Der Aussie-Klönschnack Thread

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    So, ich stell mal Sekt für alle bereit :silvester_wink:

    Mein Zähler zeigt heute 24 an...

    Also stoßt alle mit mir an.

    Ach ja, zu meinem Wichtelgeschenk - ich Honk hab ich die Karte hier liegen gelassen - wie kann man nur so doof sein?

    Also wenns die Auflösung gibt, verschicke ich die Karte vielleicht nochmal :D

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Jana!! :party: :party2: :torte:

    Genieße den Tag und lass Dich verwöhnen!!!!

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    Wenn wir umgezogen sind, bin ich aber auch schon am überlegen, Gassirunden oder so anzubieten, da wir in eine Hundereiche Gegend ziehen, mit nem groooßen Wald fast direkt neben der Haustür, is aber noch nix Spruchreif ;)

    Da bin ich auch grad bei mir was aufzubauen... :smile:

  • Hm ich dachte das tolle an ner HuTa ist der Kontakt mit anderen Hunden oder warum seid ihr so gegen HuTas?

    Ich will natürlich alle Eventualitäten geklärt haben bevor ich mir einen Hund hole und erst mal schauen ob man zeitversetzt arbeiten kann oder für mittags einen Gassigänger organisieren kann. 8 Stunden alleine lassen find ich da nicht so toll für den Hund also hätte ich schon gerne eine Betreuung falls es gar nicht anders geht. Aber ich dachte das kommt auch auf die Rasse drauf an, weil andere Rassen da anspruchsloser sind und nicht soviel Auslauf brauchen oder wie seht ihr das? Wenn man einen hund hat der Fremde Leute nicht mag ist das mit dem Gassigehen auch nicht so einfach.

    Ich hab ja hier ein Aussibuch daheim. Und laut dem Buch sollte man den Hund gar nicht in HuTas oder Pensionen geben und am besten 24/7 für ihn da sein weil sich der Hund dem Besitzer sehr eng anschließt. Find ich etwas übertrieben oder was meint ihr? Wenn man sich so informiert ist es echt schwierig den Hund als Hund zu betrachten und nicht als Workaholic nachdem was man alles so liest.

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    Hallo, nachdem ihr mir letztens so toll geholfen habt wollt ich mal nachfragen ob und wie ihr eure Hunde betreut wenn er allein bleiben muss? Ist das bei nem Aussie anders als bei anderen Hunden, weil ich gehört hab dass es ein Ein-Personen-Hund ist und nicht weiß ob es ihm dann gefällt wenn ich ihn tagsüber z.b. in ne HuTa gebe. Andererseits wird er sich vielleicht mehr langweilen wenn er allein ist. Wie denkt ihr darüber? Könnt ihr euren Aussi auch mal abgeben oder stresst ihn das zu sehr?
    Danke schon mal! :)

    Ich kam ja ungewollt auch in die Situation, nach ner Trennung und wieder Vollzeit Job, Joker tagsüber fremd betreuen zu lassen.

    ich hab mir 5 HuTa angesehen. 2 waren toll, die anderen 3 da hätte ich nichtmal nen Fisch zur Betreuung gelassen :zensur:
    Joker geht nun schon ne ganze Weile täglich in die HuTa und fühlt sich dort wirklich sehr wohl.
    Er hat dort viele Ruhephasen und immer die gleiche Truppe (außer in den Ferienzeiten gibt es vielleicht mal einen neuen Kumpel dabei) an Hunden um sich rum.
    Es geht dort mit sehr viel Tierliebe und Sorgfalt täglich zu.

    Die Hunde sind in MAX 5'er gruppen im Auslauf. Haben im Haus geräumige Zimmer, mit Couch und Körbchen wo sie sich ausruhen.
    Es wird dort täglich gereinigt und der Umgang mit den Hunden ist einfach toll.

    Joker ist durch die HuTa nicht anders geworden. Weder im bezug zu mir, ich bin nach wie vor seine Nummer Eins :D und er ist auch immer noch super verträglich mit allen Hunden.
    Er ist ausgeglichen. Macht natürlich fast nen Überschlag wenn ich ihn nachmittags abhole, aber zieht mich morgens in die HuTa vor Freude rein.

