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aufgedreht spielende Hunde trennen?

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    Hallöchen,


    da ich bei der Suche nix passendes gefunden habe, schildere ich hier mal mein "Problem". Mein Mops ist total vernarrt in die englische Bully meines Freundes. Bei den beiden war es Liebe auf den 1. Blick. Sie spielen super zusammen, raufen spielerisch und schmusen dann wieder, das aber "leider" immer nur kurz.


    Silvester haben wir zusammen verbracht und die beiden haben wirklich 5 Stunden ununterbrochen getobt. Beide pfiffen schon auf dem letzten Loch,aber haben sich keine Ruhe gegönnt.


    Gestern war er dann wieder mehrere Stunden mit ihr bei mir und es war wieder genauso. Mein Mops hechelte wie bekloppt, sie sabberte und war völlig außer Atem. Wir konnten beide immer nur kurz zur Ruhe bewegen.


    Ich hab meinen Mops dann für ne viertel Stunde mit ner Kaustange in den Flur gesetzt,dass sich beide beruhigen. Ich weiß,dass es blöd ist. Er hatte ja an sich nix verkehrt gemacht und wurde trotzdem "ausgesperrt". Ich hatte nur Angst,dass einer der beiden kollabiert. Als die beiden wieder zusammen waren, ging das "verrückte Spiel" sofort weiter.


    Nun meine Frage: Wie sollen wir da am besten reagieren? Wirklich spielen lassen bis zur totalen Erschöpfung? Oder doch trennen? Ich bin echt ratlos. :headbash:

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  • Ich würde ab & zu trennen, bis beide wieder runtergekühlt sind.


    Muß ich bei meinem jungen Terrier in solchen Situationen auch immer wieder mal tun, weil der Hund von selbst wohl erst aufhören würde, wenn er umkippt. Jedenfalls mit dem geeigneten, gleich kasperigen Partner, wenn ältere Hunde "Schluß!" sagen, akzeptiert sie das.


    Ich hab's im Herbst mal ausprobieren wollen und sie gelassen, da hat sie auf einem Hof fünf Stunden mit Vollgas durchgemacht, Rennspiele mit fliegend wechselnden Partnern, die sich alle irgendwann erschöpft zurückzogen. Terrier hat sich zwischendurch zur Abkühlung zwar mal ein paar Minuten längelang bäuchlings in Pfützen geschmissen, hätte aber bei dem Adrenalin-Stand vermutlich bis zum Kollaps weitergemacht, wenn ich sie schließlich nicht doch gestoppt hätte. Ob und wann ein total aufgekratzter junger Hund von selbst aufhören würde, weiß ich also immer noch nicht.


    Also ja, ich würde die beiden zwischendurch trennen und an Pausen gewöhnen. Vor allem, wenn sie zu Rassen gehören , die vom Überdrehen eventuell auch noch körperliche Probleme bekommen könnten.

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  • Ich würde toben in der Wohnung nur kurz erlauben und darauf achten, daß sie nicht so hoch fahren. Dann "Zwangsruhe" und wenn der nötige Grundgehorsam noch nicht sitz um sie beide auf ihren Platz zu schicken - ab an die Leine und Ruhe ist.

  • Naja, toben ist vielleicht zu viel gesagt gewesen. Also sie rennen nicht wie bekloppt durch die Wohnung. Sie bleiben eigentlich bei uns auf der Couch,aber da raufen sie (knabbern sich an und springen aneinander rum). Halt solange,bis sie völlig außer Atem sind. Und dann halten wir sie fest,dass sie sich beruhigen,aber das wirkt eben wie gesagt nur sehr kurz. Bully und Mops,die alten Dickköpfe. :D Ja,also wir werden eure Tipps mal ausprobieren. Auf die Leine bin ich gar nicht gekmmen,wie dumm. Jeder an die Leine auf ne Decke,getrennt voeinander in einem Raum,dass müßte gehen. Manchmal ist die Lösung so nah. Außer quietschen werden sie da nix weiter tun. :gut:

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Naja, toben ist vielleicht zu viel gesagt gewesen. Also sie rennen nicht wie bekloppt durch die Wohnung. Sie bleiben eigentlich bei uns auf der Couch,aber da raufen sie (knabbern sich an und springen aneinander rum). Halt solange,bis sie völlig außer Atem sind. Und dann halten wir sie fest,dass sie sich beruhigen,aber das wirkt eben wie gesagt nur sehr kurz. Bully und Mops,die alten Dickköpfe. :D Ja,also wir werden eure Tipps mal ausprobieren. Auf die Leine bin ich gar nicht gekmmen,wie dumm. Jeder an die Leine auf ne Decke,getrennt voeinander in einem Raum,dass müßte gehen. Manchmal ist die Lösung so nah. Außer quietschen werden sie da nix weiter tun. :gut:

  • Also bei uns ist toben in der Wohnung aufgrund der Hundegröße generell "verboten" und wenn meine Hündin und unser Urlaubspflegi meinen, aufdrehen zu müssen, wird jeder auf eine andere Decke geschickt, so ca. 2-3m voneinander entfernt. Klappt ganz gut, aber solange die Hunde das noch nicht so wirklich können, ist vermutlich entweder ein Kausnack für jeden wirklich hilfreich, oder eben anleinen.


    Klar ist es schön, wenn die beiden sich gut verstehen, aber ich würde eben auch gucken, daß sie zwischendurch mal zur Ruhe kommen, nicht nur, damit sie körperlich nicht kollabieren, sondern auch, damit sie einfach lernen, daß in Gegenwart des anderen nicht nur Action angesagt ist, sondern man auch mal gemeinsam entspannen kann.

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