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Jagdhund - Katzenzusammenführung

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    Hallo!


    Cala - Labrador Retriever - jagt Katzen.
    Deshalb ist sie in "Katzenland" immer an der Schlepp.


    Jetzt hat allerdings mein Freund zwei Katzen: einen riesigen frechen Kater und eine zierliche, scheue Katze.
    Seit einigen Wochen üben wir für die Zusammenführung des Hundes mit den Miezen - ziemlich erfolgreich.


    Cala war anfangs an der Leine in der Wohnung, wenn sie Anstalten machte, loszustürmen, wurde sie ignoriert, sobald sie sich ansatzweise entspannte oder sich uns zuwandte, wurde sie belohnt und überschwenglich gelobt.


    Inzwischen läuft Cala leinenfrei in der Wohnung meines Freundes.
    Trifft sie auf eine der Katzen, die übrigens ziemlich souverän mit der Sache umgehen, ignoriert sie sie entweder oder (im schlimmsten Fall) geht vorne runter und bellt.


    Die Katzen stört das anscheinend wenig. Der Kater "provoziert" Cala permanent, läuft ihr hinterher, die Katze geht dem Hund einfach aus dem Weg.


    Hat jetzt einer von euch eine Idee, wie ich das ganze optimieren könnte? Ich halte ja das ignorieren und belohnen eigentlich für den Königsweg, weil es am meisten erfolg gebracht hat.


    Aber vielleicht gibt es ja noch bessere Möglichkeiten?


    Grüße


    lilac

    Wohin gehen wir? - Immer nach Hause. (Novalis)


    Cala Labrador Retriever, *2008
    Nelly Labrador Retriever, *2004


    Grüße von Kathi

    Cala und Nelly

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  • Zitat von "lilactime"

    Cala war anfangs an der Leine in der Wohnung, wenn sie Anstalten machte, loszustürmen, wurde sie ignoriert,


    Du ignorierst ne losstürmende Katze :schockiert:


    Also bei uns lief das ganz einfach. Schleppe dran und wenn der Hund die Katzen (wir haben 4) jagen wollte, dann wurde das sofort unterbunden. Da wird nix ignoriert oder positiv bestätigt.


    Ich ignoriere ja auch kein Kind was schreiend hinter einer Katze herläuft und wenn es dann dann nachläßt gebe ich ihm nen Gummibärchen, weil es das ja so toll macht. Ich verbiete dem Kind das und aus die Maus.


    Ich weiß ich bin so unpädagogisch aber zumindest jagt mein Hund die Katzen nicht mehr und es ist ein harmonisches Miteinander.


    Rote Bömmel zu mir :D

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

  • Zitat

    Du ignorierst ne losstürmende Katze schockiert


    :roll:
    Natürlich ignoriere ich keine losstürmende Katze, sondern einen Hund an der Leine, der Anstalten macht, loszustürmen!


    Die Katzen sind entweder neugierig oder ignorieren Cala.


    Wie gesagt habe ich mit dem ignorieren/bestätigen beste Erfolge verzeichnen können.

    Wohin gehen wir? - Immer nach Hause. (Novalis)


    Cala Labrador Retriever, *2008
    Nelly Labrador Retriever, *2004


    Grüße von Kathi

    Cala und Nelly

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  • Auf die Idee es meinem Hund einfach "zu untersagen" bin ich natürlich auch schon gekommen.
    Allerdings habe ich beim weiteren darüber nachdenken beschlossen, dass es auch kooperativer geht.


    Et voila...

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    Cala Labrador Retriever, *2008
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    Grüße von Kathi

    Cala und Nelly

  • Wie alt ist denn Carla?


    Meine Hunde waren 10 Wochen und der Zweite war 8 Monate alt als sie zu uns kamen - es gab keine Probleme, die Katzen haben das Sagen ;)


    Auch meine Gassihunde - Ridgeback und Deutsch Drathaar - lassen die Katzen in unserer Wohnung in Ruhe. Und das, obwohl sie draußen Hasen, Katzen ect jagen und auch töten würden.


    Meine Hunde wollen draußen auch den Katzen hinterher - allerdings glaube ich, dass sie nicht töten würden.


    Was ich damit sagen will ist, dass ich eher Angst um den Hund als um die Katzen hätte ;) Solange diese eine Fluchtmöglichkeit haben wo der Hund nicht hin kann (hoher Kratzbaum, anderes Zimmer), sehe ich keine Probleme den Hund von der Leine zu lassen (oder ihn an die Schlepp zu nehmen zum Eingreifen. Der Hund riecht, dass es das Revier der Katzen ist.


