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Interessante Seite.
Waren die Menschen früher alle so viel kleiner oder die Collies größer? Kommen mir irgendwie so "riesig" vorIch kann mich an einen Collie erinnern (zwar nicht DDR) aber vor 40 Jahren, der war auch so groß.
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Ich kann mich an einen Collie erinnern (zwar nicht DDR) aber vor 40 Jahren, der war auch so groß.
Ja es gibt auch heute noch Collies, die eine angenehme Größe haben. Allerdings als ich anfang des Jahres in Nürnberg auf der Cacib war, da hat man zwischen einigen Hündinnen und meiner Sheltie-Hündin fast keinen Größenunterschied mehr gesehen. Und das ist zumindest in meiner Welt irgendwie nicht passend. Ein Rüde von "nur 56cm" ist mir einfach zu klein für diese Rasse.
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Mein Papa ist Hobbyjäger und aus seinem Findus erbte ich damals als "Neuhundebesitzer" ein super duper Hunde-Lehrbuch aus der DDR-Zeit..
Das beantwortet sicher einige der Fragen hier und bestätigt viele Thesen..
Ich such mal den alten Thread raus, den ich zum Buch mal hier eingestellt hatte. -
Ha, habs
Wenn ich mir den heute wieder durchlese, lässts mich glatt wieder erstaunen und erschaudern:
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Ja es gibt auch heute noch Collies, die eine angenehme Größe haben. Allerdings als ich anfang des Jahres in Nürnberg auf der Cacib war, da hat man zwischen einigen Hündinnen und meiner Sheltie-Hündin fast keinen Größenunterschied mehr gesehen. Und das ist zumindest in meiner Welt irgendwie nicht passend. Ein Rüde von "nur 56cm" ist mir einfach zu klein für diese Rasse.
Hmm...da hab ich mit 61cm SH ja nochmal Glück gehabt
Aber mal im Ernst, eine ausgewachsene Collie-Hündin ist doch gut und gern 10-20cm größer als eine Sheltie-Hündin.
Zufällig ist nämlich Falcos Welpenfreundin ein Sheltie und die hat mit 5 Monaten eine SH von 33cm, was ich schon echt groß finde. Normalerweise ist ja bei Hündinnen so 35cm bei ausgewachsenen Tieren. -
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Ähm... räusper ...
Vieles, was hier geschrieben wird, ist doch aber nicht DDR-spezifisch. Das gab's doch früher "bei uns im Westen" auch ...
Was ich jetzt mal sehr interessant fände, wenn jemand ein Buch aus der damaligen Zeit hätte, was in der BRD veröffentlicht worden ist. Mal so zum Vergleich mit dem was Suse hier zitiert hat.Vielleicht lagen die Ansichten über Hundehaltung und Hundeerziehung gar nicht so weit auseinander?
LG Jan
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Es gab im Osten viele Hunde und manche Züchter verschickten ihre Welpen sogar per Post (die armen Tiere),ein Hundefutter gab es ich glaube es hieß "Goldy"oder so ähnlich das war aber selten und mit fragwürdigen Inhalt!
Unser Hund bekam Futter von der Freibank und auch selbst gekochtes.
Einen Mischling bekam man für 50 Ostmark,ich hab keine ahnung wie teuer Rassehunde waren unser DSH hatte Papiere und war ein Dienst und Gebrauchshund natürlich war Vater im Hundesportverein,war eben so
Ich kann mich an viele Pudel,Dackel,Spitz,Foxterrier,Deutsche Doggen,Collies,Irish Setter und Dokös erinnern.
Eine Tierklinik gab es in ca.50km entfernung,da hat dich dann der TA hingeschickt wenn er nicht weiter wusste
Die meisten großen Hunde lebten draußen,damals hat man eben nicht soviel Theater um einen Hund gemacht,Staupe kenn ich nur vom Hören sagen und ja es wurde gegen Staupe und Tollwut geimpft alle anderen Krankheiten gab es nur im Westen -
Dein Beitrag ist sehr interessant @willtotease.
Klingt so, als ob die damalige Hundehaltung doch nicht so verschieden zwischen Ost und West war.
Also hat die Entwicklung um den Hund so nach und nach stattgefunden.Das wäre für mich ein interessanter Ansatz:
Wann begann der Boom um den Hund und wie schnell ging er voran?
Wenn ich mir die Zustände in anderen Ländern so anschaue, dann sind die auf dem Stand, den wir damals hatten.
Als Beispiel kann ich hier aus eigenen Erfahrungen Ungarn nennen. Der Hund unserer Freunde lebte auf einem Grundstück. Rausgekommen ist er nur, wenn er mal selber stiften ging. Als Futter gab es nur Essensreste und und und, also ähnlich wie bei uns vorca. 30 Jahren...
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Aber mal im Ernst, eine ausgewachsene Collie-Hündin ist doch gut und gern 10-20cm größer als eine Sheltie-Hündin.Zufällig ist nämlich Falcos Welpenfreundin ein Sheltie und die hat mit 5 Monaten eine SH von 33cm, was ich schon echt groß finde. Normalerweise ist ja bei Hündinnen so 35cm bei ausgewachsenen Tieren.
Ja 35 cm sind der Standard. Aber bei den Shelties ist das mit der Größe immer so eine Sache. Die werden sehr oft auch größer. Lilly hat 39 cm. Für eine Hündin damit schon außerhalb der Toleranzgrenze. Mag sein, dass die Colliehündinnen tatsächlich 10 cm größer waren, ich fand sie für Collies im Vergleich zu meinem Sheltie einfach zu klein. Es gab aber auch andere Hunde, die eine für mich anständige Größe hatten.
ZitatWas ich jetzt mal sehr interessant fände, wenn jemand ein Buch aus der damaligen Zeit hätte, was in der BRD veröffentlicht worden ist. Mal so zum Vergleich mit dem was Suse hier zitiert hat.
Vielleicht lagen die Ansichten über Hundehaltung und Hundeerziehung gar nicht so weit auseinander?
Ich denke auch, dass es in der Haltung gar nicht so viele Unterschiede gab. In der Zucht schon eher. Gerade Collies mussten für die Zuchttauglichkeit eben eine SchH-Prüfung ablegen. Mir ist jetzt nichts vergleichbares aus der BRD bekannt, zumindest nicht für diese Rasse. Allerdings bin ich da auch nicht zu 100% informiert.
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Was ich jetzt mal sehr interessant fände, wenn jemand ein Buch aus der damaligen Zeit hätte, was in der BRD veröffentlicht worden ist. Mal so zum Vergleich mit dem was Suse hier zitiert hat.Vielleicht lagen die Ansichten über Hundehaltung und Hundeerziehung gar nicht so weit auseinander?
LG Jan
Nein. Lagen sie nicht.
Zum Beispiel gibt es den "Hunderoman" "Alle lieben Peter", aus den 50ern. Da wurde der hündische Protagonist in einer Holzkiste allein per Bahn verschickt, und kam "halb irre" vor Angst wieder raus.
Dann steht bei mir noch das Buch "Wer kennt schon seinen Hund", ein Leitfaden der Franziskanermönche in New Skete, herausgekommen 1981.
Empfohlene Strafen:
-Schlag von unten unter die Kinnlade des Hundes
-Schütteln
-Rückenwurf
-scharfe Bremsmanöver, bei denen der Hund gegen die Sitze knallt, wenn der Hund im Auto bellt -
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