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Laborhunde...!?

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    Hallo


    da meine Eltern ja Sonntag einen Beagle bekommen ( bin zwar nur da öfters zu besuch aber dennoch Intressier ich mich was bei Ihnen neu einzieht :D ) Habe ich mal so Über Beagle gegoogelt...aber das was ich wissen wollte habe ich nicht herausbekommen :(


    Also der Rüde den meine Eltern bekommen ist kein Laborbeagle er stammt aus einer Zucht mit Papiere.


    Aber beagle werden ja oft als versuchstiere genommen , ich befürworte dieses in keinster weise und würde wenn es mir möglich wäre gerne Helfen , was mit Kind sich leider fast als unmöglich darstellt.


    Aber warum genau Beagle? ich mein sie sind ja die "Haupthunde" die dafür genommen werden , wie ich gelesen habe. Klar egal welche Rasse es ist nie gut aber warum genau diese Rasse? und auch fast ausschließlich nur..



    liebe grüße

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  • Weil Beagle so duldsam und robust sind und als ursprüngliche Meutehunde vor allem so verträglich gegenüber Artgenossen sind, verwendet man sie besonders gerne.

    Fabiana mit
    Prinzessin Buffy, dt. Pinscher *03/2007,
    Wirbelwind Kimba, Magyar Vizsla *12/2010
    und in Gedanken immer dabei Herzbube Benny, Retriever-Mix *1995 - †2011


    Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!
    (Stefan Wittlin)


    Benny, Buffy & Kimba gibt's hier!

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  • Stimmt eigentlich, warum immer Beagle.


    Aber nichts desto trotz, habe ich schon viel über Laborbeagle gelesen und gesehen, und ich glaube, wer einen solchen Hund aufnimmt, bekommt nach anfänglichen Problemen (kennen z.B. kein Gras und sind verunsichert, wenn sie einen solchen Untergrund haben) einen klasse Hund.


    Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber für mich hat das immer den Eindruck gemacht, dass solche Hunde noch ganz viel lernen können und ihre Scheu überwinden.


    Liegt der Unterschied darin, dass sie gar nix kennengelernt haben und sich aber trotzdem dem Neuen stellen. Also im Gegensatz zu anderen verängstigten Hunden, die nicht nur nix, sondern schlechte Erfahrungen gesammelt haben?
    Oder liegt es daran, dass die Besitzer glücklich sind über die Fortschhritte, die ihr Hund gemacht hat und man deshalb den Eindruck bekommt, Laborbeagle sind leichter ans normale Leben heranzuführen als andere schlecht geprägte Hunde?

    Liebe Grüße,
    Alex



    Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    F. Nietzsche



    DonToy&JohnBoy

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Ja finde die Hunde auch super ;) hab aber schon 2 Dumpfbacken zuhause und einen Laborbeagle muss man ja erstmal ganz anders behandeln als einen "normalen" Hund....


    Hab ja nun täglich gelegenheit erstmal einen Beagle kennenzulernen :D bin jetz schon verliebt ^^

  • vllt sollte ich meinen gino mal ins labor geben. :devil2: die lassen danach nie wieder ein tier rein. der wuerde ersteinmal alle bessen, die ihm yu nahe kommen.


    ich hab mal ein paar ehemalige laborbeagle getroffen. die haben sich total normal verhalten. die beagle hatten aber auch das glueck mit 10 wochen wieder draussen zu sein. aber auch erwachsene hunde koenenn beim richtigen besitzer ein ganz normales leben fueren.


    darf ich frragen, von welchem zwinger der hund kommt?

  • Hallo,


    leider ist den Beagles ihr Wesen in der Hinsicht absolut zum Verhängnis geworden :/


    Zitat von "donna3112"

    wer einen solchen Hund aufnimmt, bekommt nach anfänglichen Problemen (kennen z.B. kein Gras und sind verunsichert, wenn sie einen solchen Untergrund haben) einen klasse Hund. Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber für mich hat das immer den Eindruck gemacht, dass solche Hunde noch ganz viel lernen können und ihre Scheu überwinden.


    Im Endeffekt sind es ja erwachsene Welpen die nichts kennen und die man behutsam an alles ranführen muss. Eine Freundin von mir hatte einen Ex-Labori, sie ist ein ganz normaler Hund geworden nur ihre panische Angst vor den blauen Altpapiertonnen ist sie nie losgeworden; ich kann mir denken warum, schließlich schauen die Feststofftonnen in Instituten ähnlich aus.


    Hin und wieder ist es sogar möglich, dass man einen Welpen übernehmen kann, der im Endeffekt noch gar keine Erfahrungen gemacht hat. Angenommen für Studie XY werden nur männliche Hunde gebraucht, sind die Damen u.U. "unbrauchbar" und werden an die Tierschützer abgegeben.




    Zitat

    Liegt der Unterschied darin, dass sie gar nix kennengelernt haben und sich aber trotzdem dem Neuen stellen. Also im Gegensatz zu anderen verängstigten Hunden, die nicht nur nix, sondern schlechte Erfahrungen gesammelt haben?


    Ich denke es liegt eher darin, dass die wirklich harten Fälle das Labor nie mehr lebend verlassen werden; sei es weil sie krank gemacht wurden oder einfach durchgedreht sind... Es gibt ja zu jeder Studie auch die negativ-Kontrollgruppe denen nix verabreicht wurde..


    Zitat

    Laborbeagle sind leichter ans normale Leben heranzuführen als andere schlecht geprägte Hunde?


    Sie sind halt einfach anders geprägt würde ich sagen, haben andere Macken, ich kann mir z.B. vorstellen, dass ein Ex-Labori arge Probleme mit Transportboxen bekommen könnte später mal.


    Ich finde die Laborbeaglehilfen ganz ganz toll :gut:

    Liebe Grüße
    Alex mit Schnuppertier Jogi (*2006, seit Juli 2010 bei mir)
    .
    Don't worry the world coming to an end today.. It's already tomorrow in Australia

  • Zitat von "BorderOmi"

    Also der Rüde den meine Eltern bekommen ist kein Laborbeagle er stammt aus einer Zucht mit Papiere.


    Schade :-/

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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