Unverträglicher Rüde mit im Garten
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dann fangt an ihn zu sozialisieren. Holt euch ne gute Trainerin und geht das Problem an. Der Pflegerüde hat sicher schlechte Erfahrungen gemacht oder wurde falsch Konditioniert.
Wie geht denn die Hündin mit der Situation um, was macht dann dein Hund wenn der Rüde auf ihn losgeht? -
12. Dezember 2010 um 15:09
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Unverträglicher Rüde mit im Garten - Vor einem Moment
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verpasst dem pflegehund doch einen maulkorb und trainiert den kontakt zwischen den beiden!
Mein Hund ist ja kein Versuchskaninchen :/ Ich sehe die Logik in deinem Vorschlag, aber es gibt ja noch jede Menge Dinge, die er auch ohne Zähne machen kann. Der Hund ist meiner Meinung nach unberechenbar.
Zitat
Vielleicht braucht der Hund nur etwas Zeit? Wenn er bei so vielen Dingen "durchdreht", wurde er vielleicht nie sozialisiert und kennt einfach viele Situationen nicht?!Er ist als Welpe nach Deutschland gekommen, direkt in die Pflegestelle die ihn dann abgegeben hat. Da war er zwei Jahre lang im Rudel mit anderen Hunden.
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Eventuell könntet ihr auch außerhalb eures Grundstücks einmal treffen?Dann: Wie Groß ist der Garten? Könnte man diesen aufteilen?
Wir treffen uns manchmal zufällig beim Spatziergang. Der Rüde maßregelt dann permanent wenn Titus und die Hündin spielen. Knurrt Titus an, wenn er nur an ihm vorbei geht.
Der Garten geht nicht aufzuteilen, der geht nicht ums Haus drumrum, sondern nur auf einer Seite und ist eher schlauchartig.
Wir sind hier erst im Mai eingezogen, haben jede Menge Geld in die Renovierung gesteckt und ich denke schon an ausziehen.
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Zitat
dann fangt an ihn zu sozialisieren. Holt euch ne gute Trainerin und geht das Problem an. Der Pflegerüde hat sicher schlechte Erfahrungen gemacht oder wurde falsch Konditioniert.
Wie geht denn die Hündin mit der Situation um, was macht dann dein Hund wenn der Rüde auf ihn losgeht?Schau mal in meinen oberen Beitrag. Der Rüde geht bereits mit seinen Besitzern zu einer Trainerin. Erfolge sehe ich persönlich da nicht. Aber ich bin da ja auch nicht dabei.
Die Hündin verzieht sich meistens, will keine Verantwortung übernehmen oder sich einmischen.
Mein Hund kuscht wenn der Rüde auf ihn los geht, unterwirft sich, versucht die Lefzen von dem Rüden zu lecken...
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das ist aus der Entfernung echt schwer zu bewerten. Wenn sie einen Trainer haben - kann der sich das nicht mal ansehen?

Ich halte es ja so, dass ich meine Hunde nicht mehr zu Rüden lasse. So haben weder die Hunde noch ich Stress. aber bei dir ist das ja leider nicht wirklich möglich - also wegen den Garten. :/
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mit dem Rüden ist klar zu trainieren wie er sich zu verhalten hat. Es heisst ja noch lange nicht, nur weil er im Rudel aufgewachsen ist, das er erziehung genossen hat und regeln kennengelernt hat. Nehmt ihn im Garten an die Schlepp und wenn er rauf will auf deinen Rüden wird er davon abgehalten. Lässt er ihn in Ruhe, wird belohnt....
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Für mich gibt's nur zwei Möglichkeiten: Entweder ihr geht das Problem sofort an, kümmert euch gemeinsam um einen Trainer und arbeitet an einer Vergesellschaftung der Hunde, oder ihr trennt sie von nun an und lasst sie nur umschichtig in den Garten.
Letzteres kann die Feindseligkeit des anderen Hundes deinem gegenüber erhöhen, daher würde ich wenn jetzt sofort mit der Vergesellschaftung beginnen - wenn ihr es denn wollt - oder gar nicht und hoffen, dass der Pflegehund irgendwann ausziehen wird.
