Caron, der Turbo-Trailer
-
-
Zitat
genau darauf bin ich gestoßen....
Dein Link geht aber zur Kocher-Methode.... -
19. Juni 2012 um 18:10
schau mal hier:
Caron, der Turbo-Trailer - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Schnell mal merken und demnächst lesen ...
-
ah, ein toller Link, Danke Susanna!
wo findet ihr bloss immer das Zeug

-
Zitat
Dein Link geht aber zur Kocher-Methode....war auch beabsichtigt da wildsurf mit dem Namen nichts anfangen konnte......
ok ich gebs zu das war sehr unübersichtlich
ich hatte den Artikel nur überflogen und fühlte mich an Kocher erinnert
-
Finde es recht spannend, was so Methodiker alles von sich geben. Ob man nach dieser oder jener Methode arbeitet bleibt sich fast egal. Das Ergebnis zählt. Wer es für den Beschäftigungs- und Funbereich macht, mag vieles entspannter sehen. Unglücklicherweise gibt es viel zu viele, die sich Mantrailing auf die Fahne schreiben und anderen das Geld aus der Tasche ziehen. Wenn es um Menschenleben geht, zählt einiges mehr. Da gibt es keine Unterscheidung in Kriminalistisch und Rettungshundemässig. Gerne kann derjenige, der Interesse an der Kocher Methode hat bei uns vorbeischauen.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Zitat
Darf ich mal doof fragen warum du die Backtrails ausarbeiten willst?
es ist doch vom Hund viel ökonomischer gleich auf die weiterführende Spur zu wechseln.vorallem ist es für den Hund unsinnig gegen die Laufrichtung seines "Wild's" zu laufen,
Ich würd mich freuen wenn meine nicht immer kurz in den Back reingehen würde.Also wenn wir "bewusst" versuchen "Backtrails" zu arbeiten, macht keiner meiner Hunde wirklich mit.
Sie gehen garnicht erst tiefer in den Backtrail rein und ich finde das auch nur logisch aus Sicht oder "Duftspur" der Hunde.....
"Back" - wie der Name schon sagt, führt zurück - soll heißen, die Spur zurück ist etwas (minimal) frischer....Sinn vom "Backtrack" ist ja eigentlich: hey, hier ist die Spur zu Ende, ich muss zurück, weil es dort genauso viele frische "Riechkulturen" der VP gibt....etc.
Machen meine Hunde garnicht lange....sie folgen gleich der "korrekten" Spur...., ist das nun falsch?
Wenn ich sie dazu drängen würde, auch ja den gelaufenen "Backtrack" zu suchen / laufen, würde ich doch schon wieder viel zu viel sinnlosen und evtl. negativ auswirkenden Einfluss nehmen.????Warum also so kompliziert?
-
Der Hund soll der frischesten Spur folgen. Drum ist das Ausarbeiten eines Backtracks unsinnig, weil der Hund schon alles richtig macht. Kann man im Kapitel 27 des Kocher Buchs nachlesen. Gibt's auch in deutsch.
Besonders interessant in dem Zusammenhang sind die Aussagen und Hinweise von Alun Williams. Da gerade im Bereich des ManTrailings viele Komponenten große Unbekannte sind, sind seine Angaben in keinster Weise wissenschaftlich fundiert.
Auch ist es nicht richtig, dass Hunde die Richtung eines Trails nicht aufzeigen können, in die eine Person gegangen ist. Kann man auch selbst ausprobieren.
-
Ich finde aber dennoch die Argumentation nachvollziehbar.
Geht zB. ein Trail an einer Kreuzung auf der einen Straßenseite rechts rein um dann auf der anderen wieder rauszukommen, ist es für den Hund ja nicht so schwierig einfach gradeaus über die Kreuzung zu gehen und diesen Backtrail garnicht auszuarbeiten. Aber es stimmt schon, ist die Abkürzung irgendwann mal so groß, dass der Hund die Spur verliert, haben sowohl Hund, als auch Mensch ein Problem. In dem Fall müsste man ja eh an die Stelle zurück, wo man sich noch sicher gefühlt hat, und erneut ausarbeiten. -
Es kommt wie gesagt auf die Zielsetzung an, die sollte man kennen, und wird den Hund entsprechend ausbilden. Auch unter den Leuten, die polizeilich oder zivil Ernsteinsätze laufen herrscht nicht immer Einigkeit über Wege und Ziele, sonst wäre die Szene nicht so ein Haifischbecken, wo man immer die zerfleischt, die was anders machen als man selber. Wenn der Hund immer der frischesten Spur folgen und dabei ggf auch die Spur, die er grad arbeitet verlassen soll, ist es so, wie Holmes sagt und wohl in dem Kocher-Buch beschrieben.
Wenn man wie Alun einen Hund braucht, der Backtracks und Loops ausarbeitet, muss man ihn etwas anders ausbilden. Ist in sich auch schlüssig, und funktioniert. Man muss sich bloss klar sein, was man will. Nur weil etwas in einem Buch steht, ist noch lange nicht alles andere falsch.
-
ja man muss wissen was man möchte und den Hund dahingehend ausbilden , aber welcher Anfänger weiß schon um die Unterschiede .
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!