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Wird sie je alleine bleiben? :-O

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    Hallo allerseits,


    mein Name ist Sophia und ich bin stolze Besitzerin einer 5-jährigen Schnauzer-Mix Hündin namens Lola. Sie hat ein großes Problem mit dem Alleinebleiben, weshalb ich schon vieeeele Stunden vor dem Internet verbracht habe, um Themen von Leuten mit ähnlichen Problemen durchzulesen, aber da ich heute aufgrund des nicht vorhandenen Trainingsfortschrittes etwas frustriert bin, werde ich nun zum ersten Mal selbst aktiv und würde mein Problem gerne mit euch teilen:


    Ich habe Lola letzten April (also vor ca. 9 Monaten) aus dem Tierheim geholt. Sie war dort 3 Wochen (Rudelhaltung auf einem Bauernhof) und über ihre Vergangenheit weiß ich Folgendes: Lola hat seit sie ein Welpe war bei der gleichen Familie (mit 3 Kindern und einer Golden Retriever Dame) gelebt und war dort vormittags mit der Goldie Dame alleine, da die Frau halbtags gearbeitet hat.


    Lola hat sich im Laufe des letzten Jahres wirklich zu einem super Hund entwickelt: Sie liebt alle Menschen, ist Kinderfreundlich, kommt mit allen Hunden klar, ist verspielt wie ein junger Hüpfer, kann mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, liegt stundenlang brav auf der Uni ... kurz: Ist ein wirklich toller Hund! ... Aaaaber: Sie kann nicht alleine bleiben!


    Als ich sie geholt habe bin ich aufgrund ihrer Vergangenheit davon ausgegangen dass sie eh problemlos alleine bleibt (das war für mich eigentlich ein wichtiges Kriterium ^^) und habe sie nach einer Eingewöhnungsphase dann auch immer wieder mal 1/2 Stunde oder Stunde alleine gelassen wenn ich z.B. einkaufen gegangen bin. Jedenfalls habe ich sie dann mal gefilmt (ich wollte eigentlich wissen ob sie in meiner Abwesenheit im Bett liegt :o) und habe einen halben Herzinfarkt bekommen als ich gesehen habe, was die Kleine macht: Sie ist schrecklich unruhig, rennt teilweise laut heulend in der Wohnung auf und ab und sitzt die restliche Zeit in ungefähr 2mm Abstand zur Eingangstüre und jault wie ein Wolf! Dazwischen ist vlt. mal eine Minute Ruhe, aber im Großen und Ganzen heult und winselt sie durch!


    Ich habe daraufhin das "Alleine sein" erstmal total gestrichen, mir für Notfälle einen Hundsitter besorgt und sie überall hin mitgenommen.
    Gleichzeit habe ich von Null begonnen zu trainieren: Sie ist mir anfangs ständig und überall hinterhergeschlichen, ich konnte nicht mal alleine aufs Klo gehen! Ich habe dann wie bei einem Welpen langsam begonnen mal die Türe für 2 Sekunden zuzumachen, sodass sie alleine in einem Raum ist und ihr das Signal "Decke" gelernt.


    Mittlerweile ist sie in der Wohnung der entspannteste Hund: Sie geht jederzeit auf ihre Decke wenn ich ihr das befehle (auch wenn wir 3 Zimmer weiter weg sind, sie geht ohne zu murren hin), ich kann stundenlang im Bad sein und sie liegt entspannt herum. Sie hat auch gelernt mich nicht mehr zu verfolgen sondenr faulzenzt einfach herum. :)


    Aber beim "eigentlichen" Alleinebleiben macht sie einfach keine Fortschritte! Seit Monaten zieh ich mich regelmäßig einfach so an, ohne die Wohnung wirklich zu verlassen, wobei sie da eh schon sehr relaxed ist. Es geht nur um den Moment wenn ich "wirklich" zur Türe gehe. Wir trainieren brav dass ich wirklich nur wenige Sekunden draußen bin (wir waren auch schon bei Minuten, aber momentan klappts wieder gar nicht) und sie muss keine gröberen "Rückschläge" erleiden, sprich sie ist in der ganzen Trainingszeit nie plötzlich alleine gelassen worden. (Da sie auf die UNI mitgehen kann und ich meine sonstigen Aktivitäten momentan sehr nach ihr richte geht das, aber Zustand ists keiner...)... Sobald ich die Wohnung verlasse, winselt und heult mein Hund. Jedes Mal :(


    Ich denke, dass es Trennungsangst und KEINE Kontrollsucht ist, denn wenn wir am Wochenende und in den Ferien zuhause bei meinen Eltern und unsrem Labrador Rüden sind (Einfamilienhaus), bleibt Lola brav mit ihm zuhause, stundenlang! Sie winselt zwar wenn wir gehen, dann kuschelt sie sich jedoch auf ihren Platz und schläft ganz entspannt!


