Wann in die Hundeschule??
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Great-Dane -
20. November 2010 um 12:55
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Wir gehen in eine Rasse-speziefische HUndeschule. Ich habe etwas gegen "Welpenspielstunden" bei denen die Welpen eine halbe STunde wahrlos aufeinander losgelassen werden.
Wir waren nun heute das erste mal in der Hundeschule. Er lernte artgenossen kennen und das Gelände, mehr wurde ihm fürs erste mal nciht zugemutet. Wir haben uns den Hundeplatz angesehen, bevor wie unseren Kleinen geholt haben und uns informiert. Auch der Impfschutz wird kontrolliert.Zum Thema "Hund alleine erziehen" .. ich finde das mehr als egoistisch. Man möchte sich selbst etwas beweisen, mehr nicht. Für den Hund ist eine gut geführte Hundeschuel das A und O. Ich habe mittlerweile den dritten Hund und somit einige Hundeschulen kennengelernt und war teilweise geschockt. Ich finde also, man sollte sich Zeit lassen bei der Wahl der richitgen Schule (Jedoch nicht wenn der Hund schon da ist, sodass er die negativen Erfahrungen miterlebt)
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Zitat
Wir gehen in eine Rasse-speziefische HUndeschule. Ich habe etwas gegen "Welpenspielstunden" bei denen die Welpen eine halbe STunde wahrlos aufeinander losgelassen werden.
Wir waren nun heute das erste mal in der Hundeschule. Er lernte artgenossen kennen und das Gelände, mehr wurde ihm fürs erste mal nciht zugemutet. Wir haben uns den Hundeplatz angesehen, bevor wie unseren Kleinen geholt haben und uns informiert. Auch der Impfschutz wird kontrolliert.Zum Thema "Hund alleine erziehen" .. ich finde das mehr als egoistisch. Man möchte sich selbst etwas beweisen, mehr nicht. Für den Hund ist eine gut geführte Hundeschuel das A und O. Ich habe mittlerweile den dritten Hund und somit einige Hundeschulen kennengelernt und war teilweise geschockt. Ich finde also, man sollte sich Zeit lassen bei der Wahl der richitgen Schule (Jedoch nicht wenn der Hund schon da ist, sodass er die negativen Erfahrungen miterlebt)
Inwiefern muss ich mir selbst etwas beweisen? Du tust ja so als ob Hundeerziehung Zauberei wäre.
Meine Hunde haben täglich Sozialkontakte und für die Erziehung brauch ich halt keine Hilfe. Wozu sollte ich also eine Hundeschule besuchen? Weil es den Hunden soviel Spaß macht?
Also mein Welpi war vor zwei Wochen bei der Schnupperstunde nur mega gelangweilt. Komischerweise war er wie der Ersthund davor auch der einzige in der Welpengruppe der überhaupt abrufbar war. Aber das lag laut Trainerin daran dass er einfach noch so einen extremen Folgetrieb hat (komisch dass immer nur meine Hunde Folgetrieb haben). Ich musste die witzigen Abrufübungen (ne halbe Stunde rufen und wenn der Hund dann nicht kommt rufenderweise hinterm Busch verstecken) Gott sei Dank nicht mitmachen, weil meiner auf nen Pfiff sowieso sofort kam (Folgetrieb extrem, kostet bei der Bestellung halt Aufpreis
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Der Hund ewelpe soll nicht auf Flatterbänder geprägt werden, sondern auf andere Welpen und Situationen. Hunde kommen im Alter von ca. 8 Wochen zu der neuen Familie, das ist je nach Rasse zu früh.
Nach vielen Experten wie Dr. udo Gansloßer brauchen die Hunde mehr Zeit zum erlernen von innerartlicher Kommunikation.
Und kommunizieren kann man doch unter Gleichgesinnten auch recht gut, oder ?
Man muß schon auf eine gute HS achten, gibt auch viele schlechte.
Es gibt solche Rassen, und solche.
Damit es bei einigen nicht zu Sozialunverträglichkeiten kommt, sollte schon von klein auf geübt werden.
Und das macht in der Gemeinschaft halt auch mehr Spaß!
Also den meisten jedenfalls.
