Wann sollten die Grundkommandos "zuverlässig" sitz

  • Mein Welpe ist jetzt schon wieder 13 Wochen alt. Er ist aus jeder Situation abrufbar, das wars aber auch ^^

    Sitz kann er recht schön, aber nicht absolut zuverlässig, da braucht er hin und wieder noch eine Hilfe und NEIN kennt er halt. Das finde ich aber selbstverständlich, ich sags schon böse genug dass er weiß was ich meine.

    Platz kann er ansatzweise, noch nicht gut. Und Fuß - höhö - da kann er halt "guck Frauchen an", das macht er sowieso dauernd. Sprich solang ich den Blickkontakt halte kann der Kurze wunderbar Fuß gehen.

    Ich lege größten Wert auf den Abruf, vernachlässige andere Dinge aber ganz gern. Pluto kann bis heute kein zuverlässiges Platz und bei Fuß hat er so ne vage Ahnung was ich von ihm will. Das sind Kommandos die mir nicht wichtig sind. Da ist mir ein sauberer Apport tatsächlich wichtiger. Ob er eine Fährte sauber läuft ist mir dagegen egal solang er ans Ziel kommt. Ich glaub ich wäre der Schrecken aller Hundesportler.

    Leinenführigkeit ist mir eigentlich noch sehr wichtig, aber da meine Hunde meistens freilaufen ist die bei Beiden eher mangelhaft. Und ich kann mich so schlecht aufraffen abends noch ne Leinenrunde zu drehen, damit sie das lernen.

    Ich denke aus Ewok könnte ich schon sehr viel mehr rausholen, der zeigt viel Kooperationsbereitschaft und ist sehr clever. Aber ich bin nicht sonderlich ehrgeizig. Solang zum zweiten Geburtstag alle Grundkommandos sitzen bin ich zufrieden.

    Achja, Pluto konnte in dem Altern noch äusserst zuverlässig "gib laut". Das war sein Lieblingskommando.

  • Zitat

    Ja, als unser HUni 10 Wochen alt war war alles noch sehr einfach.
    Mit 6 Monaten haben wir dann gedacht: Geschafft, erzogen!!!!!!

    ABER DANN :headbash:

    :lol: So war es bei Pluto auch. Mit sechs Monaten wurde mein perfekt erzogener Hund plötzlich ein pöser Flegel :lachtot: Aber er ist jetzt eineinhalb und wir nähern uns dem Sollzustand wieder ^^

  • Moin,

    abgesehen von der Pubertät, in der junge Hunde ähnlich auf Aufstand gepolt sind, wie Teenies, sollten alle gängigen Dinge, die ein Hund kennen muss, bereits geübt worden sein.

    Mein erster Ausbilder ist ein anerkannter deutscher Kynologe und er sagte immer "so ein Hund steht unserem Wolf noch sehr nahe, und ein junger Wolf kann mit einem halben Jahr alles, was ein Alter auch kann und wenn er das nicht kann, überlebt er den Winter nicht - also erzählt mir bloss nicht, Euer Hundchen ist zu klein!"

    Je jünger der Hund, desto lernwilliger ist er, natürlich muss das altersgerecht aufgebaut sein, die Übungssequenzen kurz genug, die Erfolgserlebnisse hundegerecht.

    Ob nun eine kurze Futterschleppe für angehende Jagdhundewelpen oder das "sitz", viele Dinge sind bei, richtig gezüchteten Gebrauchshunden, angelegt, Arbeitswille oder "will to please". Viele Vorstehunde haben das Apportieren im Blut..... Jahrhundertelange Zuchtauswahl hat eben auch Folgen.

    Ich war mal mit einer Freundin in der Hundeschule, ihr Hund war 4 Monate als, da konnte meiner schon beinahe alles, was er können sollte, auch "platz" und "bleib"; und als der Hund einer Kursteilnehmerin mitten im Platz aufstand und diese ihn zurecht wies, sagte die Leiterin, "bitte bitte, das ist doch noch ein Baby, nicht schimpfen, das muss er erst lernen!" Der betreffende Hund war 5 1/2 Monate alt. Okay, wenn ich meinen Hund als Kleinkind betrachte.....