    Kann es sein, dass es viel zu sehr in "ihr drinnen" ist, nur mit einem zweiten Hund alleine zu bleiben? Wir üben doch schon mehrere Monate! (Dass es keine Angelegenheit von 2 Wochen ist, ist mir klar!)


    Noch kurz zum Verhalten von Lola: Sie folgt mittlerweile sehr brav, geht recht brav Leine und wenn sie frei ist kommt sie wenn ich sie rufe und bleibt falls befohlen in der Nähe. (Sie klebt jedoch GAR NICHT an mir wenn wir z.B. im Wald oder auf einer Wiese spazieren gehen, sie schaut immer brav ob ich da bin, geht jedoch durchaus ihre eigenen Wege). Wenn wir beim Spazierengehen z.B. jemanden treffen und ich mich unterhalte sitzt sie wenns sein muss stundenlang brav neben mir, SOLANGE sie dabei ist ist alles bestens! Auch Restaurantbesuche sind kein Problem!


    Sorry dass es so lange geworden ist, aber vlt. könnt ihr mir doch noch ein paar Tipps oder ein bisschen Motivation geben?! :) Mein Ziel ist nicht, den Hund 4 Stunden täglich alleine zu lassen, sondern mal ein Brot holen zu können oder eine Jeans kaufen zu gehen ohne einen Hundesitter organisieren zu müssen bzw. den Hund im Schlepptau zu haben. : )


    alles Liebe
    Sophia & Lola


    Ps: Dass wir nur trainieren wenn wir vorher laaange spazieren gegangen sind, sie gefressen hat und dann noch etwas Ruhe hatte versteht sich von selbst! Sie wird eine zeitlang davor (ca. 15 Minuten) schon irgnoriert und weder beim gehen noch beim kommen gibts Gerede, Gestreichle oder sonstige Hysterie.

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  • Hallo,


    also ich würde immer wieder mal raus gehen und wenn du sie jaulen hörst, rein und schimpfen. Aber auch mal rein wenn Sie nicht jault und dann loben mit Schmacko oder Wurst als Belohnung. Mal ne Minute aber auch mal ne halbe Stunde.
    Wenn du Sie draußen nicht hörst evtl. mit Babyphon. Mal länger mal weniger lang raus gehen. Dein Hund weiß wahrscheinlich schon wenn Sie jault geht Frauchen nicht mehr ohne mich weg.


    Ich hoffe es hilft Dir ein bißchen


    Gruß
    Kipperle

  • Moment!
    Bitte NICHT schimpfen!!! Der Hund hat offenbar Stress und mit schimpfen nimmst du ihr den sicher nicht.


    Wenn du den normalen Aufbau gemacht hast wie du es geschrieben hast und es klappt nicht, hast du schonmal versucht den Raum zu beschränken auf dem sie alleine ist?
    Manhe Hunde wollen die ganze Bude im Blick haben /aufpassen) wenn sie alleine sind und sind damit überfordert! Dann kriegen sie Stress und tigern von Raum zu Raum und kommen nicht zur Ruhe.


    Ansonsten würde ich dazu raten, die Aufnahmen mal nem Trainer zu zeigen (einem der nicht schimpft) und einen Hausbesuch zu vereinbaren.


    Es kann aber auch sein, dass sie wirklich nie alleine bleiben kann. Es gibt Hunde die Erfahrungen machen nach denen sie nie wieder alleine bleiben können...leider.

    lg
    susanne mit Tucker (exklusiver Mix: australischer Betthund X australische Pottsau)


    ~~~~~~~~


    ACDs are getting enough attention these days, that a fair number of people are asking about them. And I'm convinced that most people really don't want one. They just think they do.
    (Mark Abbot)

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  • Hallo,


    nein also schimpfen würde ich bei diesem Problem nie, ich weiß ja dass sie Stress hat und da wäre es sicher das blödeste zu schimpfen!


