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Yorkiehündin plötzlich leblos!!

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    Hallo zusammen!


    Es geht mal wieder um Laila, aber diesmal ist es was wirklich ernstes.
    Zu Laila: Ist eine kleine Yorkiehündin, 1 1/2Jahre alt, wiegt stolze 2,3Kg, und ist körperlich bisher voll gesund gewesen!
    Ich schreib euch gleich was passiert ist, und würde gerne wissen ob ihr schon ähnliche Sachen erlebt habt oder vielleicht eine Idee habt was ihr fehlen könnte.


    Vorgester Nachmittag lag sie in ihrem Hundebett und hat geschlafen bzw gedöst. Plötzlich hat sie ein wenig gequiekt. Ich bin dann hin und habe gemerkt das sie sich nicht mehr bewegt hat. Ich hab sie dann vorsichtig auf die Hand genommen um zu sehen was ihr fehlen könnte. Dann hat sie plötzlich gekotet(uriniert hat sie nicht!). Ich bin dann mit ihr in Bad und wollte sie ein wenig sauber machen. Sie saß relativ wackelig in der Badewanne und ist dann zusammengesackt. Wir sind dann sofort los zum Tierarzt. Auf der FAhrt dachte ich schon, sie sei gestorben. Sie hat nicht bewegt, war wie tot. Der Körper war aber nicht starr. Manchmal habe ich gespürt das ihr sich ihr Bauch und ihre Pupillen sich ein wenig bewegten. Als wir beim TA ankamen und hielten, hat sie sich plötzlich ein wenig bewegt.
    Beim TA selbst ging es ihr ein wenig besser. Die Körpertemperatur lag bei nur 36,4°C. Also sehr tief.
    Aber sie an sich schien etwas erholt. Immer noch völlig neben sich, aber besser.
    Der TA tippte auf Schlaganfall, epileptischer Anfall oder eine Unterzuckerung.
    Dann wurde ein Blutbild gemacht. Der Blutzuckerwert war extrem hoch! 332, wobei der Normalwert zwischen 60 und 110 sein sollte!!! Also dreimal so hoch!!! Einige der restlichen Werte waren ebenfalls "durcheinander". Phosphor zu hoch zb. Den Rest(hab ein FOto von den Werten gemacht) kann ich nicht entziffern.
    Das Röntgenbild war in Ordnung. Die Urinprobe(abends) zeigte auch eine zu hohen Zuckerwert, aber nicht mehr dramatisch. Vorgestern war die Urinprobe vormittags und nachmittags normal.
    Einen Schlaganfall schließen sie aus, ebenfalls einen epileptischen Anfall. Diabetes käme infrage, aber da die Urinwerte wieder besser waren, sie normal trinkt und uriniert fällt das wohl auch aus.
    Die beiden TA's tappen auch noch im Dunkeln. Möglicherweise könnte es sich auch um eine Vergiftung gehandelt haben. Aber ich wüsste nicht, wo und wann sie sich bergiftet haben könnte.
    Morgen Nachmittag wird eine neue Blutuntersuchung gemacht.
    Laila geht es Stück für Stück besser. Aber sie scheint etwas langsamer als sonst zu sein(psychisch und physisch), ein wenig kraftlos. Irgendwie nicht bei 100%.
    Was mir noch aufgefallen ist: Ihre Zunge war fast weiß als sie diese Attacke hatte.
    Laila war die letzten 2 Wochen schon ein wenig komisch ab und an. Sie hatte 2 - 3 Tage leicht Durchfall. Ich war deswegen zur TA, aber sie meinte alles ok, der Magen scheint ein wenig gereizt zu sein. Und genau an dem Tag, an welchem sie mir wieder wie normal erschien passiert dann das....
    Und sie hatte vor 2 Wochen einen Holzbock, der schon etwas größer war. Den hab ich dann mitsamt Kopf rausgezogen. Sonst gab es nichts besonderes.


    Also wie gesagt. Falls einer von euch schon mal so einen Fall hatte oder eine Idee, sagt mir bitte bescheid. Es geht ihr zwar jetzt besser,aber trotzdem ist noch völlig unklar was mit ihr los war.


    Schönen Gruß


    jimbo99

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  • Vielen Dank für eure Anteilsnahme.


    Wir sind grad vom TA zurück gekommen. Die Blutwerte haben sich wieder normalisiert.


    Der TA tappt immer noch im Dunkeln. Am wahrscheinlichsten sieht er eine Vergiftung, die zu einem Anfall geführt hat. Aber die Blutwerte von vor 3 Tagen machen dabei wenig Sinn.


    Wir sind jetzt erstmal so verblieben, das wir in einem Monat noch mal Blut abnehmen lassen, und dann weiter schauen.


    Laila gehts wieder richtig gut, man merkt ihr nichts an. Falls doch wieder was passiert, werden natürlich wir auf jeden Fall wieder zum TA.


    Ich werde es auf jeden Fall hier posten, falls die Ursache doch noch gefunden wird. Eventuell haben andere Herrchen ja einen ähnlichen Fall.



    Schöne Grüße


    jimbo99

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Na Gottseidank gehts ihr wieder besser. Ich hoffe, ihr passiert das nie wieder..Alles Gute euch

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