Hundebegegnungen meistern

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    Hallo,


    ich habe mit meinem 15 Monate alten Labrador Probleme bei Hundebegegnungen.
    Ich erzähle einfach mal:
    Er machte schon immer theater wenn andere Hunde uns begegneten, da er immer hin wollte, teils aber auch aus Unsicherheit.
    Als er 5 Monate alt war habe ich angefangen wenn er mich anguckte, statt zum Hund, bekam er aus einer Futtertube Leberwurst. Dies klappte super, er ging an jedem Hund vorbei, egal ob dieser in seine Richtung sprang, bellte etc. Mit 11 Monaten, kurz bevor er das Beinchen anfing zu heben, klappte es dann leider nicht mehr. Er guckte mich zwar noch an, aber immer nur bis der Hund kuz vor uns war, dann war die Futtertube egal.
    Da es jetzt im Winter schweine glatt ist, habe ich jetzt angefangen wenn Hunde kommen ihn absitzen zu lassen. Das Problem ist nur das er natürlich dann wenn der Hund an uns vorbei geht den Hund schön fixieren kann, ich denke zumindestens das er fixiert, kann da leider zwischen nur schauen und fixieren keinen Unterschied sehen. Nur auf das Kommando "guck" hört er dann nicht, er guckt lieber zum Hund. Soll ich ihn einfach schauen lassen? Guck sagen wenn er es eh nicht macht bring ja nichts, damit mach ich mir ja nur das Kommando kaputt.
    Wenn er nur zum Hund schaut ist das ja wahrscheinlich nicht so schlimm oder? Ich denke irgendwann merkt er das er eh nicht zum Hund kommt.
    Was meint ihr? Für Tipps wäre ich dankbar.


    Lg, Cora

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  • Hallo Cora,
    vielleicht solltest Du das Schaukommando neu aufbauen und zwar erst einmal in ablenkungsfreier Umgebung, also zu Hause. Wenn das gut funktioniert, kannst Du eine leichte Ablenkung einbauen und das immer steigern


    Ich persönlich finde ich nicht schlimm, wenn unsere Hunde zu anderen Hunden hingucken, solange sie sitzen bleiben.

  • ganz grob gesagt, wäre meine definition von "angucken" und "fixieren":


    wenn dein hund einen ruhigen, gelassenen eindruck macht, ansprechbar ist und der andere hund geauso reagiert - dann ists einfach ein gucken und ok.


    wenn dein hund dabei angespannt wirkt, nicht ansprechbar ist und unter umständen (kommt natürlich auf das gegenüber an) der andere hund ähnlich reagiert (angespannt zurückguckt, fängt das pöpeln an ect.) - dann gehts in richtung fixieren.


    nur ganz grob gesagt!


    hast du schomal ausprobiert, was er macht, wenn du ihm die sicht nimmst? sprich, dich dazwischen stellst? versucht er dann, an dir "vorbeizukommen/schauen" oder guckt er dich dann bloss leicht doof an und fragt mit dackelfalten auf der stirn, was du von ihm willst? ;)

    es grüßen


    Nicky, Sam, Gos dAtura & Joey, Maremmanomix mit im Herzen Jimmy ,Rauhhaardackel *1997 - +Dezember 2013 und Maja, Altdeutscher Hütimix *1996 - +2007



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.


    Johann Wolfgang von Goethe

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  • Ja ich habe schon oft versucht mich vor ihm zu stellen, aber dann guckt er mich teils an, aber meist versucht er an mir vorbei zu gucken.


    Ansprechbar ist er auch nicht immer, je nach dem, manchmal ja, manchmal nicht.

  • Pöbelt er denn, oder fixiert er nur?

    liebe Grüße von Katja mit Teddy und Bolle
    Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also pöpeln tut er gar nicht. Wenn halt nur fixieren.

  • Ich würde ihn nicht hingucken lassen, da ich jetzt mal davon ausgehe, dass es ein Starren ist, wenn er sonst immer gestänkert hat. Hund absetzen ist doch schon mal ein guter Plan. Ich sage nein, wenn Diego fixiert. Reagiert er nicht, stelle ich mich vor ihn. Guckt er mich an, super. Versucht er weiter zu fixieren, dränge ich ihn rückwärts indem ich auf ihn zugehe. Spätestens dann habe ich seine volle Aufmerksamkeit. ;)

    Liebe Grüße
    Nastasja und Diego.

  • Also wie schon geschrieben, bellen, knurren etc macht er nicht. Er will halt immer nur hin.
    Er bleibt auch teils an meiner seite, wenn man mal vorbei geht und der Abstand groß genug ist. Er schaut halt immer nur wo ich halt immer denk er fixiert, weil er mir schon einen angespannten Eindruck macht.

  • dann ist es doch ok?!? Ich wär froh wenn mein Hund solche Begegnungen wie deiner meistern würde ;) meiner pöbelt leider dann!

    liebe Grüße von Katja mit Teddy und Bolle
    Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.

  • Zitat von "Cora86"

    Also wie schon geschrieben, bellen, knurren etc macht er nicht. Er will halt immer nur hin.
    Er bleibt auch teils an meiner seite, wenn man mal vorbei geht und der Abstand groß genug ist. Er schaut halt immer nur wo ich halt immer denk er fixiert, weil er mir schon einen angespannten Eindruck macht.


    Ach so, dann habe ich was falsch verstanden oder falsch interpretiert. :ops:
    Na dann lass es doch einfach, wie es ist. Hauptsache er reißt dich nicht um und bleibt brav sitzen. :smile:

    Liebe Grüße
    Nastasja und Diego.

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