LG Ina -
Zitat
Zum Thema "Hund alleine erziehen" .. ich finde das mehr als egoistisch. Man möchte sich selbst etwas beweisen, mehr nicht. Für den Hund ist eine gut geführte Hundeschuel das A und O.
Witz komm raus,du bist umzingelt!
Du bist die Erste welche mir erzählt das ich ein egoistischer Mensch bin.Da ich meine Hunde allein erzogen habe,bin ich es ja in Deinen Augen.
Nicht ich stell mich hin und sage meine Hunde wären super erzogen,das sagen mir Leute welche mir täglich begegnen.
Ich erzieh nicht meine Hunde um mir selbst etwas zu beweisen,was ist denn das für ein Quatsch!Was sollte ich mir selbst damit beweisen können?
Was haben wohl die Leute gemacht als es noch keine HS gab?
War da jeder HH ein Egoist der sich selbst etwas beweisen wollte?
ZitatDamit es bei einigen nicht zu Sozialunverträglichkeiten kommt, sollte schon von klein auf geübt werden.
Und das macht in der Gemeinschaft halt auch mehr Spaß!Leider wirst Du trotzdem mit Deinem sozialisierten Hund immer wieder mal auf nicht gleichgesinnte Hunde treffen welche es nicht interessiert ob sich Dein Hund unterwirft,beschwichtigt oder sonst was unternimmt um nicht angegriffen zu werden.Meistens liegt es aber nicht daran das solche Hunde nicht in die Welpenspielstunde gingen sondern weil sie völlig kontaktarm gehalten werden.Geh mal mit einem Dorfhund der nur auf dem Grundstück lebt durch eine Stadt,dann weißt Du was ich meine.
Auf irgendeinem Hinterhof,im Zwinger gehaltene Hunde kommen da wohl eher mit Artgenossen nicht klar,und nicht der Hund welcher immer wieder Kontakt zu anderen Hunden während der Spaziergänge hat.Nicht die HS ist das A und O der Hundeerziehung,sondern den Hund von klein auf,in kleinen Schritten, an ALLE Umweltreize zu gewöhnen.
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Ich bin kein Freund von Welpenschule.
Nach meiner Erfahrung dient es sehr der Bindung zum Halter, wenn Kontakte zu fremden Hunden, und besonders zu anderen Welpen, in den ersten Wochen auf ein Minimum reduziert werden.
Keine komplette Isolation, aber wirklich auf einzelne dosierte Kontakte belassen.
Später im Junghundealter ist eine Hundeschule natürlich meistens angebracht.
Wenn der Halter denn in den Vormonaten schon Grundlegendes geübt hat, wird 's ein sehr auf den Halter bezogener, gelehriger Hund. -
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Nicht die HS ist das A und O der Hundeerziehung,sondern den Hund von klein auf,in kleinen Schritten, an ALLE Umweltreize zu gewöhnen.[/quote]
Und wer sagt, dass das nicht auch in der Hundeschule geht???? Komisch, das meine HS genau das will. Das wir z.B. mit den Hunden über den Weihnachtsmarkt und durch die Stadt gehen. Wie man vielleicht bei der ganzen Vermenschlichung noch weiß, ist der Hund ein Rudeltier und lernt von artgenossen. Wer könnte einem Hunde also besser zeigen, das Dinge normal und ungefährlich sind, als ein Artgenosse????
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ZitatAlles anzeigen
Der Hund ewelpe soll nicht auf Flatterbänder geprägt werden, sondern auf andere Welpen und Situationen. Hunde kommen im Alter von ca. 8 Wochen zu der neuen Familie, das ist je nach Rasse zu früh.
Nach vielen Experten wie Dr. udo Gansloßer brauchen die Hunde mehr Zeit zum erlernen von innerartlicher Kommunikation.
Und kommunizieren kann man doch unter Gleichgesinnten auch recht gut, oder ?
Man muß schon auf eine gute HS achten, gibt auch viele schlechte.
Es gibt solche Rassen, und solche.
Damit es bei einigen nicht zu Sozialunverträglichkeiten kommt, sollte schon von klein auf geübt werden.
Und das macht in der Gemeinschaft halt auch mehr Spaß!
Also den meisten jedenfalls.
