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Den Sitter nach Hause oder den Hund zum Sitter?

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    Huhu ihr,
    ich möchte solange Enki noch nicht alleine bleiben kann einen Hundesitter suchen, weil es nun doch grob geschätzt 2-3 Termine gibt die ich gerne nach der Arbeit wahrnehmen würde im Monat.


    Vielleicht habt ihr Erfahrung und könnt mich beraten:


    Meine Überlegung wäre mir jemanden zu suchen der wie ein klassischer Babysitter bei mir zuhause auf ihn aufpasst.
    Habt ihr mit sowas Erfahrung oder gebt ihr alle die Hunde ab?


    Meine Bedenken zum "abgeben" wären: Enki ist sowieso scheu, d.h. er reagiert auf Fremdes sehr zurückhaltend und ängstlich (gepaart mit unglaublicher Neugier :))
    Deshalb dachte ich mir, dass er wenn er daheim ist weniger Stress hat. Eben sein gewohntes Plätzchen und der Hundesitter dann bei mir daheim gemütlich TV gucken und Chips knabbern kann.


    Welche Erfahrung habt ihr gemacht mit Hundesitter zusammen mit ängstlichen Hund?


    Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein paar Tipps oder Erfahrungen schildern könntet!

    Viele Grüße,
    Annika und Enki - rumänischer Allesdrin (*15.01.2010)

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  • Ich denke, der Hauptfaktor ist wohl der Preis.
    Bringst du den Hund zum Sitter, kann dieser ja mehr oder weniger ganz normal weiterleben, seine Dinge zuhause erledigen etc. Daher ist das meist recht günstig.
    Kommt der Hundesitter ins Haus, dann, denke ich, wird er auch einen ähnlichen Stundensatz verlangen, wie ein Babysitter.
    Ist also (auch) eine Kostenfrage ...

  • Huhu!!


    also wir hatten unsere Maus schon mal in der "Hundepension" . . des war aber ne private . . also einfach bei jemandem zuhause . . . des fand ich eigentlich ganz gut so . . .


    mir persönlich wäre glaub ich nicht so wohl dabei, wenn fremde Leute in meiner Wohnung sitzen würden . . .


    außerdem könnt ich mir vorstellen, dass das kostentechnisch doch auch einiges ausmacht . . .


    falls du lust am gegenseitigen Hundesitten hast, kannste dich auch gern mal melden ;-) bin ja eh sehr viel zu Hause, weil meine Madame ja auch nicht alleine bleiben kann :roll:
    da käme es jetzt auf einen Hund mehr für ein paar Stunde oder mal ein Wochenende auch nicht an ;)


    LG

    Liebe Grüße
    Hannah mit Pino

    und Senta & Kalle im Herzen


    "Wenn du eh schon in den Seilen hängst, solltest du die Gelegenheit nutzen und ausgiebig schaukeln "

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  • Ich bin derzeit Hundesitter und bin erstaunt wieviel Vertrauen mir vom ersten Tag an entgegengebracht wurde.
    Nach einem kurzen Vorstellungsgespräch bekam ich sofort den Haustürschlüssel mit der Aufforderung: "Fühl dich wie zuhause :D"
    2x die Woche hole ich das Hundetier ab und gehe mit ihr Gassi oder nehme sie mit nachhause. Sie hat sich anfangs bei uns sehr unwohl gefühlt, wollte gar nicht in die Wohnung kommen und es hat sehr lang gedauert bis sie sich entspannen konnte. Für einen ängstlichen Hund also wohl eher ungeeignet.
    wenn du dem Sitter genug vertraust lass ihn lieber zu dir nachhause kommen.

    Liebe Grüße, Sarah


    mit *Schäferhund-Podenca Paula*


    Rufus dem Siamesen
    Jack dem schwarzen und
    Luke (Skywalker) der weißen Schönheit.

  • Hallo,
    wenn dein Hund ängstlich ist wird er sich nur wohlfühlen beim Sitter zu Hause wenn du anfangs dort selbst mit hingehst. Das wird aber zeitmäßig auch ein ganz schöner Aufwand.
    Meiner kauert anfangs in fremden Wohnungen auf dem Boden als wäre ein Erdbeben, zittert und krallt sich fest.
    Also ganz schlimm. Würde ihn in solchen Momenten dann auch nicht noch mit einer fremden Person überfordern. Da könnte ich ihn auch vom Kopf her nicht allein lassen.
    Aber wenn das Eis erst mal gebrochen ist, geht es. Hab ihn auch schon allein mit meiner Freundin oder meinem Freund bei ihnen zu Hause gelassen, aber das dauert eben eine Weile.


    Wenn der Sitter sich für längere Zeit um den Hund kümmern soll, dann würde es sich preismäßig sicher lohnen Zeit zu investieren und am Anfang eben mal ein Stündchen beim Sitter zu Hause zu sitzen.
    Und vor allem dann auch Decke oder Körbchen mitnehmen, Klamotte von dir hinlegen usw.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Guten Abend,


    für mich würde sich in diesem Fall ebenfalls die Frage stellen, ob ich einem fremden Menschen neben dem Hund auch noch meine Wohnung anvertrauen möchte. Ich bin in dieser Beziehung vielleicht ein wenig komisch, aber ich würde den Hund dann lieber zum Sitten abgeben.


    LG Anishya

  • Hundesitter zusammen mit ängstlichem Hund... Da muss man abwägen ob der Hund sich tatsächlich sicherer fühlt, wenn jemand fremdes plötzlich bei euch zuhause ist. Würde versuchen das auszuprobieren.


    Ich würde nie einen Hundesitter in meine Wohnung lassen. Ausser ich kenne ihn/sie wirklich gut. Allerdings würde ich auch niemandem einfach Woody anvertrauen - Voraussetzung wäre für mich also dass ich den Sitter kenne.


    LG Nina

    Fina, Geboren am 18. Oktober 2004, SWH/WSS

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