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Hund hat plötzlich Angst vor Treppe!

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    :hilfe: Was soll ich denn bloss machen?Bei uns ist hier eine Unterführung,die unter einer belebten Strasse durchführt.Bisher sind wir die ab und an mal gegangen,zuletzt vor paar Tagen.Gestern hat er sich geweigert die Treppe runterzugehen,auf dem Rückweg ist er sie aber ohne Probleme rauf :???:
    Heute wollt er sie weder rauf noch runter.Ich habs mit und ohne Leine probiert,gelockt,sogar ein anderer Hund war da,der ihn animiert hat zu laufen-keine chance :gott:
    Woran kann das liegen und wie kann ich ihm das wieder beibringen?
    Er hat keine schlechten Erfahrungen da gehabt oder so,kam plötzlich :???:

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  • Liegt wohl eher an der Unterführung als an der Treppe oder? Vielleicht hat sie Angst vor dem Schall bzw vor dem Donnern wenn Autos/Zug über die Unterführung drüber fährt?


    Geht sie denn auch daheim Treppen?

    Franzi & Titus (Miniature Australian Shepherd, *21.5.2010)


    The power of imagination makes us infinite.

  • nein,es liegt an der treppe,da er ja von der anderen seite,also durch den tunnel ohne probleme geht,nur die treppe rauf eben nicht.und runter eben auch nicht,das wäre von strassenseite aus-zuhause ohne probleme :???:

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  • MUSST du durch diese Unterführung, oder kannst Du eine Weile lang wo anders langgehen, und die Unterführung nur zu Trainingszwecken ansteuern?

    LG
    Martina mit Crispel & Gandhi


    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten." Dr. Ute Blaschke-Berthold

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also,es liegt dort auch nichts rum,keine scherben etc.ganz normale treppe!unterführung geht er total entspannt-es ist wirklich die treppe!
    ich muss nicht unbedingt da durch,aber spät.im sommer,wenn die saison beginnt,muss ich da durch,da auf der strasse dann nichts mehr geht und man keine andere wahl hat!
    ausserdem ist es einfach ungefährlicher,da eben strasse sehr dicht befahren.
    kann ja nicht sein,dass der hund jetzt bestimmt,wo wir lang gehen :???:

  • wie verhält er sich denn bei anderen Treppen? :???:
    Hat er vielleicht schmerzen, wenn der die steigt?
    Zu steil? Zu rutschiger Untergrund?

    Liebe Grüße,


    Kathi mit dem großen Schwatten


    _____________________________
    Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
    müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken....

  • treppen bei uns im haus(marmor)läuft er ohne probleme bis in den 3.stock.die treppe an der unterführung ist ein witz,sind nur 6 stufen,stein, nicht rutschig,geschlossen,nicht steil...
    er ging sie ja sonst auch-ich versteh es einfach nicht :???:

  • Supi dann hst Du jetzt ja genügend Zeit, das zu üben, ohne das du den Hund dadurch schleifen mußt.


    Nimm Dir einige richtig gute Leckerchen mit und überleg Dir vorher, biswohin er letztes Mal problemlos mitgegangen ist. Du gehst also los und ungefähr fü Meter vor der Stelle gibst Du ein Markersignal (Clicker) oder "Click" sagen (maht auch nix, wenn dun das bisher noch nicht in Benutzung hast) gibst dann ein paar Leckerchen drehst um und gehst mindestens 10 Meter weiter weg. Unterwegs redest du nett mit dem Hund. Nach ca. 10-15 Metern bleibst Du stehen, lobst wieder, und gehst dann wieder richtung unterführung und bleibst wieder an der Stelle stehen, wie beim ersten Mal. dort wieder Markersignal geben, Leckerchen geben, umdrehen und wieder zu der 10-15 Meter entfernten Stelle zurückgehen. Das ganze machst Du noch 2 bis 3 Mal und dann gehst Du einen anderen Weg zum spazierengehen weiter.
    Du pendelst also zwischen zwei bisher völlig "ungefährlichen" Stellen auf dem Weg zur Unterführung hin und her und an der Stelle, die näher an der Unterführung liegt, gibts lecker Essen.


    Der Hund lernt dabei, dass er auf diesen gefährlichen Ort zu gehen kann, und dafür auh noch Essen bekommt, dieser gefährliche Ort aber gar nicht ZU nahe kommt.


    vielleicht kannst Du dann auf dem Rückweg entweder aus der anderen Richtung durch die Unterführung gehen (hast ja gesagt, dass das problemlos geht) - aber da gibst du dann beim Raufgehen der Treppe auf jeder Stufe ebenfals guteste Leckerchen.
    Oder Du wiederholst einfach noch einmal die oben beschriebene "Pendelübung"


    Das ganze machst du jeden Tag, wenns geht mehrmas über den Tag verteilt. Und nach und nach gehst Du 1-2 Meter dichter an den "bösen Ort" heran.


    Wenn das alles gut ist, und Du problemlos bis an die Treppe heran kommst, aber dann an der Treppe hängen bleibst, kannst Du das gleiche Pendeln von UNTEN angehen, sprich, Du gehst von unten an die Treppe ran, gehst eine Stufe rauf, drehst um, gehst wieder runter, click, Leckerchen.
    Dann wieder eine Stufe rauf, umdrehen, runter, click, Leckerchen.
    Je nachdem wie Dein Hund das mitmacht kannst du dann langsam die Anzahl der Stufen, die du raufgehst erhöhen, bis Du irgendwann oben angekommen bist. Und der Hund tatsächlich von ganz oben wieder runter geht.



    Das klingt zugegebenermaßen sehr kompliziert und zeitaufwendig. In den meisten Fällen ist es aber so, dass, wenn der Hund erstmal gemerkt hat, dass er erstmal dichter an das böse Ding ran muß, als er es wollen würde, sehr viel Vertrauen in Dich gewinnt. Er lernt, dass Du nur forderst, was er auch leisten kann - er kann sich die Zeit nehmen, die er nun mal braucht, um das ganze als "ungefährlich" einzusortieren, und es auch noch cool zu finden, weil da gibts ja auh noch lecker Essen.


    Möglicherweise wirst Du zwischendrin festestellen, dass er sich wundert, dass es nicht viel dichter rangeht - dann geh halt so dicht ran, wie er freiwillig geht! Aber nicht locken! Locken bringt ihn nur in Konflikt zwischen - "Da ist Essen und mein Mensch" und "ICH WILL DA NICHT HIN"
    Und dabei wirst Du mit "da will ich nicht hin verknüpft!! Das will man nicht wirklich, ansonsten muß man sich nicht wundern, wenn auch ein Rückruf immer schlechter funktioniert :/

    LG
    Martina mit Crispel & Gandhi


    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten." Dr. Ute Blaschke-Berthold

  • also von unten geht er bis an die treppe,von strassenseite aus,stemmt er sich schon 5 meter entfernt ins halsband :gott:
    wenn ich jetzt von unten komm,leg ich dann leckerlies auf die treppe,ohne zu locken?ist das so richtig?soll ich dann auch nicht an der leine ziehen?was mach ich,wenn er trotzdem nicht will?

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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