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Hat jemand einen Hund aus Münsterhausen?

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    Was habt ihr für Erfahrungen mit dem Züchter? Scheinbar hat er mehrere Hunde und ständig Welpen? Kann er sie trotzdem gut sozialisieren? Was habt ihr für einen Eindruck? Habt ihr euch (gesunde?) Hunde mit nach Hause genommen?
    Ich habe eine Anzeige gelesen, der Preis scheint nicht abgehoben, aber ich kenne den Züchter garnicht.


    Danke für Eure Einschätzung


    Barney

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  • Doodle-Züchter? Dann wirst du negative Aussagen bekommen. Wenn er mehrere Hunde und ständig Welpen hat, dann ist es wohl ein Vermehrer. Davon solltest du eh Abstand nehmen. Such dir lieber einen vernünftigen VDH-Züchter und keinen Vermehrer. ;)

  • Zitat von "PocoLoco"

    Doodle-Züchter? Dann wirst du negative Aussagen bekommen. Wenn er mehrere Hunde und ständig Welpen hat, dann ist es wohl ein Vermehrer. Davon solltest du eh Abstand nehmen. Such dir lieber einen vernünftigen VDH-Züchter und keinen Vermehrer. ;)


    :gut:


    Für einen Mischling - und nichts anderes sind Doodle - finde ich zumeist die Preise viel zu hoch.


    Und ich frage mich immer wieder, weshalb man einen Doodle möchte? Was gefällt Dir an den Hunden?


    Viele Grüße


    Doris

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  • Wenn man mit den Leuten diskutiert, dann erhält man ganz unterschiedliche Aussagen.
    Die eine Seite argumentiert, dass die Hunde gut untergebracht, nicht zu häufig werfen, gut ernährt, Gesundheitszeugnisse mitbringen, gechipt und mit viel Zeit aufgezogen werden sollen und das kostet Geld.
    Die andere Seite findet für einen Mischling diese Summen total überzogen. (ich ja auch)


    Was findet ihr denn wieviel kann man für einen vernünftig aufgezogenen Mischlingswelpen mit (nachweisbar?) gesunden Eltern verlangen?


    Und zur zweiten Frage: über Geschmack läßt sich ja nicht streiten, deshalb wollen wir besser garnicht davon anfangen!


    Barney


    Mein letzter Mischling war eine Familienaufzucht, bis zum Tod gesund und kostete 200 Mark

  • Zitat von "Barney*Gumble"

    Was findet ihr denn wieviel kann man für einen vernünftig aufgezogenen Mischlingswelpen mit (nachweisbar?) gesunden Eltern verlangen?


    Für diese Frage bin ich dann wohl der falsche Ansprechpartner.
    Denn ich halte nichts von sinnloser Welpenproduktion. Und nichts anderes ist für mich die gewollte Verpaarung von Mischlingen.


    Mischlinge holt man sich aus dem Tierschutz (auch da gibt es Welpen zuhauf).
    Will man einen Rassehund, geht man zu einem Züchter des VDH.
    Meine Meinung!


    Denn wer will Dir bitte garantieren, dass die Eltern von Mischlingen gesund sind? Es wird immer ein Risiko sein, einen kranken Welpen zu erhalten. Also kann ich einen Welpen auch gleich aus dem Tierschutz holen. So unterstütze ich wenigstens keine Vermehrer, die sich mit der Welpenproduktion oft nebenher ein kleines Zubrot verdienen (gerne auch am Finanzamt vorbei).


    Viele Grüße


    Doris

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Barney*Gumble"

    Die eine Seite argumentiert, dass die Hunde gut untergebracht, nicht zu häufig werfen, gut ernährt, Gesundheitszeugnisse mitbringen, gechipt und mit viel Zeit aufgezogen werden sollen und das kostet Geld.


    Manche Dinge sieht man sicher selbst wenn man die Welpen besucht (Unterbringung, Ernährungszustand), aber grade wie oft die Hündin wirft - wer überprüft das?
    Bei einem VDH-Züchter werden die Würfe von einem Zuchtwart abgenommen, und es gibt für Hündinnen gewisse Schonfristen bis zum nächsten Wurf. Außerdem dürfen (ich kenn es nur von Terriern!) Hündinnen ab dem 8. Geburtstag keine Welpen mehr bekommen.
    Diese "Schutzvorschriften" kann bei dem og Züchter vermutlich nicht kontrollieren.

