Kinderspielzeug zerfetzen
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Das würde ich bleiben lassen
, ich finde es nicht besonders produktiv mit Gegenständen nach Hunden zu werfen.Sage doch einfach "nein" und nimm' ihm das Spielzeug ab. Hunde können sehr wohl lernen, was nicht erwünscht ist.
Gleichzeitig würde ich den Kindern beibringen, ihr Spielzeug nach dem Spiel ordentlich wegzuräumen, auch das muss ja schliesslich gelernt werden. Ist ja für's Leben!
So hast du gleich zwei störende Fliegen mit einer Klappe erschlagen

LG Britta
So halten wir es auch und ich habe so ordentliche Kinder mittlerweile und einen Hund der es zwar ab und an noch versucht, so nach dem Motto, gilt das "nein" noch und mit irgendeinem Spielkram, was er sich irgendwoher geklaut hat, vor mich hinstellt. Das Kinderzimmer und Schlafzimmer ist absolute Tabuzone für den Hund und umgekehrt dürfen meine Beiden die Hundebox nicht als Spielhaus nutzen. Komischerweise geht unser Welpe kaum an Spielsachen, der findet Küchenhandtücher und Schwämme besonders toll und hat da schon einiges zerlegt.
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9. April 2011 um 21:37
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Kommt eben auch stark auf den Hund an welche Methode die richtige ist... Tauschen kann für den einen Hund prima sein (wie bei unserer), der andere bildet dann jedoch eine Verhaltenskette "Verbotenes ins Maul = Spielzeug bekommen" und zeigt dies vermehrt.
Du könntest auch trainieren dass du den Hund auf seinen Platz schicken kannst und er dort bleibt bis du das Kommando wieder auflöst. Dann könntest du das Verbotene Teil abnehmen, Nein sagen und ihn auf den Platz schicken.Also
1. Kinderzimmerverbot konsequent durchsetzen
2. Konsequent Verbotene Dinge abnehmen und es ihm damit ganz klar beibringen was ok ist und was nicht
3. "Auf den PLatz und bleiben"-Übung aufbauen oder festigen (kann man immer brauchen) -
Zitat
Tscha hier hilft auf Dauer wohl nur > Kinder lernen aufräumen

Eben! Meine 5jaehrige laesst mittlerweile nichts mehr im Haus verteilt auf den Boeden herumliegen (wo ich auch gar kein Spielzeug sehen moechte) sondern beschraenkt das auf ihr kleines Reich wo die Hunde alleine keinen Zutritt haben.
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Zitat
Ich würde gerne mal wissen, ob ich ihn in dem Moment, wo ich ihn erwische, ihn indirekt "bestrafen" kann. Z.B. hinter der Tür stehen und Schlüssel o.ä. schmeissen?Wieso einen Gegenstand nach Hund werfen? Wenn Du ihn in flagranti erwischst lass' ihn das Teil fallen lassen/ablassen, lass ihn sich davon entfernen und heb's auf und leg's weg.
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Kommt eben auch stark auf den Hund an welche Methode die richtige ist... Tauschen kann für den einen Hund prima sein (wie bei unserer)
Hmm... sei mir nicht böse, aber ich grübel immer noch, wozu das 'Tauschen' gut sein soll...
'Tauschen' würde ich jetzt allerhöchstens, wenn ein Hund generell Dinge schlecht her gibt und das noch nicht gelernt hat - und das dann nicht im 'Ernstfall' sondern zum Training, bis das mit dem 'Sachen rausgeben' auf Kommando ohne Feilschen/Handeln geht. Und wirklich nur, wenn sonst gar nichts funktioniert.
Diese 'Methode' klingt mit nämlich nach einem Rangproblem - entweder ein existierendes oder aber es kann sehr schnell eins draus werden. Der Alpha verhandelt nicht mit den Rudelmitgliedern und kann diesen JEDERZEIT etwas wegnehmen, wenn ihm danach ist - dazu braucht er weder einen Grund noch muss er eine 'Gegenleistung' anbieten.Was soll der Hund denn aus dem 'Tauschen' bitte lernen? Selbst wenn er nicht intelligent genug ist, zu lernen, dass er, wenn er was Verbotenes nimmt (und ggf. kaputt macht), was tolles (egal ob Futter oder Spielzeug) dafür bekommt - wozu soll das 'tauschen' statt einfach nur verbieten+wegnehmen gut sein?
Bei nem Welpen, der einfach alles ins Maul nehmen will, versteh ich das als 'Alternative anbieten' grade noch so, aber eher als Beschäftigungs-Umlenkung, damit man als Mensch seine Ruhe hat, denn als wirklich erzieherisch wirksam (und würde bei einem zur Dominanz neigenden Hund DRINGEND davon abraten).
Ich lern gerne was neues und lass mich aufklären - also bitte erklär mir das 'Tauschgeschäft' doch aus hundischer / wölfischer Sicht und was Du damit eigentlich erreichen wolltest (außer, dass er das Spielzeug raus gibt, was ja auch nur durch 'Aus' + Wegnehmen gegangen wäre bzw. gehen sollte).
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Der Alpha verhandelt nicht mit den Rudelmitgliedern und kann diesen JEDERZEIT etwas wegnehmen, wenn ihm danach ist - dazu braucht er weder einen Grund noch muss er eine 'Gegenleistung' anbieten.
Waaaaaaaaa....das Wort Alpha und Rudelmitglied sind hier im Forum ein rotes Tuch! Gleich bekommste zig Erklaerungen verhaltensbiologischer Natur um die Ohren gehauen wieso dies unaussprechbar ist.
Aber im oben genannten Grundgedanken stimme ich Dir zu...ich (evil bitch of the house) verbiete den armen Huendchen ganz einfach das Herumgekaue an unerlaubten Gegenstaenden....ohne Tauschgeschaeftchen, Kettenwerfen, Schreien oder grossen Diskussionen.
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Wieso einen Gegenstand nach Hund werfen? Wenn Du ihn in flagranti erwischst lass' ihn das Teil fallen lassen/ablassen, lass ihn sich davon entfernen und heb's auf und leg's weg.
Achja.... kleiner Nachtrag zum Thema 'Gegenstände nach dem Hund schmeissen':
Abgesehen von der Verletzungsgefahr ist so ein unerwarteter Angriff - auch wenn er Dich nicht dabei sieht - extrem Bindungs- und Vertrauens-störend. Er ist in seinem Zuhause, da soll er sich sicher fühlen und nicht jederzeit mit einem Angriff aus dem Nichts rechnen - mit der 'Tat' und einem Verbot verbindet das der Hund - selbst bei sehr gutem Timing - nicht, wie sollte er? Er weiß ja wenn Du Dich versteckst nicht, dass das ein Verbot von Dir sein soll - und wenn Du Dich NICHT versteckst, ist das Vertrauen erst recht dahin.Rütteldosen sind zwar ein sehr praktisches Mittel, wenn normale Kommandos nicht mehr greifen, weil der Hund schon 'stumpf geschrien' wurde, ABER: diese werden in der Regel nur in der Hand 'gerappelt' zur Stimmunterstützung oder höchstens in die Richtung geworfen, in die der Hund nicht gehen soll - ohne Tierkontakt! NIEMALS wird der Hund direkt beworfen!
Das 'Schlüssel werfen' (sowie jede andere Form von körperlicher Gewalt direkt gegen den Hund) sind Methoden aus der Hunde-Erziehungs-Steinzeit und sollten - oder erziehst Du Deine Kinder auch noch mit Rohrstock und Gürtel?