    Anderes herum, früher ging man davon aus, das ein Hundejahr in etwa 7 Menschjahre umfasst, heute weiß man, es ist ein wenig anders. Je nach Rasse, umfasst das erste Hundejahr ca. 12 bis 15 Menschenjahre, das zweite noch mal in etwa 7 und jedes folgende 4 - 5 Jahre; da gibt es Hunde die wachesen und reifen definitiv langsamer, das sollte man beachten, aber wenn wir davon ausgehen, das ein Hund gegen Ende seines ersten Jahres etwa 12 Jahre alt ist und wir stellen und vor, es ging um ein Kind, das 12 Jahre machen darf was es will und dann plötzlich alles können soll, dann wird es vielleicht deutlicher?

    Liebe Grüße
    Sundri

  • Was ein Hund wann kennen und können sollte, das legt jeder selber fest. Übt man aber mit einem Welpen und Junghund am Anfang zuviel spezielle Kommandos zu ehrgeizig kann es passieren, dass der Hund sehr bald ausbrennt und wirklich ein burn out bekommt.

    Es ist nicht schlimm, wenn ein Hund in einem gewissen Alter nicht alle Kommandos kann, er kann sie dann immernoch lernen. Wíchtig sind die Beziehung zum Menschen und die allgemeine Erziehung. Ob der Hund in allen Lebenslagen Platz amchen kann finde ich nicht so wichtig.

    Dazu kommt, dass ein Hund in der Pupertät vieles wieder vergißt oder sich sträubt.

    Dann kommt noch der Punkt des Kommandos kennen oder können. Ein Hund kann erst ein Kommando zuverlässig, wenn er das auch ausführt, wenn er mich nicht direkt sieht. Oft sind 1000 - 5000 Wiederholungen nötig. Dazu lernt ein Hund örtlich bezogen, heißt, wenn er alles im Wohnzimmer kann, heißt es nicht, dass er das draußen auch überall kann.

    Und manche Hunde lernen manche Dinge sehr schnell. Andere wiederum langsam, dafür aber auch oft zuverlässiger.

    Was der Hund an sich kann, deffiniert der HF. Dazu gibt es keine Regeln. Wichtig ist nur, den Hund nicht verdummen zu lassen und vernünftig zu beschäftigen. Aber Hunde, die auf der Straße gelebt haben und erst erwachsen vermittelt werden, lernen auch noch Kommandos und schaffen sogar die Begleithundeprüfung. Daher ist es für das Lernen nie zu spät.

    Und ein jung gut ausgebildeter Hund kann auch vieles wieder verlernen, wenn man nicht dran bleibt.

    Ich kann nur sagen, mein Hund ist jetzt 8 Jahre alt und es ist ein super Zustand. Es ist ein eingespieltes Team mit viel Vertrauen und Können.Mit 2 Jahren wurde sie erwachsen, mit drei Jahren wurde es gut, mit vier Jahren waren wir endlich richtig gut und jetzt genießen wir die gemeinsame Zeit in vollen Zügen. Hundeerziehung funktioniert ein Leben lang!

    Ach ja, und bis meist 3 Jahren spricht man weitläufig von einem jungen Hund. Und es gibbt ein Mindestalter für die Begleithundeprüfung und Zulassung für bestimmte Hundesportarten, nicht ohne Grund, denn ein Hund muss auch mental wachsen.

    Und Erziehung und Befehle abrufen können sind für mich eh zwei Paar Schuhe.

  • Zitat


    Es ist nicht schlimm, wenn ein Hund in einem gewissen Alter nicht alle Kommandos kann, er kann sie dann immernoch lernen. Wíchtig sind die Beziehung zum Menschen und die allgemeine Erziehung. Ob der Hund in allen Lebenslagen Platz amchen kann finde ich nicht so wichtig.

    Dazu kommt, dass ein Hund in der Pupertät vieles wieder vergißt oder sich sträubt.

    Dann kommt noch der Punkt des Kommandos kennen oder können. Ein Hund kann erst ein Kommando zuverlässig, wenn er das auch ausführt, wenn er mich nicht direkt. Oft sind 1000 - 5000 Wiederholungen nötig.

