Hat jemand einen Hund aus Münsterhausen?
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Ich habe ja hier den "Sonderfall" sitzen, eindeutig ein Mix, eindeutig gezüchtet und nicht nur vermehrt, Abstammung nachweisbar bis zu den ersten Maliwurzeln.
Aber hier fehlen eindeutig Verbandsvorgaben, man muss genau selber suchen, die Aufzuchtbedingungen sind nicht geregelt, die Gesundheitswerte muss man sich selber zusammensuchen, sofern man Wert darauf legt. Also zwar durchaus Zucht, aber eben anders als VDH-Zucht. Und somit auch preislich tatsächlich anders zu bewerten, denn der finanzielle Aufwand unterscheidet sich enorm. Ein Modell, das in diesem klar definierten Segment gut funktioniert, das aber sicherlich nicht auf andere Rassen mal eben übertragbar ist oder makellos und extrem empfehlenswert wäre.LG
das Schnauzermädel -
3. März 2011 um 22:45
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Hat jemand einen Hund aus Münsterhausen? - Vor einem Moment
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Muß ich das verstehen?
Mix eindeutig gezüchtet?
Ein Modell, was nur in diesem Segment klappt?
Ist das eine "neue" Art, um Mixe als gewollt zu vermarkten?
Tut mir leid, aber das versteh ich überhaupt nicht.

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Nein, das ist absolut kein neuer Designermix, das ist ist ein reiner Arbeitsmischling mit genauso viel Tradition und Vergangenheit wie die Rassehundezucht. Es geht dabei lediglich um einen brauchbaren Hund, Optik oder Rassezugehörigkeit spielen keine Rolle. Die Anforderungen sind völlig anders als an die uns bekannte Art der Zucht. Die Ergebnisse unterscheiden sich auch meist deutlich.
LG
das Schnauzermädel -
Zitat
Was findet ihr denn wieviel kann man für einen vernünftig aufgezogenen Mischlingswelpen mit (nachweisbar?) gesunden Eltern verlangen?Mal ohne Wertung ob es nun richtig ist oder nicht einen Mischlingswelpen von Privat zu nehmen, würde ich nicht mehr wie 300€, also mehr oder weniger den Preis ausgeben, den ich auch in einem Tierheim bezahlen würde.
Dafür sollte der Welpe, dem Alter entsprechend, aber auch komplett gesundheitlich versorgt sein. -
Wofür da 300 Euro?
Da lohnt sich das doch glatt wieder.LG
das Schnauzermädel - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Naja ob sich das nun lohnt oder nicht weiß ich nicht, da ich in der Materie Welpenaufzucht ( von nicht Züchtern ) nicht drin bin.
Ich für meinen Teil würde halt den Betrag als oberste Schmerzgrenze sehen, wenn alles andere ringsherum stimmt. -
Zitat
Schade für den Hund, dass der Züchter seiner Aufgabe den Käufer zu informieren nicht gerecht wurde und wahrscheinlich ein toller Hund im Tierheim landen wird.
Also einfach vorsichtig sein!!
Schade für den Hund, dass die Käufer sich VOR dem Kauf nicht ausreichend informierten. Denn dann hätten sie DIESEN Hund erst gar nicht genommen. Das ist es doch, worauf Vermehrer abzielen: Die "Geiz ist geil"-Mentalität der Käufer und deren Naivität, auch Dummheit genannt.
Wo landet der Hund denn, wenn er in der Familie nicht bleiben kann? Bei dem "Züchter"
? Wohl kaum.Doris
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