Und bei allen 'Problemlösungs'-Vorschlägen: warum soviele Umstände, wenn ein Problem so einfach vermeidbar ist? Was (an Spielzeug) rumliegt, ist Hundespielzeug, fertig. Wenn die Kinder nicht aufräumen, haben sie eben Pech gehabt. Erklär das denen auch so, mach ihnen klar, dass der Hund nicht 'der böse' ist und sie selber schuld sind. Und bloss nicht das vom Hund zerstörte Spielzeug einfach ersetzen, sonst ist der Lerneffekt (in dem Fall für die Kinder
) nämlich gleich Null. -
Zitat
Waaaaaaaaa....das Wort Alpha und Rudelmitglied sind hier im Forum ein rotes Tuch! Gleich bekommste zig Erklaerungen verhaltensbiologischer Natur um die Ohren gehauen wieso dies unaussprechbar ist.
*pfeiffel* Ich weiß das nicht, ich bin neu hier.
Aber gut, ich korrigier mich auf 'Hundehalter' und 'Hund'
Ist zwar im Prinzip (aus Hundesicht, wenn es RICHTIG läuft - und nein, ich rede nicht vom so tun als wäre man ein Wolf oder ständiges 'wölfisches' Unterwerfen) das gleiche in grün, aber gut...Ich übertrage übrigens 99% einfach von den Pferden - gleiche Rangstruktur, gleiches Erziehungsprinzip.
Nur da aufgrund des Fluchtinstinktes noch schwerer (vom Gewichtsunterschied red ich nicht, da mit Kraft eh nix läuft - egal ob Hund oder Pferd - von 2 kg 'Fußhupe' bis 1000 kg 'Schlachtroß' gibt's da kaum Unterschiede - und da kann mir nach knapp 20 Jahren Erfahrung auch keiner mehr was von 'gleichberechtigter antiautoritärer Erziehung' oder so nem Humbug erzählen) -
Zitat
*pfeiffel* Ich weiß das nicht, ich bin neu hier.
...ergo der Hinweis bevor die Meute mit den Hufen scharrt....

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Zitat
...ergo der Hinweis bevor die Meute mit den Hufen scharrt....

Danke
Aber ich steh zu meinen Aussagen und zur Not werd ich auch mit ner ganzen Meute (oder Herde
) fertig.Edit: Nachtrag: Ab sofort rede ich einfach von 'Leithengst' bzw. 'Leitstute', dann kann mir keiner Vorwürfe machen.

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