    Ich habe einfach Glück mit meiner HuTa.
    Leider gibt es sehr viele (und die überwiegen nach wie vor) negativ Beispiele.

    Private Sitter hatte ich auch geschaut, das war die reinste Katastrophe :roll:

    Aber ich bin trotzdem froh, wenn ich Joker bald immer um mich rum habe, wenn ich von daheim arbeite. :gut:

  • Also ich finde, dass es in den meisten Fällen einfach nicht möglich ist, 24 Stunden für den Hund da zu sein.

    Und ein paar Sutnden alleine bleiben kann meiner Meinung nach auch ein Aussie.

    Ich bin gegen HuTas, weil die, die ich kenne, da werden ca. 20-30 Hunde zusammen gepackt und mehr oder weniger ihrem Schicksal überlassen...

    Naja vielleicht nicht ganz so, aber bei Diego wäre es fatal, wenn man ihn 8 Stunden nur toben lassen würde, er wäre sowas von gestresst und würde denke ich mal von alleine nicht mehr runter kommen.

    Und ich denke, dass es viele Aussies gibt, die sich einfach leicht hochpuschen lassen, was in den falschen Händen einfach nicht gut ist.

    Wie gesagt, es gibt mit SIcherheit auch HuTas in der ein Aussie gut aufgehoben ist.

  • Absolut :gut:

    Und Joker wäre auch so ein Kandidat. Der würde 8 Stunden durch powern, wenn er die Möglichkeit hätte und in einer offenen Gruppe mit 20-30 Hunden untergbracht wäre, wo der Auslauf permanent zur verfügung steht.

    ich will ja auch selbst noch was von meinem Hund haben und ihn nicht völlig lahmgelegt nachmittags abholen.

    So geht es ein paar Mal für 20 Minuten in einen der Ausläufe in unserer HuTa und sonst ist Ruhe und schlafen angesagt.
    Zwischen 10 - 13Uhr ist sogar komplett Schlafenszeit, weil da in der ersten Etage der Katzenbereich und die Kleintiergehege täglich gereinigt werden.

    Ich hab da auch mal nen ganzen Tag als "Praktikantin" miterleben dürfen bevor Joker hinging. Es ist wirklich schön wie es dort abläuft.
    Und ich hab auch schon den ein oder anderen Praktikanten kennengelernt, die mir auch nur positives berichtet haben.
    Das einzig negative, was diese zu berichten hatten war, dass sie selbst nichts mit den Hunden machen durften.
    Was für mich natürlich wiederrum positiv ist, weil ich das absolut richtig finde, dass eben nur die Betreuer selbst mit den Hunden "aktiv" werden.

  • Ja gut eine HuTa in einer riesigen Gruppe würde sich für mich auch automatisch ausschließen, da muss wenn dann schon alles passen!
    Ich habe in meiner Nähe eine gefunden die genauso ist wie Jeany es beschreibt, die werde ich mir dann auch mal näher anschhauen denk ich.

    Bei privaten Gassigängern hätt ich halt Bedenken dass sie den Hund verziehen wenn sie keine Hundeerfahrung haben.

    Ihr redet immer davon dass es wichtig ist den Hund auch mal runterzuholen, wie habt ihr ihm das beigebracht, auch mal nicht zu arbeiten? Weil wie gesagt in Hundebüchern steht meist das Gegenteil da muss ich schon immer schlucken.

  • Ich sag erstmal ein "Hallo" in den Thread ;-)

    Friesling: Da der Aussie ein Arbeitshund ist, muss man ihm nicht das arbeiten, sondern das ruhen beibringen. Eigentlich ist das das einfachste von der Welt und damit musst du schon als Welpe anfangen. Wenn du willst dass er ruht, dann wird nicht gespielt und am besten auch nicht beachtet. Dann wird ein Hund von ganz alleine ruhig und legt sich hin.
    Die Probleme die ich immer sehe, sind diese HH die mit ihrem jungen Aussie schon solche Gewaltmärsche machen, weil man den Hund doch "kaputt bekommen muss" damit er ruhig ist. Aber einen Aussie bekommt man /fast) nicht müde, sondern pusht ihn nur hoch, wenn man zuviel macht. Viele Aussies die so aufgedreht und "verrückt" sind, sind meist nicht UNTERfordert, sondern ÜBERfordert.

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