    "Dass mir ein Hund das Liebste sei sagst du oh Mensch sei Sünde -
    der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde"

  • Ich habe übrigens einen Designerdog. Keinen Doodle, sondern einen Frengle. Das ist eine Beagle/franz. Bulldogge Mischung. Auch stark im Kommen, so wie ich mitbekommen habe. Sie hat den "Züchter" für mehr Geld verlassen, als dessen reinrassigen Beagle.


    Und nun? Sie ist totkrank, hat mich eine Menge Geld gekostet und wird es auch weiterhin.


    Nein, ich habe sie mir nicht gekauft. Sie war "nur" ein Pflegehund.

  • Was nützen dir gesunde Elterntiere?
    Erstens ist es immens wichtig, wer die Bilder auswertet. Macht das der Haus-TA, dann ist das nicht mehr objektiv.
    Zweitens sind die Ergebnisse der Elterntiere nur ein kleiner Baustein. Ohne Datenbank kann man nicht nachvollziehen, dass z.B. die Mutterhündin die einzige aus ihrem Wurf war, die gesunde Hüften hat. Und solche Würfe gibt es. Aus so einer Mutter einen Welpen zu nehmen wäre aber sehr risikoreich, nur kann man es nicht nachprüfen.
    Das kann man also nicht ansatzweise mit einer vernünftigen Zucht vergleichen, weil man eben nichts über die Hunde weiß.


    Preis?
    Tja, gute Frage.
    Ich habe gerade einen Mischling mit komplett nachvollziehbaren Ahnen gekauft. Eltern und weitere Verwandschaft untersucht und leistungsgeprüft, untersuchte, nachweislich arbeitsfähige Nachzucht vorhanden, Welpen regelmäßig entwurmt, 2 mal geimpft, gechipt und mit Heimtierausweis. Kosten definitiv weniger als für manchen TH-Hund. Bei allem Aufwand dürfte trotzdem ein kleiner Gewinn geblieben sein, wenn man die Arbeitszeit nicht rechnet. Das fand ich ok, viel mehr hätte ich nicht bezahlt.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Hallo,
    meine Familie und ich suchten einen Labrador (keinen Welpen). Wir sind hundeerfahren, haben Zeit zum Laufen und einen großen Garten.
    Über Weitervermittlung sind wir an einen Hund (reinrassig, Labrador) aus Münsterhausen gekommen.


    Wir stellten den Hund dem Tierarzt vor. Es ist kein Labrador. Tierarzt bestätigte dies auch schriftlich. Es sind zwar Anteile vorhanden. Nur überwiegen die Anteile eines sehr kräftigen, energiegeladenen Nicht-Labradors. Dass der Hund ein Mix ist, wäre nicht so schlimm, nur laut Info des Tierarzts wird der Hund wesentlich größer als ein Labrador, sehr, sehr kräftig, wird ein richtiger Powerhund und ist auch mit Hundetrainer (den wir schon beauftragt hatten) nur für einen sehr fortgeschrittenen, sehr kräftigen Halter geeignet.


    Solch eine Information ist für einen Welpenkäufer nach monatelangem Zusammensein mit dem Hund ggf. eine Katastrophe. In unserem Fall ist das so, da auch der direkte Käufer von Labradoreigenschaften (u.a. Größe, Charakter) ausging.

    Der Hund ist wunderschön, hat einen guten Charakter, ist lernwillig, aber für uns leider nicht geeignet. Er gehört in die Hände eines sehr erfahrenen Besitzers mit möglichst riesigem Grundstück und viel Kraft.
    Schade für den Hund, dass der Züchter seiner Aufgabe den Käufer zu informieren nicht gerecht wurde und wahrscheinlich ein toller Hund im Tierheim landen wird.



    Also einfach vorsichtig sein!!

  • Heißes Thema!
    Züchter züchten Rassehunde.
    Vermehrer Mischlinge.
    Wem welcher Hund gefällt, ist Geschmacksache.
    Kein Züchter würde Mischlinge paaren.
    Ob ein Mix gesünder ist wie ein Rassehund, oder umgekehrt, ist nicht geklärt.
    Man kann bei beiden Pech oder Glück haben.
    Bei Rassehunden kann man die Vorfahren ziemlich genau nach verfolgen, bei Mixen nicht.
    Preise? Ist auch Ansichtssache.
    Für einen sind 100 Euro viel, für den anderen 800 Euro wenig.
    Wenn ich nen Rassehund möchte, geh ich zum Züchter.
    Will ich einen Mix, geh ich ins TH, da sind genug "gezüchtete" Mixe vorhanden.

    Das einzige, was einen Labbi erschüttern könnte, ist die Angst, das bei einem Erdbeben sein Futter in eine Erdspalte fällt

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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