vom Schatz zum (hormongesteuerten?) Monster...
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Hmm, weißt Du noch, was die Vorbesitzer gefüttert haben?
Birgit
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Hi,
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Zitat
Hmm, weißt Du noch, was die Vorbesitzer gefüttert haben?
Birgit
nee kann ich nicht mehr sagen, er meinte nur das er das immer speziell im internet bestellt, er meinte mit fast 90% fleischanteil und das murphy das angeblich super verträgt (untergewicht und alle 10 min. mega flüssigen kot, nenn ich nicht super vertragen)... den Namen weiß ich leider nicht...
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Ich wollt nur mal anmerken, dass ich auch meistens - vom TA, von anderen HH, von der Hundebetreuung - gehoert habe, dass man nen erotisch stark ambitionierten Jungrueden spaetestens mit anderthalb Jahren kastrieren lassen soll, weil sich das Verhalten sonst festigt. Also das Ganze gewissermassen noch mit einer Deadline belegt wurde, bis zu der man unbedingt handeln muss, wenn man nicht ein Hundeleben lang mit einem dauerlaeufigen Sexmonster leben will. Und irgendwie kenne ich nur Leute, die das dann aus Angst davor so gemacht haben. Ich kenne (leider) keinen, der es drauf ankommen liess von wegen "ach was, das waechst sich aus, und wenn nicht, ist auch egal".
Aber wenn es kaum einer ausprobiert, wie kommen die ganzen Leute inklusive Tieraerzte und Hundetrainer zu so einer Behauptung?

mal ganz naiv gefragt....

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Zitat
Ich wollt nur mal anmerken, dass ich auch meistens - vom TA, von anderen HH, von der Hundebetreuung - gehoert habe, dass man nen erotisch stark ambitionierten Jungrueden spaetestens mit anderthalb Jahren kastrieren lassen soll, weil sich das Verhalten sonst festigt. Also das Ganze gewissermassen noch mit einer Deadline belegt wurde, bis zu der man unbedingt handeln muss, wenn man nicht ein Hundeleben lang mit einem dauerlaeufigen Sexmonster leben will. Und irgendwie kenne ich nur Leute, die das dann aus Angst davor so gemacht haben. Ich kenne (leider) keinen, der es drauf ankommen liess von wegen "ach was, das waechst sich aus, und wenn nicht, ist auch egal".
Aber wenn es kaum einer ausprobiert, wie kommen die ganzen Leute inklusive Tieraerzte und Hundetrainer zu so einer Behauptung?

mal ganz naiv gefragt....

