Wie verhält man sich hierbei richtig ?
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wenn ein großer Hund auf einen kleinen mit so einer Körpersprache zu kommt, bringe ich den Hund in sicherheit, denn kein Mensch kann einen Hund abblocken, wenn der nicht abgeblockt werden will. Wir sind erstens zu langsam. und zweitens müßte sich der eigene dazu brav selbstständig hinter einem halten. Zwergpinscher kann man Locker so halten, dass da gar nix merh zum reinbeißen raushängt.
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Naja, aber gerade wenns ein Hund ist, der nicht abgeblockt werden will, dann hab ich lieber beide Hände frei und nicht meinen Hund in 2 m Höhe, während ich von 40 kg angesprungen werde ...
Gruß, staffy
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Hallo zusammen,
das ist ja mal wieder mein Lieblingsthema

Ich selbst habe einen 8 kg-Terrier und hatte vor zwei Tagen eine Doggen-geschätzt-rund-75 kg-Begegnung.
Na ja auch wenn mein eigener Terrier selbst der Meinung ist, er hätte Rottweilermaße versuche ich solche Begegnungen zu vermeiden. Passt einfach nicht wirklich vom Verhältnis, wenn eine Dogge mit ihrer 25 kg-Pfote auf einen Terrierkörper unbedarft patscht.
Mein Hund lief bei dieser Begegnung ebenfalls an der Leine und die Dogge "natürlich" ohne - sie war ja lieb und wollte bestimmt nur spielen

Ich habe in diesem Fall die Leute nicht gebeten, den Hund anzuleinen - ging auch zu schnell. Das einzige, was die Leute von der Dogge noch sagten war so etwas wie: "Laaaaaaaaaaaangsaaaaaaaaam" - als die 75 kg in Richtung der 8 kg stürmten. Na ja ich bin in diesem Fall einfach in die Dogge herein gelaufen - habe da so meine eigene Technik im Laufe der Jahre entwickelt und habe dabei noch "Hau ab!" gerufen. Hat gut funktioniert. Ist sicher nicht die beste Lösung, zumal man ja nie weiß, wie das fremde Hundegegenüber darauf reagiert. Deshalb würde ich anderen HH immer vom direkten Körpereinsatz an fremden Hunden abraten. In der Regel habe ich auch immer eine Wurfkette oder Wurfschellen in der Tasche oder auch eine zweite Leine - in einigen Fällen hat sich der Einsatz einer Wasserpistole bewährt. Ist der Fremdhund ein Labrador könnte auch der Leckerchenwurf funktionieren
. Wenn die Leute nicht in der Lage sind ihre Hunde bei sich zu behalten, müssen sie eben mit den Konsequenzen leben, dass da auch schon mal etwas fliegt. Wegtreiben funktioniert eigentlich nur gut, wenn man zu zweit unterwegs ist - aber auch hier der Körpereinsatz, der ganz unterschiedliche Auswirkungen haben kann.Wenn man frühzeitig die Leute bitten kann, den Hund anzuleinen ist es gut - funktioniert aber bei uns in der Gegend auch nur in 25 % der Fälle. Meinen kleinen Hund würde ich allerdings niemals auf den Arm nehmen, wenn wir auf einen größeren treffen. Bei kleineren Hunden habe ich das allerdings auch schon sehr erfolgreich getan - mit sehr interessanten Reaktionen der anderen HH

Also eine Lösung, die immer funktioniert gibt es wohl nicht, dafür sind die Hunde und das Ende der Leine - sofern vorhanden - zu unterschiedlich.
P.S. Wenn ein fremder Hund meinen eigenen fixiert, würde ich dafür sorgen, dass der Blickkontakt vermieden wird -im Notfall einen Richtungswechsel vornehmen.
Trotzdem viel Erfolg
Viele Grüße
Anja -
ich würde sagen, dass du schon ganz richtig reagiert hats. auf keinen fall den hund hochnehmen...erstens hast du dann bald einen kläffer der sich total sicher fühlt weil er weiß du nimmst ihn eh hoch und ihm kann nichts passieren..und wenn du pech hast greift der andere hund dich jetzt an und du bist plötzlich das opfer....

