Sie nervt Nachts........

  • achso okay dann nehme ich meine Äußerung zurück, ich wusste nicht dass das ein Pflegehund ist. Dann bleibt dir wohl wirklich nur die Möglichkeit den Hund anzubinden oder irgendwelche Hindernisse aufzustellen...

  • Greiffe durch ! Mehr muss man beim Thema "Hund kommt einfach so ins Bett" nicht sagen ! Oder? Die nette Variante funktioniert doch NIE mit "och duu gehst büdde büdde mal runter hmmm?" :lol:

    Viele Grüsse, Nina (kein ironischer beitrag meinerseits)

  • Bei einem Fremden Hund, würde ich auch so verfahren und ihm den Platz unbequem machen. Meiner darf Abends, vor dem Schlafen mit ins Bett kuscheln. Nach 5 Minuten heißt es aber "ab auf Deinen Platz" und das klappt ganz gut. Wenn er vielleicht doch mal Nachts das Bedürfniss hat uns zu "besuchen" wird er wieder auf seinen Platz geschickt. Nach kurzer Zeit hatte. :gott:

    Viel Erfolg!

  • Anbinden würde ich den Hund nicht, ich hätte zu große Angst davor, daß er sich in der Leine verheddert und ich es nicht mitbekomme.

    Ansonsten finde ich die Idee mit dem der Kurzleine nicht schlecht, vor allem, wenn man den Hund nicht wirklich kennt und nicht weiß, wie der evtl. reagiert. Bei der Kurzleine brauchst Du den Hund nicht anzugrapschen/ins Halsband fassen und kannst ihn sang- und klanglos und ohne weiteren Kommentar auf seine Decke bringen.

    Wird vielleicht in den nächsten Nächten noch turbulent, mit wenig Schlaf aber das konsequente "Auf-die-Decke-bringen" sollte irgendwann auch dem dicksten Dickkopf auf die Nerven gehen, so daß er dann auch dort liegen bleibt (hat sogar bei unserem was gebracht und das will was heißen :hust: )

  • So,die Ziege hat jetzt erst mal eine Hausleine um,
    weil Madame schnappt ja gerne mal wenn man sie wegzieht und ihr was nicht passt,
    wie bereits gesagt nie Grenzen gelernt,und teilweise unsicher.

    Langlang ist es her,und ich kann mich nicht mehr recht errinnern wie bringe ich ihr das ab bei?

    Aber iwie ist sie trotzdem süß,eine süße Ziege halt...

  • Hmm,

    also gibt es keine Möglichkeit sie erst gar nicht aufs Bett zu lassen?
    So wie du sie beschreibst hätte ich auch große Probleme damit sie ständig runterzuwerfen oder so. Meinen Hund hätte ich auch 120947023957 mal mit der Hausleine vom Bett begleiten können oder aber auch runterwerfen, er würde es immer und immer wieder probieren.
    Das was mir noch einfällt wäre, Doppelseitiges Klebeband. Vielleicht könnt ihr das tagsüber mal machen. Du beklebst das Bett und legst dich selbst auf eine freie Fläche. Für sie müsste das ja dann sehr unangenehm sein. Wir haben das selbst bei uns auf der Couch ausprobiert. Haben 2,5 Tage aufm Boden gesessen oder halt auf stühlen oder mit Zeitungspapier unterm Popo. Tja noch während ich das Klebeband entfernte ging der Jungspund auf die freie Fläche. Jetzt geht er nicht mehr drauf wenn wir da sind - ist ja auch schon mal ok!
    Aber vielleicht reicht ihr das einmalige festkleben ja schon???

    Viel glück

  • Huhu
    Also ich kann dir nur aus eigener Erfahrung raten
    setz dich durch, ohne wenn und aber.
    Ich habe auch so ein Exemplar zu Hause, und egal was
    ich mache er kommt immer wieder.
    Das mit dem Klebeband hört sich ja nicht schlecht an :D
    das wäre eine Überlegung wert.

  • Hallo.
    Bei unserem Tierheimhund hatte wir das Problem auch. Ich habe mir einen großen Karton aus dem Supermarkt/Umzugskarton geholt, ihn zerschnitten und zwischen Matratze und Bett hochkant eingeklemmt. Nach 3 Nächten hatte er es kapiert und wir Ruhe.

  • Huhu
    Das ist ja genial, da werde ich gleich mal
    fahren und zusehen, das ich solche Kartons kaufe.
    Hoffe das das auch hilft.
    Weil das nervt einfach nur.
    Vielen Dank für die tollen Tips.
    LG Soffi

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