    Der Hund ist neugierig, will zu den Katzen hin, das ist normal :) Ihr dürft nicht alles unterbinden, sie nicht immer gleich fort zerren. natürlich kann man das aus der Entfernung immer schlecht beurteilen - aber die bisherigen Zusammenführungen von Hund und Katze sind hier immer prima verlaufen :)

    LG,
    Sonja und ihr "Zoo": die Hunde "Jack" und "Boomer"
    + den Katzen Blacky, Mine und Tine + Dsungarin "Kleine Freche“


    Wenn jemand zu dir sagt: "Zeit heilt alle Wunden" ....
    Dann hau ihm aufs Maul und sag: "Warte, ist gleich wieder gut"

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Und die Katzen haben keine schlechten Erfahrungen mit Hunden? Dann sehe ich keine wirklichen Probleme das es nicht klappen sollte :) Klar sollst du ein Auge auf die Tiere haben - aber nicht zu übervorsichtig sein. kann das schwer beschreiben, ich sehe ja nicht was da abläuft.


    Unser Hunde "jagen" die Katzen auch mal durch die Wohnung. Den Katzen scheint es Spaß zu machen, sie provozieren das teilweise regelrecht. Wenn sie die Schnute voll haben bleiben sie stehen - und der jeweilige Hund geht brav weg. =)

    LG,
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  • Natürlich meinte ich den losstürmenden Hund :D


    Ich ignoriere vielleicht fiepen oder jippeln ... ich ignoriere eventuell bettelnde Blicke aber wenn mein Hund hinter den Katzen herstürmen würde, dann würde ich das tunlichst unterbinden (naja nicht mehr ... heute macht er das ja nicht mehr mit der Absicht sie zu killen :D, da er verstanden hat, dass Familienmitglieder nicht gefressen werden).


    Jede Form normaler Annäherung wird bestätigt und belohnt und Spackoverhalten unterbunden.


    Wir haben auch eine Erziehungskatze dabei ... im Rahmen durfte und darf Max natürlich auch die Katzen "ärgern" aber wenn er es übertreibt, dann hängt die komplette Katze über seinem Kopf und zeigt ihm wo der Hammer hängt. Danach ist wieder alles in Ordnung.
    Da sieht man wie schön einfach manchmal die Kommunikation unter Tieren ist ... der Mensch macht es sich so schwer. Ich hab schon oft gesagt wir sollten von Timmy Erziehung lernen, denn der hat unseren Hund perfekt im Griff ;) und der geht komplett unpädagogisch vor :headbash:


    Zitat

    Allerdings habe ich beim weiteren darüber nachdenken beschlossen, dass es auch kooperativer geht.


    Oder komplizierter für den Hund. Einfache klare Auseinandersetzung mit dem Hund und er weiß was du meinst. Was ist so schlimm daran ein klares Nein an den Hund zu bringen?

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

  • Zitat

    Und die Katzen haben keine schlechten Erfahrungen mit Hunden?


    No. Nur neutrale (wenns denn sowas gibt ;)) und positive.


    Zitat

    Natürlich meinte ich den losstürmenden Hund


    :ops: ich bin ein Ironielegastheniker.


    Zitat

    Jede Form normaler Annäherung wird bestätigt und belohnt und Spackoverhalten unterbunden.


    Erster Teil: genauso mach ichs auch!
    Zweiter Teil: "Spackoverhalten" nennst dus....mh....warum sollte ich meinen Hund für einen normalen Teil seines Verhaltensrepertoires bestrafen? :???:


    Zitat

    Was ist so schlimm daran ein klares Nein an den Hund zu bringen?


    Weil es bei weitem nicht so wirksam bei Cala ist wie das, was ich momentan anstelle. ;)


    Übrigens liegt grad Hund mit Rinderohr neben mir und Kater sitzt n Meter entfernt und glotzt eifersüchtig.

    Wohin gehen wir? - Immer nach Hause. (Novalis)


    Cala Labrador Retriever, *2008
    Nelly Labrador Retriever, *2004


    Grüße von Kathi

    Cala und Nelly

  • Wir hatten schon zwei Katzen, als der Hund einzog.


    Jagen, verbellen und Co. wurde bei uns direkt unterbunden, nicht "kooperativ" sondern unpädagogisch - um mal bei den hier genannten Begriffen zu bleiben ;)


    Im Prinzip läuft es doch mittlerweile ganz gut bei Euch, oder? Was genau willst Du optimieren? Sie müssen sich ja nicht lieben.


    Wir hatten übrigens einen Bereich mit Kindergitte für die Katzen sicher gemacht, so dass sie auch die Möglichkeit des Rückzugs hatten. Heute brauchen wir das nicht mehr. Die Katze putzt den Hund und der schläft Löffelchen mit ihr ;)


    (draußen würde mein Hund Katzen mit Sicherheit killen...)


    EDIT: wegen Fehler

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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