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erster Hund - Kann das gut gehen??

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    Hallo Foris,


    Ich studiere im Moment Tiermedizin, 3. Semester und bin ziemlich in mein Studium eingespannt. Jedoch wollte ich schon seit Jahren einen Hund haben. Jetzt habe ich mir vorgenommen, dass bald einer einziehen soll. Die guten Vorsätze waren jedoch, dass ich erst nach meinem Physikum (im 4. Semester) mir einen anschaffe.
    Nun, wie das so ist, mit den guten Vorsätzen: Mein Freund hat mich am Wochenende ins Tierheim geschleppt und dort habe ich mich unsterblich in eine Hündin verliebt.


    Theorie habe ich mir schon viel angeeignet. Genau deshalb meldet sich jetzt mein Gewissen, wenn ich an die Schöne denke, da ich mir ursprünglich eine Rasse rausgesucht hatte, die für Wohnungshaltung und für Anfänger geeignet ist... Sie ist ein Husky-Mix (Kurzhaar, weißer Rumpf, Husky-typischer Kopf) und scheinbar noch sehr jung. Sie kam am selben Tag ins TH als wir dort waren, deshalb konnte man uns noch nicht viel sagen.
    Ich habe eine 2-Raumwohnung 1.OG 55m² in einem Vorort von Leipzig mit Wald und viel Natur in der Nähe.
    Ich wollte eigentlich in eine Rettungsstaffel oder Agility mit meinem zukünftigen Tier machen. (Ich hatte jetzt 9 Jahre lang Ratten mit denen ich geklickert und auch agility auf mini-parcour gemacht habe :P aber das kann man ja nicht vergleichen. jedoch habe ich gemerkt, dass es auf jeden Fall etwas für mich ist)


    Nun mache ich mir jedoch Sorgen: Kann ich einen Husky-Mix in der Wohnung halten? Oder kommt es darauf an, wieviel Husky wirklich in ihr steckt? Kann einmal die Woche Agility oder ähnlicher Hundesport sie wirklich zur Genüge auslasten? Auf die Hundewiese soll es nach Möglichkeit auch täglich gehen.


    Mit Bahn und Bus fahre ich ca 40 Minuten zum Campus, ich könnte die Kleine mitnehmen, wenn ich mal einen 10-Stunden-Tag habe. Der Campus ist ziemlich hundegerecht eingerichtet ;) Außerdem ziehen mein Freund und ich eventuell bald zusammen, sodass er notfalls vielleicht auch aufpassen könnte.


    Was meint ihr? Platzt der Traum schon an der Realisierung oder soll ichs vielleicht wagen? in zwei Wochen sind Semesterferien, ich hätte also 2 Monate am Stück Zeit, um ihr die Eingewöhnungsphase zu erleichtern.


    LG

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  • Das trägt jetzt zwar nichts zum Thema bei aber...
    Wie ist es denn, Tiermedizin zu studieren? :smile:
    Das möchte ich später auch studieren und wollte nur einmal fragen ;)

    Amy | Australian Shepherd | *12.06.2010
    Rose | Australian Shepherd | *13.10.2015

  • Also erstmal: Tiermedizin studieren und Hund halten geht. Das mache ich nämlich auch so und etliche andere Komillitonen auch. Also keine Panik.


    Ich denke eher, dass du vielleicht "Auslastungsprobleme" bekommen könntest. Ich kenne mich mit Huskys jetzt nicht so aus, aber sie sind ja nun mal Hunde mit einem unglaublichen Laufbedürfnis und Freiheitsdrang. Dazu ja noch recht ursprünglich in ihren Genen und sicherlich auch nicht ganz unbedarft was Jagen angeht.


    Ich denke Agility könnte schwierig werden. Zughundesport ist sicher eher was für sie. Hast du sie denn jetzt schon?


