dadurch (meine ich) würde sich mein Hund noch stärker fühlen und noch mehr kläffen. So nach dem Motto: ,,nun komm mal noch näher, jetzt bin ich größer als Du und Frauchen beschützt mich auch noch!"....nee das laß ich lieber, sonst hab ich den anderen Hund noch am Arm hängen.

    Ableinen konnte ich in dieser Situation auch nicht, damit die beiden Hunde ihren Kampf ausführen können.
    Da fuhren Autos lang und das hätte böse enden können auf der Straße und dort am Spielplatz haben kleine Kinder gespielt...wer weiß, ob beide Hunde nicht in diese Richtung gelaufen wären.

    Ja, es stimmt (einer von euch hats geschrieben) unsicher bin ich schon noch bei der Begegnung mit anderen Hunden, wenn ich die Hunde und Besitzer nicht kenne.

    Ansonsten weiß ich meinen Hund schon gut einzuschätzen. Zu manchen Besitzern sage ich gleich, dass ich auf Abstand gehe, weil mein Rüde gerade mal wieder "herzum zickt".
    An manchen Tagen ist Sam friedlich und es stört ihn Nichts und Niemend und an anderen Tagen "dreht er ab" und dann mache ich auch schon mal einen Bogen um andere Hunde.
    Vielleicht liegt dass dann auch an mir, weil z.Zt. bin ich auch jeden Tag in anderer Stimmung. Hab z.Zt. viel Streß um die Ohren und an einigen Tgen nervt mich alles...überträgt sich wohl auch auf meinen Wauzi :sad2:

    Vor ein paar Tagen bin ich einer HH begegnet mit nen Dobermann. Ich hab gesagt, dass mein Sam am Besten nen Bogen macht, weil er rum zickt.
    HH sagte darauf: ,,Interessiert mein Dobermann gar nicht. Der wird ggf. ihren Zwerg schon zeigen wer der Stärkere ist, Meiner macht ihren schon fertig."
    Ich denkt nur : ,,Hääää ?!"
    Ein weiterer (sehr nette) HH (hat supi-liebe Hundis) hat mir gesagt, dass ich bei diesem HH und den Dobermann besser nen großen Bogen mache, denn beide "ticken nicht richtig".
    Vielleicht hat dieser HH ja Recht :???:

    Na ja. Ich bin auf der Suche nach nem Hundetrainer. Trainig,für mich und meinem Hundi kann ja nicht schaden.
    Habe aber schon verschiedene Meinungen, von verschiedenen Hundehaltern, gehört bezüglich der Trainer hier bei uns. Na toll. Woher weiß ich nun, wer wohl der Bessere für uns ist ?!
    Hab mich ja schon erkundigt. Der Eine ist zu weit weg, da komme ich unmöglich hin (wie erwähnt, hab kein Auto und meine Zeit ist auch begrenzt) und der Andere viel zu teuer für mich.
    Und nun ???
    Komme aus dem Kreis Unna. Wohne in der Nähe der Bundeswehrkaserne Unna!
    Vielleicht habt ihr ja nen Tipp für mich.

    liebe Grüße @all

  • Zitat

    Habe aber schon verschiedene Meinungen, von verschiedenen Hundehaltern, gehört bezüglich der Trainer hier bei uns. Na toll. Woher weiß ich nun, wer wohl der Bessere für uns ist ?!

    Einen konkreten Trainertipp habe ich nicht. Aber schau dir alles genau an und höre auf deinen Bauch. Stimmt dein Gefühl nicht, ist es der falsche Trainer. Ganz gleich, was die halbe Welt zu demjenigen sagt.

    Viele Grüße
    Frank

  • Konkreter Trainer-Tipp:


    Man übt mit dem Hund "auf den Arm genommen werden, sich dort sicher fühlen und nicht rumbellen"
    Und dann hebt man den Hund, der von anderen bedrohnt wird, hoch. Der kann sich "nicht noch stärker fühlen" - denn der hat doch Angst, zurecht... und schreit daoben immer noch rum, weil er sich IMMER noch nicht sicher genug fühlt...


    Füttert ihr die Hunde auch nicht, weil sie dabei lernen in die Finger zu schnappen? Oder lehrt ihr sie, WIE man Futter aus der Hand nimmt?

  • Zitat

    Man übt mit dem Hund "auf den Arm genommen werden, sich dort sicher fühlen und nicht rumbellen" Und dann hebt man den Hund, der von anderen bedrohnt wird, hoch. Der kann sich "nicht noch stärker fühlen" - denn der hat doch Angst, zurecht... und schreit daoben immer noch rum, weil er sich IMMER noch nicht sicher genug fühlt...

    Ziel soll doch sein, dass sich mein Hund selbstsicher durch den Alltag bewegt und sich mir in Ausnahmesituationen anvertraut. Beim Hochheben sehe ich die Gefahr, dass ich als Hundehalter immer öfter - auch unspektakulären - Situationen durch Hochheben aus dem Weg gehe und das Ganze für meinen Hund wichtiger mache, als es eigentlich ist. Klar kann ich auch nicht daneben stehen und zuschauen, wie mein Hund »zusammengefaltet« wird, aber das Hochheben kann doch nicht die Lösung auf Dauer sein. Oder verstehe ich da was falsch?

    Viele Grüße
    Frank

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