Der Aussie-Klönschnack Thread

  • Zitat

    das ist eine hilfe von den Rosebuddys... die steffo wohl an Franzi weitergegeben hätte.... so hab ich das jetzt verstandten

    Ist zwar hier off-topic, aber dir wurde in deinem Thread noch eine Frage gestellt. Willst Du die nicht beantworten?

  • Ich versuche mal aufzuholen hier im Thread :hust:

    Zitat

    Wir sagen dann ganz klar "NEIN!" (Das kennt er aus dem Impulskontrolle-Training) und bieten ihm eine Alternativhandlung an. Sprich wir schicken ihn ins Körbchen, lassen ihn absitzen oder ablegen.
    Es ist halt sehr schwierig gerade und ich merke, dass es auch für Titus ein innerer Zwiespalt ist. Er sieht es ja an meiner Körperhaltung, dass ich das wuffen gar nicht lustig finde.
    Er weiß dann nicht wo hin mit sich, einerseits will er wuffen, andererseits will er nicht den Stress haben.

    Habt ihr vielleicht eine andere Trainingsidee? Oder soll ich einfach so weiter machen?

    Bei Grisu habe ich es so gemacht: wenn er gewufft hat, bin ich ohne ihn gucken gegangen (also kein Nein, kein irgendwas, der Hund ist sich ja sicher, da ist was doofes, das wird durch mein "nein" nur besser, wenn er mir wirklich zutraut, das beurteilen und lösen zu können). Grisu war da so um 6 Monate alt?! Ich weiß nicht mehr genau. Ich bin also auch nachts immer raus, habe nachgeschaut, habe ihm dann gesagt "alles okay" und ihn nicht weiter beachtet. Hat bei Grisu keine Woche gedauert und das Thema war erledigt. Sprich: es war nur noch ein "alles okay" von mir nötig. Habe mich also bemüht, seine Bedenken ernst zu nehmen, selbst zu übernehmen und er merkte ja dann, meine Einschätzung war richtig, denn es passierte ja (klar ;) ) wirklich nichts. Melden darf er aber grundsätzlich. Also ein kurzes wuff und dann mich anschauen. Finde ich gut :smile:

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