    Das mit der Raumverkleinerung habe ich schon probiert: Ich hab ihr nur das Wohnzimmer zur Verfügung gestellt, in dem auch ihre Decke ist, aber das hat leider gar nicht gut geklappt, sie war noch etwas panischer als sonst und hat auch ständig an meiner (Milchglas :() Türe gekratzt. (Kratzen tut sie an der Eingangstüre zum Glück nicht.)


    Das mit dem Trainer werde ich wohl wirklich demnächst machen, obwohl ich ja bezweifle dass mir der wesentlich andere Tipps geben kann. ;-)


    Danke trotzdem für eure Antworten! :)

  • Wenn sie bei deinen Eltern alleine bleiben kann, dann gibt es sicher Hoffnung.
    Weißt du, wenn ein Trainer zu dir kommt, dann sieht er die Gesamtsituation, nicht nur das alleine bleiben. Manche Dinge sind nur Symptome und jemand der sieht wie es sonst so läuft, kann dann möglicherweise das Problem woanders identifzieren und mit dir daran arbeiten.


    Das können wir hier nicht.
    Ich würde aber wirklich zu einem Hausbesuch raten, wo ein Trainer Einblick in euren Alltag und euer zusammenleben bekommt.

    lg
    susanne mit Tucker (exklusiver Mix: australischer Betthund X australische Pottsau)


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    (Mark Abbot)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo Sophia,


    ich weiss leider ausser einem vernünftigen Trainer bei euch zuhause auch keinen Rat..ich hab nur gerade beim Lesen richtig Gänsehaut bekommen und wollte dir einfach nur sagen,dass ich es ganz toll finde,dass du nach dieser langen Zeit nicht aufgibst ! :gut:
    Wir haben ein halbes Jahr gebraucht,bis das Alleinebleiben gut geklappt hat,und da stand ich schon manches mal am Ende meiner Kraft..


    So engagiert und liebevoll wie du schreibst,wird es euch mit Hilfe bestimmt gelingen.Ich drück auf jeden Fall fest die Daumen!

  • Habe selbst keine praktische Erfahrung mit diesem Thema, hab aber mal gehört, dass bei manchen Hunden Radio anmachen, oder Fernseher laufen lassen etwas bringen kann. Eventuell hat damit jemand Erfahrung und kann was dazu sagen?!?

    Liebe Grüße
    Vroni, Micky (*27.Mai 2005, bei uns seit 4. Februar 2011) & die Renner

  • Zitat von "vroni86"

    ...dass bei manchen Hunden Radio anmachen, oder Fernseher laufen lassen etwas bringen kann.


    Bei meiner Bekannten ist es so. Lässt sie den Hund (aus dem TH, 9 Jahre alt) ohne Radio alleine, zerlegt er vor lauter Stress die Bude. Lässt sie das Radio an, liegt er schlafend im Körbchen, wenn sie heim kommt!


    Ich wünsche dir weiterhin viel Geduld und finde es toll, wie bemüht du bist! :gut:

  • Das Büchlein "Waldi allein zu Haus" kennst Du sicherlich schon?


    Ansonsten kann man ein "Sicherheitssignal" aufbauen, das mit Entspannung verknüpft ist, und das (nach Aufbau) immer anwesend sein wird, wenn der Hund alleine ist.


    Man muß also entweder etwas optisches (z.B. einen bestimmten Gegenstand, eine Decke etc.) oder taktiles (ein neues Halstuch oder Schal) nehmen, was dann halt die ganze Zeit sichtbar ist, wenn der Hund alleine ist - aber weggeräumt wird, wenn der Mensch wieder kommt. Oder etwas akustisches, wie z.B. eine bestimmte Musik-CD, die nur für diesen Zweck verwendet wird.


    Diese Signale (die man auch als Kombi verwenden kann), werden mit Entspannung verknüpft und gleichzeitig mit "Dein Mensch ist jetzt grad nicht für Dich da".
    Also z.B. kannst Du eine blaue Deke über einen Stuhl hängen, dem Hund ein neues Halstuch anlegen und eine neue entspannungsmusik-CD anwerfen - und dann gehst Du für ein Stündchen in die Bedewanne ;D das kann sie ja schon in entspanntem Zustand.
    Wenn Dun fertig gebadet hast, räumst du alle "Abwesenheitssignale" wieder weg.