    Am besten du fragst mal Huskybesitzer wie ihr Alltag so aussieht.
    Viel Spaß bei der Hundehaltung, ist echt was feines neben dem stressigen Studium :-)

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  • Zitat von "IDAundAMY"

    Das trägt jetzt zwar nichts zum Thema bei aber...
    Wie ist es denn, Tiermedizin zu studieren? :smile:
    Das möchte ich später auch studieren und wollte nur einmal fragen ;)


    DAS war auch mein erster Gedanke dazu :lol:
    Hab letztens ein Referat drüber gehalten, soll ja verdammt schwer sein... Was für ein Abischnitt hast du wenn ich fragen darf ?! :schockiert:

  • Zitat von "soulmate_"

    DAS war auch mein erster Gedanke dazu :lol:
    Hab letztens ein Referat drüber gehalten, soll ja verdammt schwer sein... Was für ein Abischnitt hast du wenn ich fragen darf ?! :schockiert:


    ich habe nur Angst vor Physik *grusel*


    DA bin ich nämlich echt schlecht... -.-

    Amy | Australian Shepherd | *12.06.2010
    Rose | Australian Shepherd | *13.10.2015

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das Studium ist nicht ganz ohne. Man sollte schon wissen worauf man sich einlässt und nicht so nah am Wasser gebaut sein und keine Probleme mit Blut, Geruch oder toten Tieren haben (damit möchte ich jetzt nur die romantische Vorstellung vom "Traumberuf" Tierarzt, etwas schmälern *grins*). Kurzum, man sollte nicht zu zart besaitet sein.


    Wenn man damit schon mal kein Problem hat und ansonsten damit leben kann viel zu lernen, ist das Studium schon fast geschafft :D


    Nein, natürlich braucht man einfach viel Durchhaltevermögen. Aber ich kann mir nichts besseres vorstellen.

  • Zitat von "IDAundAMY"

    ich habe nur Angst vor Physik *grusel*


    DA bin ich nämlich echt schlecht... -.-


    Na, das hast du gerade mal ein oder zwei Semester und ist locker zu schaffen ... ;) Dafür muss man kein Genie sein, glaub mir.

  • Für mich kommt es eh nicht in Frage, mein Abitur ist viel zu schlecht und ich bin viel zu faul ^^
    In welche Richtung gehst du dann danach ? Praxis oder Forschung oder ..?
    sorry dass ich soviel frag :ops:

  • Ich habe kein Problem mit Blut,... aber mit operieren :ops:


    ich werde aber dann irgendwann die Physiotherapie für Tiere machen... DAS wäre mein absoluter Traumberuf :liebhab:

    Amy | Australian Shepherd | *12.06.2010
    Rose | Australian Shepherd | *13.10.2015

  • Zitat

    Hast du sie denn jetzt schon?


    Nein, sie sitzt noch im Tierheim. Ich quäle mich jetzt jedoch schon seit Tagen mit meinem Gewissen herum, weil ich eigentlich erst nach dem Physikum mit der Hundehaltung beginnen wollte. Aber das viele Lernen und der wenige Sauerstoff im Kopf, weil man nur in der Wohnung sitzt, machen mich echt fertig.


    Zitat

    Ich denke eher, dass du vielleicht "Auslastungsprobleme" bekommen könntest.


    Das ist meine Befürchtung. Ich will ja hinterher kein Tier mit Verhaltensstörungen hier sitzen haben und ich bin Schuld. Gibt es ja leider viel zu oft.


    Zitat

    Wie ist es denn, Tiermedizin zu studieren?


    Bin zwar noch in der Vorklinik, aber es ist ein Traumstudium, wenn man von der Menge an Testaten und dem Leistungsdruck absieht. Am Anfang ist es einfach sehr reich an Physikalischen/Chemischen Grundlagen. Und man muss sehr viel einfach auswendig lernen. Ich hatte einen Schnitt von 1,5 und hatte erst einmal Probleme mit der vielen Lernerei, weil ichs nicht gewohnt war. Aber wenn man sich reingefuchst hat, lernt man von Testat zu Testat und behält mit viel Glück noch ein bisschen was im Langzeitgedächtnis ^^

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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