LG Ina
Ich bin absolut pro Hundeschule, da es mir auch einfach Spass macht und den Hund gut auslastet.Ich denke aber auch dass man keine Welpenstunde braucht um den Hund auf Artgenossen zu sozialisieren.
Leider wird ja heute von vielen erwartet dass ein Hund mit jedem anderen Hund klarkommen muss, dem ist eben nicht so.Man muss die Hunde nicht von Anfang an bis Schlag 16. Woche mit anderen Hunden zuballern weil die Gefahr besteht dass sie danach unverträglich sind.
Ob 8. Woche zu früh ist oder nicht, ist übrigens umstritten, meistens will die Mutter von den Welpen in dem Alter nichts mehr wissen, ist nur noch genervt und die Welpen lernen nichts was sie nicht auch von einem Souveränen Althund lernen können.
Die Forschung geht ja momentan in die Richtung ob Welpen die länger bei der Mutter bleiben ein besseres Imunsystem haben, so weit ich weiß gibt es dazu aber noch keine gesicherten Erkentnisse.
Ich finde Welpenstunde gut wenn sie gut geführt ist und die Hunde alle ein ungefähres Alter haben.
Plus eben 1 oder 2 souveräne Althunde. -
Zitat
Ich bin kein Freund von Welpenschule.
Nach meiner Erfahrung dient es sehr der Bindung zum Halter, wenn Kontakte zu fremden Hunden, und besonders zu anderen Welpen, in den ersten Wochen auf ein Minimum reduziert werden.
Keine komplette Isolation, aber wirklich auf einzelne dosierte Kontakte belassen.
Später im Junghundealter ist eine Hundeschule natürlich meistens angebracht.
Wenn der Halter denn in den Vormonaten schon Grundlegendes geübt hat, wird 's ein sehr auf den Halter bezogener, gelehriger Hund.
Oh, wir sind mal einer Meinung *kriegsbeilbegrab* -
Zitat
Das wir z.B. mit den Hunden über den Weihnachtsmarkt und durch die Stadt gehen. Wie man vielleicht bei der ganzen Vermenschlichung noch weiß, ist der Hund ein Rudeltier und lernt von artgenossen. Wer könnte einem Hunde also besser zeigen, das Dinge normal und ungefährlich sind, als ein Artgenosse????
Du zB,indem der Hund zu Dir vertrauen aufbaut,sich unter Deiner Führung sicher fühlt.
Es ist ein Unterschied ob der Hund in einer ihm vertrauten Gruppe unterwegs ist oder mit Dir allein.
Niemand sagt hier das der Hund keinen Kontakt zu Artgenossen braucht,ich bin nur der Meinung das man diesen Kontakt auch ohne HS haben kann,mit Hunden die man kennt und sich sozial verhalten.
Von Artgenossen lernt er das Sozialverhalten gegenüber anderen Hunden,Sicherheit in anderen Situationen wirst Du ihm selbst vermitteln müssen.
Aber da Du ja schon drei Hunde hattest,wirst Du das ja sicher selbst wissen.ZitatWas sollte ich mir selbst damit beweisen können?
Was haben wohl die Leute gemacht als es noch keine HS gab?
War da jeder HH ein Egoist der sich selbst etwas beweisen wollte?Auf diese Fragen hätte ich gern eine Antwort von Dir.Also wieso ist es egoistisch von mir wenn ich meine Hunde selbst erziehe und was kann ich mir selbst damit beweisen?
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Natürlich kann er auch draußen soziale Kontakte aufbauen (wenn man leute mit hund kennt zum gemeinsamen gassi gehen) bei uns in der gegend gibt es kaum hundebesitzer und deswegen ist die HS die beste alternative.
ich sehe es als egoistisch weil ich es nicht richtig finde den hund das menschliche verhalten so aufzuzwingen. einem kind kannst du erklären das du seine mama bist und das es keine angst haben braucht. natürlich muss ein welpe vertrauen zu einem aufbauen (deswegen rennt man ja auch nicht jeden tag in die HS sondern trainiert mindestens 7 tage die woche selbst) aber ich finde es eben unfair dem hund gezielte übungs und spielstunden vorzuenthalten weil man es ja ach so gut selbst kann.
ich betone nochmal das HS nicht gleich HS ist! - Vor einem Moment
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