Hunde-Studium? xD
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Hallo

Ich weiß wirklich nicht ob das hier reinpasst, aber egal. Ich versuch's einfach mal
Es ist so... nachdem Abitur will ich studieren gehen. Weiß aber noch nicht genau was.
Mein Traumberuf war bis jetzt Immobilienmarktlerin, ich könnte mir aber auch vorstellen Jura zu studieren.
Allerdings wäre es auch mein Wunsch dass mein späteres Berufsleben was mit Hunden zu tun hat.
Was kann ich denn da studieren außer Tiermedizin?

Ich hab gehört es soll auch noch was mit Tierernährung oder so geben...
Liebe Grüße=)
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25. Dezember 2010 um 21:38
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Hunde-Studium? xD - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo Sellie
einfach mal in der Suche "Beruf Hund" eingeben und durchlesen, dein Wunsch ist kein neuer

Julia
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Es gibt noch den ein oder anderen Studiengang in dem man zumindest im Verlauf eine Spezialisierung auf Tiere, bzw Dinge die mit ihnen zu tun haben vornehmen kann (z.B. Agrar). Allerdings gibt es keine Studiengänge wie studierter Tierpsychologe oder Diplom-Hundetrainer/Verhaltenstherapeut... diese Berufsbezeichnungen sind schlicht und einfach Betrug am Kunden.
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Ich würd auch mal umgedreht denken:
man kann z.B. sich als Anwalt (nach dem Jura-Studium) auf Fälle rund ums Tierrecht spezialisieren.
Theoretisch kann man sich auch als Immobilienmakler auf die Zielgruppe Hundehalter spezialisieren, da hat man selbst aber weniger mit Hunden zu tun.
Die konventionellen Wege sind:
Tierarzthelferin
Tierarzt - dort kann man sich auf Kleintiere spezialisieren, und dann weiter auf Verhaltenstherapie oder Ernährung oder oder oder ...Tierheilpraktier gibts auch noch ...
Tierpfleger (Tierheim)
Hundefrisör
Man kann sogar Einzelhandelskauffrau für Tierfachgeschäfte werden ...Die IHK Potsdam bietet eine Ausbildung zum Hundetrainer an:
Industrie- und Handelskammer Potsdam
Bildungszentrum | MultimediaKompetenzCenter IHK Potsdam
Breite Straße 2 a - c | 14467 Potsdam
Tel. 0331 2786-279 | Fax 0331 2786-288E-Mail:poloni@potsdam.ihk.de
http://www.potsdam.ihk24.deDas die IHK's anerkannte Ausbildungsinstitute sind, sind dies m.M. nach die einzige offiziell anerkannte Ausbildung. Ob sie auch gut ist kann ich allerdings nicht beurteilen.
Hundetrainer ist kein geschützer Beruf, nennen kann sich jeder so.
Nicht offiziell anerkannte Ausbildungswege gibts bei vielen "großen" weil namhaften Hundetrainern/Schulen (Martin Rütter, canis-kynos, Animal-Learn usw.)Bei alle diesen Berufswegen muss man sich aber gut überlegen, ob man wirklich immer soviel mit Hunden - und mit deren Menschen! - zu tun haben will.
Oder ob der eigene Hund doch lieber als willkommene Abwechslung vom Alltag reicht. -
oder pysio- oder psychotherapie mit Tieren
meine damalige reitlehrerin hat physiotherapie gemacht mit reittherapieerlaubnis
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Ich würd auch den "kann ich später davon leben"-Faktor miteinbeziehen. Ja, der ist doof, aber irgendwie halt doch wichtig.
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