vom Schatz zum (hormongesteuerten?) Monster...
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ja wir werden jetzt noch wesendlich geziehlter arbeiten und dann schauen...wobei ich bis jetzt immer den eindruck hatte das er doch eher dem wesen einer bulldogge entspricht und recht wenig dem eines russels...aaaber vielleicht ist jetzt die russel seite in ihm dran..loool
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Zitat
was mir noch auf der seele brennt, murphy wurde damals mit der begründung abgegeben das die vorbesitzer noch ne hündin hatten (deutsche dogge, knapp 11 monate, also zu der zeit nen knappes halbes jahr älter als er) immer auf ihn drauf gegangen ist und ihn auch nicht mehr aufstehen lassen wollte...
ich hab die beiden hunde nie zusammen gesehen, kann also nicht beurteilen ob es wirklich so war, man erwischt sich dann ja schnell bei dem gedanken das die leute sich vielleicht einfach zu viel mit 2 jungen hunden zugemutet haben...aaaaber wenn es wirklich so war, kann sowas in sein jetztiges sozialverhalten mit einspielen? also von wegen jetz zeig ich mal wo der hase lang läuft? oder das er eigendlich so verunsichert ist das er vorsichshalber die flucht nach vorne antritt? hoffe man versteht was ich meine...Ja, das kann es durchaus. Angriff scheint wohl die beste Verteidigung zu sein und er geht aus Unsicherheit und Angst nach vorn.
Schau, dass Du auf ihn einstürmende Hunde blockst und schau mal, wie groß der Abstand momentan sein muss, wo Dein Hund ruhig bleibt.
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momentan ist auf sichtweite grummeln angesagt, also sobalt er nen hund entdeckt geht die bürste hoch, wenn ich den hund auch sehe, ihn auf die andere seite nehme bleibt es auch teilweise beim grummeln, solange zumindest ne straße zwischen uns ist..wenn ich nicht aufpasse bzw. den anderen hund übersehe oder der "zu nah" an uns vorbei kommt prescht er voll in die leine, wenn ich ihn dann aber ermahne iss auch gut und wir können weiter...
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Oh ja, die Zeiten sind hart mit einen Rüden im Besten alter
Ich habe schon beide Erfahrungen gemacht. Mein erster Rüde war auch bis er 3 Jahre alt war sehr heftig drauf in Bezug auf die Damenwelt. Er testete sich aus, sammelt Erfahrungen und auch mal rüffler von den Mädels und mit drei Jahren konnte man mit ihm an Läufigen Hündinnen vorbeischlendern, man konnte ihn ein bleib geben und sich währenddessen mit dem Halter einer Hündin in den Stehtagen unterhalten. Dieser Hund war ein Unikat.
Mein zweiter Rüde wurde mit 8 Monaten frühkastriert weil er eine ständige vorhautentzündung hatte, die durch das anfangende Interesse an der Damenwelt immer schlimmer wurde. Die Vorhautentzündung ist weg, dafür ist er Unsicher im Umgang mit anderen Hunden (geworden!) hat Schilddrüsenprobleme und ist super ängstlich (geworden).
Mein dritter Rüde, ist jetzt gerade 21 Monate und Unkastriert. Vor einigen Wochen sind zwei unserer Mädels läufig gewesen und alles was ich gemacht habe ist den Kontakt in den Stehtagen zu unterbinden (er musste einmal täglich testen ob die Hündin durch ist mit den Stehtagen) und ich habe ihn homöopathische Hilfe geleistet durch 3*tgl eine Dosis Agnus Castus D6 und 3*tgl eine Dosis Gelsemium D6.
Als ich zur homöopathie gegriffen habe, habe ich schon drei Tage nicht geschlafen weil Herr Hund durchgefiept hat
Mit den Globulis konnte ich schlafen und er hat nur noch gefiept wenn er die Hündin gesehen hat.
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