    Hast du dazu irgendwas, das das belegt? Ich kenne das eben nur auf den Menschen bezogen, da lernen Kinder motorische Dinge etwa 10x schneller als Erwachsene. 5000 Wiederholungen erscheinen mir bei einem Junghund daher ziemlich hoch, das würde mich näher interessieren.

    Ich denke einfach, dass eine jungen Hund das Lernen wesentlich leichter fällt als einem alten. Das Gehirn bildet sich erst aus, Verhaltensmuster festigen sich schneller und besser. Natürlich soll man den Hund nicht überfordern. Aber man kann ihm doch zumindest mal irgendwas beibringen?

    Fakt ist aber, dass ich mit dem Hund, der mittlerweile auf die 20kg zugeht, nicht irgendwo hin gehen könnte, ohne aufzufallen. Er hängt permanent in der Leine, bellt, wenn es nicht nach seiner Nase geht, ist nicht abrufbar, rennt auf alles zu, was sich bewegt, nimmt alles auf, ist fremden Hunden gegenüber völlig distanzlos, orientiert sich nicht am Menschen, der mit ihm draußen ist, usw.

    Ich kann mich also des Eindruckes nicht verwehren, dass mit diesem Hund nicht gearbeitet wird. Er ist doch noch so klein, sei nicht so streng, das darf er aber doch. Ich meine, der wird doch nicht auf einmal ein Jahr alt, es macht bing! und er legt das alles ab, jetzt wäre doch der ideale Zeitpunkt, um ihm Benehmen und ein bißchen Alltagstauglichkeit beizubringen?

    Erschwerend kommt hinzu, dass seine Besitzer einfach körperlich nicht mehr so fit sind. Wenn der kein vernünftiges Abrufkommando beherrscht, sehe ich ihn den Rest seines Lebens bei 30-Minuten-Runden an der Flexi versauern. Leistungszucht, wohlgemerkt, und die Möglichkeit, ihn in Zukunft mit auf die Jagd zu nehmen, bestünde. Aber auch da muss zumindest ein gewisses Grundbenehmen gegeben sein. Oder sehe ich das zu eng und sollte einfach mal abwarten, wie sich das entwickelt?

  • Zitat

    Hast du dazu irgendwas, das das belegt? Ich kenne das eben nur auf den Menschen bezogen, da lernen Kinder motorische Dinge etwa 10x schneller als Erwachsene. 5000 Wiederholungen erscheinen mir bei einem Junghund daher ziemlich hoch, das würde mich näher interessieren.

    Nein, ich kann das nur aus Erfahrung belegen und mit dem was mir von Trainern erzählt wurde. Und nein, es ist nicht zuviel. Und nicht jeder Hund ist gleich. Ein pupertierender Hund wird später nicht mehr von allem alles noch können. Und kann dein Hund ein Sitz und Platz, wenn er hinter dir ist oder aus dem Lauf heraus....? Ohne Hilfe?
    Ich denke einfach, dass eine jungen Hund das Lernen wesentlich leichter fällt als einem alten. Nein, das ist so nicht richtig, es gibt viele HUnde, die beginnen erst mit über einem Jahr und kommen so auch noch sehr weit. Einen Hund kann man ein Leben lang ausbilden.
    Gehirn bildet sich erst aus, Verhaltensmuster festigen sich schneller und besser. Natürlich soll man den Hund nicht überfordern. Aber man kann ihm doch zumindest mal irgendwas beibringen? Natürlich kann man ihm was beibringen, die Frage ist nur was?Legst du das fest, was ich mit meinem HUnd können muss?
    Fakt ist aber, dass ich mit dem Hund, der mittlerweile auf die 20kg zugeht, nicht irgendwo hin gehen könnte, ohne aufzufallen. Er hängt permanent in der Leine, bellt, wenn es nicht nach seiner Nase geht, ist nicht abrufbar, rennt auf alles zu, was sich bewegt, nimmt alles auf, ist fremden Hunden gegenüber völlig distanzlos, orientiert sich nicht am Menschen, der mit ihm draußen ist, usw. Dann ist er nicht erzogen, das stimmt. Aber lernen kann er das immer noch.