Wenn ihr euch für die umschichtige Gartennutzung entscheidet, solltet ihr festlegen, an welchen Tagen bzw. zu welchen Zeiten welcher Hund Vorrang hat, z.B. montags, mittwochs und freitags deiner, dienstags, donnerstags und samstags die deiner Nachbarn ... ansonsten wird's womöglich Probleme geben.
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Jetzt mal eine andere Frage: Wie sehen denn dein Schwäger und deine Schwägerin die Situation?
Sie müssen sich doch schonmal irgendwie zu der Unverträglichkeit des Rüdens geäußert haben? -
Naja, sie meinten dass sie mit der Trainerin daran arbeiten. Ich hatte meine Schwägerin gestern mal angesprochen und meinte, dass es da in Zukunft noch mehr Probleme geben wird. Sie bejahte dies, aber eine Problemlösung hatte sie auch nicht parat.
Eine andere Trainerin riet mir, so wenig wie möglich mit den anderen Hunden zu machen, da meiner sich sonst die Unarten der anderen abguckt. Sprich alles und jeden verbellen, bei anderen Hunden total ausrasten, bellen und wie bekloppt in der Leine hängen... :/
Askoo, ich sehe das was du da schreibst wirklich ein. Klingt sehr logisch und entweder jetzt oder nie. Aber ich wäge da gerade ab, wieviel mir es wert ist die Hunde zu vergesellschaften in Hinsicht darauf, dass mein Hund schlechte Erfahrungen machen könnte. Er ist gerade mal ein halbes Jahr alt, von Souveränität ist noch lange nicht die rede. Ich weiß wirklich nicht, inwiefern ich das meinem Hund zumuten kann und möchte. :|
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Ich würde mal noch nicht ans Ausziehen denken. Manchmal entwickeln sich die Dinge einfach anders, als man sie sich vorstellt.
Wir haben auch einen riesigen Garten von 800qm hier. Ich hatte mir das auch sooo toll vorstellt ...dass wir im Sommer viel draußen sitzen, die Hunde können dabei im Garten toben, können immer rein und raus ...Leider stellte sich dann heraus, dass meine TS-Hündin eine Ausreißerin und Streunerin ist. Auch nachdem wir den Garten monatelang - wie wir glaubten - ausbruchssicher eingezäunt hatten, hat sie doch immer wieder Möglichkeiten gefunden, auszubüchsen. Bis heute hat sich das nicht geändert. Das heißt, ich habe einen Garten, kann meine Hunde aber trotzdem nie unbeaufsichtigt raus lassen. :/
Ich will damit sagen ... manchmal sind die Dinge einfach nicht, wie man sie sich vorgestellt hat.
Ich würde Euch, Euren Nachbarn und deren Hund noch ein bißchen Zeit geben. Bis zum Frühjahr/ Sommer ist es ja noch ne ganze Weile hin. Es kann sich ja noch einiges tun bis dahin.
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Ich wuerde einem 6 Monate alten Hund nicht zumuten sich mit einem erwachsenen Rueden auseinandersetzen zu muessen. Ich wuerde mich erstmal damit abfinden und keine Trainingsversuche starten. Dein Kleiner kann dabei doch nur verlieren. Was soll ihm das bringen?
Ausserdem wuerde ich auch nicht mit Titus in die Wohnung eines anderen Ruedens und dessen Huendin gehen, ist doch klar, das es dann scheppert.
Ist ja nun nicht ungewoehnlich, das sich Rueden im eigenen Revier, sprich bei euch dem Garten, nicht miteinander verstehen.
Ich wuerde wirklich nicht auf Biegen und Brechen versuchen die beiden aneinander zu gewoehnen. Vorallem nicht, da dein Kleiner noch so jung ist.
Umso aelter deiner wird, umso weniger werden sich die beiden moegen. Muss man manchmal halt auch einfach so hin nehmen, auch wenns bloed ist.LG
Gammur - Vor einem Moment
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