    Wären bisher selbst kurze "Trennungen" selbst innerhalb des Hauses eine Katastrophe, würde man das natürlich kleinschrittiger einführen, z.B. Halsband an, den Hund eine Minute ignorieren (der darf aber direkt neben einem stehen), Halstuh ab, weiter im normalen Tagesablauf, halbe Stunde später das selbe nochmal.


    etc.


    Wichtig ist, dass du die Signale erst wirklich extrem gründlich mit der entspannten "nichtansprechbar"-Zeit konditionierst. Auf keinen Fall darf der Hund eins der Signale wahrnehmen, während Du tatsächlich weg bist. Variiere die Zeit, die du "unansprechbar" bist, und pendele die Zeit aber insgesammt immer länger - am Besten viel länger, als sie nachher tatsächlich alleine bleiben muß.
    Das ganze mehrfach am Tag und mehrere Wochen.
    Erst dann benutzt du die Signale für "tsächlich zur Haustür raus gehen" - und da gehst Du anfangs raus, und sofort wieder rein - falls nötig, nicht mal die Tür zu machen.


    Nach dem wieder reinkommen natürlich sofort die "Abwesenheitssignale" wegräumen.
    Dann machst Du wieder einige Wiederholungen des Signals mit "Innerwohnungs-Abwesenheiten" bevor du wieder ein "Draussen vor der Tür" machst.
    Bei den "draussen vor der tür"-Versionen steigerst du langsam aber variabel die Dauer - mal etwas länger, dann auch ruhig mal wieder etwas kürzer. Mach es nicht immer nur länger, denn dadurch wird es ja immerzu nur schwieriger für den Hund - wenn zwischendurch immer mal nur ganz kurze "DvdT" dazwischen gestreut werden, macht sie sehr häufig die Erfahrung, dass das ganze ja total locker und easy ist, und nur manchmal schwieriere Sachen gefordert werden.
    Zwischen durch auch immer wiedermal die Signale mit "Innerwohnungs-Abwesenheiten" positiv aufladen.


    Anfangs würde ich die Verlängerungsschritte wirklich im Sekundenbereich ansiedeln - lieber gleich da sicher gehen, dass sie versteht - Frauchen ist SOFORT wieder da!
    Bevor sie wieder nur einen einzelnen "Oh Gott, sie ist weg, sie kommt nie wieder, oooooo Scheiße!"-Erlebnis hat.




    Weitere Maßnahmen, die unterstützen können:
    manche ätherischen Öle haben von sich aus entspannende Wirkung, z.B Jasmin, Lavendel, Zitrone, die kannst Du - in Verdünnung von ein Teil ätherisches Öl, 10 Teile Mandelöl, ein zwei Tropfen auf das Halstuch auftragen - als zusätzliches Element zum taktilen Entspannungssignal.
    Anderen Hunden hilft ein Thundershirt beim Entspannen - das sind ziemlich enganliegende "T-Thirts" - durch den Druck auf die Haut des Hundes wird Oxitozin ausgeschüttet - ein körpereigenes Entspannungshormon.


    Ausserdem könnte die Unterstützung von Bachbüten/Homöopathie hilfreich sein - dazu solltest Du aber einen guten THP befragen!

    LG
    Martina mit Crispel & Gandhi


    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten." Dr. Ute Blaschke-Berthold

  • Vielen Dank für eure lieben Antworten, mich motivert ja schon der Gedanke daran, dass es Leute gibt, mit denen man sich autauschen kann! :)


    Den Trick Fernseher/Radio/Licht habe ich natürlich auch schon ausprobiert, leider kümmert es Lola nicht im geringsten, ob da nebenbei ein Radio oder der TV läuft. :O


    Ich werde mich demnächst nach einem guten Trainer umsehen und dann darf mir der mal einen Hausbesuch abstatten! :) (Hier gleich die Frage: Kennt zufällig jemand einen guten, verlässlichen Trainer in Wien/Umgebung?)


    Danke für den Tipp mit den "Abwesenheitssignalen", das habe ich bisher noch nicht probiert, werde es aber versuchen! (Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt :))


    Auch das mit den Bachblüten / ätherischen Ölen ist bestimmt einen Versuch wert, ich bin normalerweise kein ausgesprochener Freund von Bachblüten etc, aber man kann ja nie wissen - vielleicht reagiert sie darauf.



    Danke nochmals fürs eure Antworten! :)
    alles Liebe
    Sophia

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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