Hmm, Milospeed, ich habe einen unkastrierten Parson Jack Russell und schau mal in Lisa`s Avatar... Fiete ist m.E.n. auch noch im Vollbesitz der Kronjuwelen.
Kastration ersetzt keine Erziehung. Aber es immer toll, wenn Leute mit angebl. "Fachwissen" das behaupten.
Mein Parson ist durchaus in der Lage neben einer läufigen Hündin zu laufen und Nein, er ist auch keinSexmonster.
Warum auch?
Wurde Dir das mal begründet?
Birgit
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das dass keine erziehung ersetzt ist selbstverständlich...
aber ich denke das es vielleicht bei extrem sexuellen rüden den umgang und auch die erziehung erleichtern kann...
wegen dem zeitpunkt der Kastration:
also mein dad hat seit ca. 1,5 jahren einen hollandse herder rüden...sam ist jetzt ca. 4 jahre, er hat ihn außem tierheim und die haben ihn wiederum durch ne beschlagnahmung aufgrund schlechter haltung bekommen... sam ist auch son "richtiger" rüde, pöbeln, große fresse haben, alles bespringen was nicht bei 3 aufem baum iss, wenn die hündin im haus läufig ist, ist holland in not, da sind auch türen kein erst zu nehmendes hindernis..
(klar bei ihm fehlte es auch einfach an erziehung, kommt halt aus ner schlechten haltung)
auf jedenfall wurde dann kurze zeit nach dem sam bei meinem dad war festgestellt das bei ihm noch ein hoden in der leiste steckt und der auch schon leichte veränderungen aufweist, demnach musste er einfach kastriert werden...
was aber seinem verhalten gegenüber hündinen oder dem dominanzverhalten gegenüber anderen rüden keinerlei veränderungen gebracht hat... -
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Nein, begruendet wurde mir das von der Seite dieser "Experten" nie, und ich finde das auch bedenklich, vor allem von tieraerztlicher Seite.
Ich stiess mal bei einer Tieraerztin auf absolutes Unverstaendnis, als ich bei Milo nur EINEN Hoden entfernt haben wollte (der lag in der Leiste und war verkuemmert, der andere ist bis jetzt normal). Zum Glueck fand ich schliesslich eine andere Aerztin, die nicht so dermassen scharf drauf war, den gesunden Hoden gleich mit abzuschneiden so a la "machen Sie den doch gleich mit, dann haben Sie Ruhe".
Ich find es halt schade, dass ich so selten Ruedenbesitzer treffe, die erzaehlen koennen, dass ihr Hund mal ne heisse Jungspund-Phase hatte und mit der Zeit ruhiger und souveraener wurde. Entweder treffen wir intakte Rueden, die aber wohl noch nie besonders an Huendinnen interessiert waren, oder eben Kastraten, bei denen man im Nachhinein nicht mehr sagen kann, wie sie sich entwickelt haetten, wenn sie die Chance gehabt haetten.
Irgendwie scheint es zumindest in meinem Gassi-Umfeld so zu sein, dass ein Ruede spaetestens im "magischen Alter" kastriert wird, wenn er zu denen gehoert, bei denen die Hormone im Jugendalter halt ein bisschen mehr durchschlagen. Was ich sagen will ist, dass man die Normalentwicklung eines Rueden irgendwie gar nicht mehr mitbekommt. Und ehrlich gesagt haette ich auch nicht gewusst, wie diese ablaeuft, wenn ich als Hundeaenfaengerin nicht hier mitgelesen haette.
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Ich komme noch mal auf die Chemisch Kastration.
Meine Freundin hat Ihren Rüden Chemisch Kastrieren lassen weil er sehr gelitten hat so wie er nur eine läufige Hündin gerochen hat. Es war nach her so schlimm das er nur eine Hündin zu sehen brauchte. Der Chip wird gespritzt und die Wirkung lässt nach ca. 6 Monaten wieder nach. Wenn der Chip was gebracht hat kann man entscheiden wie es weiter geht. Und wenn nicht dann ist alles beim alten
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Ja, wie denn auch? Wie rüdenhaft ein Rüde im Verhalten wird, dass legt sich schon via Hormonschub der trächtigen Hündin fest.
Und mit Verlaub, Sam ist nicht dominant sondern schlichtweg nicht erzogen und frech. Und das kann man auch einen vierjährigen Rüden mit Unterbinden des Verhaltesn klarmachen, dass genau dies nun gar nicht geht.
Birgit
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Zitat
Ich komme noch mal auf die Chemisch Kastration.
Meine Freundin hat Ihren Rüden Chemisch Kastrieren lassen weil er sehr gelitten hat so wie er nur eine läufige Hündin gerochen hat. Es war nach her so schlimm das er nur eine Hündin zu sehen brauchte. Der Chip wird gespritzt und die Wirkung lässt nach ca. 6 Monaten wieder nach. Wenn der Chip was gebracht hat kann man entscheiden wie es weiter geht. Und wenn nicht dann ist alles beim alten
kann man den chip auch öfters einsetzten lassen? und hat sich bei dem rüden deiner freundin was verändert?
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Zitat
Ja, wie denn auch? Wie rüdenhaft ein Rüde im Verhalten wird, dass legt sich schon via Hormonschub der trächtigen Hündin fest.
Und mit Verlaub, Sam ist nicht dominant sondern schlichtweg nicht erzogen und frech. Und das kann man auch einen vierjährigen Rüden mit Unterbinden des Verhaltesn klarmachen, dass genau dies nun gar nicht geht.
Birgit
türlich war er auch nicht erzogen aber daran hat man in der zwischenzeit was getan, aber man kann nicht alles durch erziehung aus einem hund raus bekommen, habe auch nur ein paar verhaltensweisen aufgezeigt und du kannst mir glauben sam ist ein extrem dominanter rüde, da liegst du mit deiner ferndiagnose (warscheinlich auf grund meiner oberflächlichen beschreibung) falsch

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