Aufruf gegen Massentierhaltung
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Da sollte man eigentlich mitmachen:
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12. Januar 2011 um 16:07
schau mal hier:
Aufruf gegen Massentierhaltung - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Naja, das bringt alles nicht wenn die Deutschen für Fleisch nicht mehr bezahlen möchten.
Der Markt regelt das leider. Lieber aktiv sein Kaufverhalten ändern, als sinnlose Petitionen zu unterschreiben. -
ich habe hier unterschrieben, das kann man online
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Vielleicht sollte mal jemand "Massentierhaltung" definieren.
Auch auf Bio-Mast-Betrieben leben nicht nur 10 glückliche Rindviecher und/oder Schweine.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Ich bin ja sonst ein großer Freund von Petitionen, aber selbst, wenn wir jetzt alle wettern, es müsste wieder mehr "bäuerliche Landwirtschaft" geben, wird das nicht viel bringen.
Denn wieso ist die Tierhaltung denn in diesem großen Stil entstanden?
Weil der Bedarf da war.
Es wird viel konsumiert, so viel, dass es fast utopisch ist zu denken, man könnte diese Massen aus artgerechter Haltung bereit stellen.Was soll man also machen, wenn der Verbraucher nicht umdenken möchte?
Jeder Familie eine begrenzte Fleischmenge zuschreiben, in Form von Lebensmittelmarken?Also, ganz ehrlich, wie stellt ihr euch denn vor, wie der Bedarf gedeckt werden soll?
Grüße
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Das ist für mich Massentierhaltung...................
Mittlerweile gibt es hingegen allerorten Bürgerproteste gegen den Bau von neuen Ställen. Selbst ein FDP-Ratsherr aus dem Münsterland wandte sich vor Kurzem hilfesuchend an Jasper. Er will einen Landwirt stoppen, der bereits 3.000 Schweine hält, nun aber noch vier Ställe für jeweils 40.000 Masthähnchen in der Gemeinde plant. Gegen die totale Industrialisierung der Nahrung wenden sich längst nicht mehr nur ein paar Tierschützer oder Veganer.
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Zitat
Wenn den rund 900 Rindern auf dem Bio-Gut Steinhuder Meer danach ist, können sie auch im Stall im Regen stehen. Denn der Bio-Aufzucht- und Bio-Mastbetrieb im niedersächsischen Rehburg........
Quelle: http://www.meat-n-more.info/portal/service…ID=7409&pid=491
Und wen es interessiert "Die schlimmsten Mißstände in der Bio-Industrie zusammengefaßt"
http://www.animalfreedom.org/deutsch/inform…n/misstand.html
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Bei "Bio" gibt es auch noch Unterschiede... Es gibt ja diverse Bio-Siegel. Das, was die meisten kennen, ist das nach der EG-Öko-Verordnung. Es gibt aber noch anderes Siegel, die nur ausgestellt werden, wenn die Haltungsbedingungen deren noch strengeren Richtlinien genügt.
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Zitat
Auch auf Bio-Mast-Betrieben leben nicht nur 10 glückliche Rindviecher und/oder Schweine.Dann fallen die halt auch in die Kategorie Massentierhaltung. Nur weil Bio draufsteht, ist es doch nicht automatisch besser

Es geht gegen Massentierhaltung, nicht gegen einzelne Höfe ohne Bio-Siegel.
LG
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Zitat
Quelle: http://www.meat-n-more.info/portal/service…ID=7409&pid=491
Und wen es interessiert "Die schlimmsten Mißstände in der Bio-Industrie zusammengefaßt"
das, was du da geschrieben hast, hat mit "echtem" bio nix zu tun, das ist vielleicht supermarkt-bio.

bio ist demeter und bioland. die richtlinien sind viel strenger.
und noch was, warum wird denn jetzt der presse geglaubt? wenn es gegen die hunde geht, wird die presse negativ beurteil.
ist so, wie bei den statistiken, jeder dreht es sich, wie es paßt, oder was?gruß marion
- Vor einem Moment
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