mit meinem hund mach ich das so dass ich einfach strickt weiter gehe..egal was mein hund oder der andere hund macht...du darfst keine angst haben und musst so tun als wärst du der chef und alles andere ist dir vollkommen egal....
und du musst lernen andere hund einzuschätzen, damit dir sowas nicht mehr passiert..informier dich über die körpersprache der hunde...dazwischen gehen würde ich auf keinen fall..weil du weißt nicht wie gestört der andere hund ist..nachher greift er dich noch an...das müssen die hunde untereinander klären..notfalls den eigenen hund ableinen...
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Halli Hallo,
lese schon ein bisschen mit und muss nach gestriger Situation doch meinen Senf dazu geben. Aber aufpassen ich bin auf 180 ^^
Ich hab da immer so ähnliche Probleme, nur dass ich meistens diejenige bin, die den "bösen Hund" an der Leine hat. Meine Hündin ignoriert andere Hund komplett, ausser die kommen zu ihr oder mir hin. Hündinnen sind schon mal ganz schlecht und da kanns ziemlich hart werden (Weiber untereinander), Rüden mögen noch akzeptiert werden, aber auf gar keinen Fall wenn mein Hund ein Spielzeug bei sich hat oder der andere Hund von mir gestreichelt werden will... (auch sone kleine typische Eigenschaft von meiner Rasse)
Ich habe auf jeden Fall gelernt damit umzugehen und meinen Hund sofort an die Leine zu nehmen und dem anderen Hundebesitzer zu sagen, dass mein Hund nicht verträglich ist und nicht spielen mag.
Hunde die sie im Welpenalter kennengelernt hat, mag sie, akzeptiert sie und spielt auch für ihr leben gerne mit denen, aber fremde Hunde sind fast gänzlich tabu. Leider ist das traurig, weil ich nicht weiß warum das so ist, aber es hat sich Stück für Stück bei ihr so entwickelt.
Ist halt so, kann man sich mit arrangieren. Es gibt aber immer wieder Leute die der Meinung sind, dass ich spinne, oder sagen "wir haben doch einen Rüden, da passiert schon nix" und nehmen ihren Hund einfach nicht an die Leine. Entweder muss ich dann schnell umdrehen oder dem Schicksal ihren Lauf lassen (so wies übrigens verlangt wird, wenn sich Hunde streiten, dass man daneben warten soll und gucken muss was von übrig bleibt) So eine SCh***… entschuldigung, aber wenn mein Hund da zerfleischt wird, bin ich die erste die dazwischen liegt und wenn ich den anderen Hund wegtreten muss. So ist das halt, wenn man sein „Kind“ beschützen will.
Wäre ich also in der Situation, dass ich einen kleinen Hund habe und ein Großer macht sich darüber her und der Besitzer ist zu dämlich den Hund anzuleinen, würde ich den Hund ohne Augenzwinkern (wenns natürlich nicht anders geht) wegkicken! Und danach würde ich mir die Besitzerin vornehmen… *Händereib*…
Sorry, aber irgendwie fahr ich da aus meiner Haut ^^ Verstehe solche Verhaltensweisen nicht. A) Wenn man selbst schon sagt, mein Hund ist nicht verträglich leinen sie bitte ihren auch an oder B) sieht, dass da ne kleine Portion kommt, würde ich von mir aus schon meinen Hund anleinen oder wenigstens am Halsband festhalten und vorbeigehen.
LG aus Berlin

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marymaus
Genau so würde ich es auch machen !
Ich würde alles tun um mein Hund zu beschützen... -
Puh :-) Dann bin ich schon mal nicht die einzige mit sonem Instinkt ^^
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Ziel ist also, dass sich der Hund sich nicht sicher fühlt?
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marymaus
Ich hab auf Seite 1 schon ein Beitrag geschrieben,dann weisst du warum
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Shoppy
Wie meinst du das? - Vor einem Moment
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