Jack Russel Suche
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Von Duisburg aus ist auch einiges in den Niederlanden sehr nah:
http://www.dierenasiels.com/zoek01.cfm?SID=2LG
das Schnauzermädel - Vor einem Moment
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Hi,
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Naja, bei mir und meinem Papa wäre Rattenjagd auch nicht verkehrt
Die Viecher belagern gern die Mülltonnen...
Aber das ist zum Beipsiel was, warum für mich kein "richtiger" Jagdhund in Frage käme. Klar kann das immer passieren, aber ich möchte schon die Möglichkeit haben es zu verhindern. Weiß nicht, wie ich damit umgehen würde, wenn der so ein Mäuslein tötet... Also nach außen hin würd ich natürlich nix machen, sind halt Raubtiere, aber da hätte ich innerlich ganz schön dran zu knacken und würde mir Vorwürfe machen (nicht dem Hund).
Aber der Hund ist ja nicht für mich...Nicht leinenführig... Damit könnten sie leben
Das Kläffen werde ich noch Mal ansprechen. Also draußen kein Problem, aber in der (Eigentums-)Wohnung halt. Weil sie ihre Nachbarn noch nicht gut kennen. Also natürlich ist ihnen bewusst, dass ein Hund bellt, aber ich hak mal nach, ob sie dem mal nachgegangen sind. Wobei der Hund ja viel unterwegs wäre, nur eben grad abends wär er dann zu Haus.
Denke aber nicht, dass das jetzt ein Hindernis ist.Kerstin, ich hab auch weniger was gegen das Kläffen allgemein an der Leine. Nur haben diese Biester (sorry, aber das sind sie hier in der Ecke, wenn natürlich auch vom Menschen dazu gemacht) Miko schon mehrfach angegangen. Und er hat immer alles einfach über sich ergehen lassen, ohne einen Mucks. Hab ihn am Ende nur noch hochgehoben, wenn einer von ihnen zu sehen war :/ Und die Besitzer hat es null gekümmert, wenn ihre Hunde meinen auf den Boden drückten, obwohl er nicht das geringste Interesse an denen gezeigt hat.
Das Prinzip Ruhe zu Haus, Party draußen, bete ich ihnen schon seit Monaten runter. Bin da Aussie-technisch ja vorbelastet. Also das dürfte klar sein. Genau so wie das Überdrehen...
Meine Schwester wird das Lernen müssen, aber nach der anfänglichen Euphorie kriegt sie das schon hin. Ich begleite sie auch.Genau diese Lebensfreude hat meine Schwester so gefesselt. Mich haben sie bisher ja nicht um den Finger gewickelt, aber vielleicht kommt das ja noch
Also ich mag sie, aber ich würd keinen haben wollen. Nicht böse nehmen...
Viel alleine wäre er ja wie gesagt nicht, weil er mit unterwegs wäre. Könnt ihr euch das denn vorstellen? Oder wär das zu viel Stress? Er müsste ja lernen, dass im Auto Ruhe ist, so wie andere halt tagsüber zu Hause Ruhe geben müssen. Zu viele Reize, um dauerhaft einfach dazuliegen? (Natürlich mit Pausen zum Beinchen vertreten, lösen usw.).
Aber ein paar Stunden mal alleine sein, muss schon drin sein.Danke für eure Tipps und Erfahrungen!
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Tani,
dich hat noch keiner um den Finger gewickelt?
Dann unterhalte dich mal mit Ute (Liekedeeler) über Emmy. Genauso wie ich, eingefleischter Grosshundbesitzer. Tja... und dann kam Emmy.
Och, ich denke der Hund kann überall mit hin. Emmy ist ja auch immer dabei, wenn es irgendwo hingeht. Das ist ja das Schöne, durch ihre Neugier und das aufgeweckte Wesen, findet sie alles spannend.
Ich kann das mit dem Auto nicht so ganz beurteilen. Wenn ich mal schnell einkaufen gehe nach der Gassirunde, legt sich Emmy immer auf den Beifahrersitz und wartet auf mich. Kläffen habe ich sie noch nie gehört. Allerdings sind das immer so 10-15 min.
