Getreidefrei - ganz oder gar nicht?
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Gast42715 -
28. Dezember 2010 um 13:44
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Moin!
Ich werde Kleos Trockenfutter demnächst auf getreidefrei umstellen, auch wenn sich da die Geister scheiden, schaden kann es nicht...

Wie sieht es denn aus, "bringt" das getreidefreie Füttern bei Arthrosehunden nur etwas, wenn man 100% darauf achtet, sprich wenn sie doch mal ne Dose mit Gerste o.ä. bekommt ist der erwünschte Effekt dahin? Oder gilt eher: Je weniger Getreide desto besser?!
Ich habe wirklich keine Ahnung davon....
Viele Grüße
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28. Dezember 2010 um 13:44
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Getreidefrei - ganz oder gar nicht? - Vor einem Moment
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Soweit mir bekannt ist, geht es dabei ja nur um um glutenhaltiges Getreide, weil das angeblich die entzündlichen Prozesse im Körper fördert.
Sollte das wirklich so sein (es gibt da unterschiedliche Studien dazu) gilt natürlich auch je weniger, je besser. Es ist dann also schon mal ein Fortschritt wenig davon zu nehmen, es muß also nicht Null sein :) -
Auf die "echten" Getreidesorten sollte bei Arthrose möglichst ganz verzichtet werden - Gerste gehört sogar zu den Sorten mit ziemlich hohem Gluten-Anteil (um den es dabei ja hauptsächlich geht). Glutenfreie "Getreide"-Sorten kannst du theoretisch weiterhin füttern, also z.B. Hirse, Amaranth, Buchweizen, Reis, Mais,... Wenn´s nun aber mal auch ne Dose mit Getreide-Anteil gibt, ist´s auch kein Weltuntergang.
Edit: Brush war schneller...
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Ihr seid ja schnell

Danke für die Infos!
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Zitat
Auf die "echten" Getreidesorten sollte bei Arthrose möglichst ganz verzichtet werden
Forenmythos. Es gibt keine einzige Studie, die diese Aussage belegt, trotzdem hält sie sich hartnäckig.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Aber andersrum ist es doch so, wie ich im ersten Post schrieb: schaden kann es nicht, bewusst auf Getreide zu verzichten, oder?
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Nein, das schadet nicht. Ich füttere seit Jahren ohne glutenhaltiges Getreide. Aber in Bezug auf Getreidefütterung (egal, ob nun in Verbindung mit Arthrose/HD oder generell) scheiden sich ja eh die Geister. Wir fahren so gut, und ich kenne auch diverse HH mit Arthrose-Hunden, die nach Umstellung auf getreidefreie Fütterung durchaus eine Besserung feststellen konnten. Aber mag natürlich auch Einbildung sein

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Zitat
Nein, das schadet nicht. Ich füttere seit Jahren ohne glutenhaltiges Getreide. Aber in Bezug auf Getreidefütterung (egal, ob nun in Verbindung mit Arthrose/HD oder generell) scheiden sich ja eh die Geister. Wir fahren so gut, und ich kenne auch diverse HH mit Arthrose-Hunden, die nach Umstellung auf getreidefreie Fütterung durchaus eine Besserung feststellen konnten. Aber mag natürlich auch Einbildung sein

Zumal ich sowieso schon so viel Geschiss mache, dass ich eh nicht nachvollziehen kann davon was eigentlich hilft und was nicht

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Hei Du, also mein blonder treuer Engel hat Athrose in den Zehen (durch Stellungsfehler, die Zehen sehen aus, als hätte sie da einen Kramfanfall) und in der Schulter, Ellenbogen sind komplett frei. Mit Diagnose vor 2,5 Jahren habe ich auch das Futter gewechselt, getreidefrei und so. Die Belohnungshappen habe ich auch umgestellt, aber manchmal habe ich halt auch Leckerlies, in denen Getreide drinnen ist. Zusätzlich bekommt Ronja noch einen Futtermittelzusatz. Und ich muß sagen, so schaukeln wir das Pferd. Ich kann sagen, mit der Futterumstellung und dem bewußten Füttern, kann man sein Tier unheimlich viel unterstützen. Wir fahren sehr gut damit, obwohl hin und wieder Getreide mit im Spiel ist.
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Zitat
Aber andersrum ist es doch so, wie ich im ersten Post schrieb: schaden kann es nicht, bewusst auf Getreide zu verzichten, oder?
die Kontrolle des Körpergewichtes steht an erster Stelle. Die effektivste Maßnahme zur Prophylaxe bei degenerativen Gelenkerkrankungen .
Zu viel stärkehaltige Kohlenhydrate ( egal ob Getreide mit oder ohne Gluten, Kartoffeln, etc.) machen dick. Und die sind nunmal im Trockenfutter reichlich vorhanden.
Sinnvoll wäre es deshalb, die Trockenfutterration lieber etwas zu reduzieren und etwas zuzufüttern, was energiearm ist und dafür mehr Protein hat.
Zum Beispiel Putenbrust, Magerquark, Tatar o.ä. - Vor einem Moment
- Neu
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