Ein paar Stunden alleine sein, das sollte klappen. Aber wie gesagt, ich musste mit Emmy noch mal von vorne anfangen, obwohl sie es schon kannte. Zwar nicht so intensiv wie mit einem Welpen, sondern die Kurzversion. Da sie bei mir, beim ersten mal alleine lassen, anfing zu heulen. Ich übte mit ihr ca. 2 Wochen dann klappte es wieder.
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Du, das glaube ich dir sofort
Die liebe Emmy wirkt auf deinen Bildern ja immer schon sehr sympathisch
Und ich liebe ihre Öhrchen
Aber persönlich kenne ich halt noch keinen... Wobei ich halt auch den Hund von dem Bruder von ihrem Freund noch nicht kenne... Soll ja auch ein Netter sein. Ich kenn nur diese ignoranten Jack-Russelhalter mit ihrem Anhang, von denen ich halt geschrieben hab (natürlich gibt´s das nicht nur bei den JR´s, aber von denen ist ja grad die Rede).Der Hund wäre ja auch in der Regel nicht allein im Wagen. Außer vielleicht mal zur Pipi-Pause. Also während der Fahrt in Gesellschaft auf dem Beifahrersitz. Ich denke das müsste doch trainierbar sein? Man muss halt einen Hund finden, wo es passen könnte, der Rest ist Übungssache denke ich. Also ich kenne Hunde, die so mitfahren, nur bisher keinen JR.
Na ein paar Wochen üben sollten drin sein
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Emmy pennt auf Langstrecken auch auf dem Beifahrersitz. Angeschnallt und eingekuschelt in ihre Decke. Damit Laila sich auf der Rückbank breitmachen kann.
Ansonsten sind beide auf der Rückbank.
Die Kleinen lernen es ganz schnell das Auto mit was positivem zu verbinden. Egal wohin, Hauptsache mit dabei.
War zumindest bei Emmy so.
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"Hauptsache dabei" ist bei Russells wirklich so etwas wie das Lebensmotto, und das schließt bei den meisten auch Gern-Autofahren ein - allerdings besser angeschnallt auf dem Rücksitz!
Bellen kann ein echtes Problem werden, das man nicht unterschätzen sollte. Die Hunde sollen ja im Fuchsbau vor allem mit der Stimme arbeiten (hier also, als einzige Terrier, NICHT töten!) - entsprechend bellfreudig sind viele von ihnen. Wenn dazu noch schlechte Nerven und/oder schlechte Erziehung kommen - aber solche Exemplare kennst du ja offenbar....
Hier hast du noch eine Auflistung aller Knackpunkte. Nichts davon muß zwangsläufig Probleme machen - aber wenn's welche gibt, sind's fast immer diese:
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Danke euch
Ich lese mir die Seite mal durch und leite sie weiter, falls sie sie noch nicht kennt.
Klar, angeschnallt steht fest. Nur gibt´s im Laster keine Rückbank
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Mein Hufschmied hatte seine beiden auch immer auf dem Sitz, Beifahrer weil sonst kein Platz da war.
Die waren superzufrieden den ganzen Tag dabei zu sein und mischten die Höfe auf. Und wenn sie mal im Auto warten mussten, weil es mit dem Hofhund nicht passte, dann haben sie eben geschlafen.LG
das Schnauzermädel -
Das klingt doch sehr gut
Ich denke das ist wirklich Gewöhnungssache.
Danke dir! -
Same here. Unser Hufschmied hatte seinem alten Russell sogar beigebracht, Pferde, die sowas mitmachten, am Strick vorzutraben. Das fand der Terrier-Assistent sowas von toll, und die Kunden auch.
Und ins Auto hatten der Terrier und seine Begleit-Dogge hinten extra ein Riesen-Hundesofa eingebaut bekommen, falls sie länger warten mußten - die sind schon sehr gerne mit zur Arbeit gefahren!
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