    Ich kann mich also des Eindruckes nicht verwehren, dass mit diesem Hund nicht gearbeitet wird. Er ist doch noch so klein, sei nicht so streng, das darf er aber doch. Ich meine, der wird doch nicht auf einmal ein Jahr alt, es macht bing! und er legt das alles ab, jetzt wäre doch der ideale Zeitpunkt, um ihm Benehmen und ein bißchen Alltagstauglichkeit beizubringen? Natürlich ist es an der Zeit ihm das Beizubringen, wäre schön für den Hund, aber das kostet Arbeit und ist anstrengend. Und der Hund soll doch Hund sein dürfen....Glaub mir, ich kenne nur zuviele Exemplare davon. Wir können sie nicht alle bekehren. Aber du hättets mal mich in dem Alter mit meinem Hund sehen sollen und wir haben es auch gepackt. :roll:
    Erschwerend kommt hinzu, dass seine Besitzer einfach körperlich nicht mehr so fit sind. Wenn der kein vernünftiges Abrufkommando beherrscht, sehe ich ihn den Rest seines Lebens bei 30-Minuten-Runden an der Flexi versauern. Leistungszucht, wohlgemerkt, und die Möglichkeit, ihn in Zukunft mit auf die Jagd zu nehmen, bestünde. Aber auch da muss zumindest ein gewisses Grundbenehmen gegeben sein. Oder sehe ich das zu eng und sollte einfach mal abwarten, wie sich das entwickelt? Was willst du machen? Der Hund wird nicht mißhandelt. Hat der Hund dir gesagt, dass es ihm dabei schlecht geht?

  • Hmmm, ich glaube, das geht jetzt etwas aneinander vorbei ;)

    Dass der Hund das alles später auch noch lernen kann, das stelle ich nicht in Frage. Man kann auch einem alten Hund noch etwas beibringen, ich habe auch schon einem siebenjährigen Münsterländer einen sitzenden Abruf beigebracht. Aber das war mühsam und ich denke einfach, man kann es doch auch einfacher haben und das dem Tier in einem Alter beibringen, in dem es noch seine Umgebung erkundet, wächst und reift und alles aufsaugt wie ein Schwamm.

    Ich kann doch nicht nur wegen des "der ist doch noch so klein"-Arguments dem Hund einfach alles durchgehen lassen und dann später, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, anfangen, am Hund rumzuwerkeln?!

  • Moin,

    ich sehe das auch so, je jünger (hab ich oben aber auch schon geschrieben) desto einfacher wird es für alle..... ein junger Hund, der in die Familie kommt, sollte von Anfang an konsequent auf das Leben, das er haben soll, vorbereitet werden.

    Ich kann ihn nicht an meinem Stuhlbein knabbern lassen, wenn ich das später nicht haben will......... nur als einfaches Beispiel. Nur weil er klein ist, darf er meinen Schuh nicht fressen....... denn erlernt ja daraus, das er es tun darf..... und nicht, das er es lassen soll.

    Die Frage bei allem was man tut, lautet für mich immer "was lernt mein Gegenüber (hier - mein Hund) aus meinem Verhalten. Erst erlauben, weil er noch klein ist und dann umerziehen ist viel schwerer, als von Beginn an die Dinge beizubringen, die ich haben will. Und Hunde lernen nicht, "oh, mein Chef ist aber nett, ich darf überall drauf und hin" sie denken "ph, ich kann machen was ich will........." überspitzt gesagt, denn "nett" kommt bei ihnen nicht vor.

    Für mich gehört auch dazu, das ich den Hund in alle Situationen bringe, in denen ich ihn später bei mir haben will. Zug, Bus, Restaurant, Straßenkaffee, Innenstadt, egal was oder wie, was er später können soll, muss er frühzeitig kennen lernen.

    Und, das Forum ist voll von Hunden, die diese Dinge erst später lernen, ich hab auch einen Spanier und ja, er lernt, manches schnell, manches langsam und manches, glaub ich, nie mehr....... er hatte seine Art der Sozialisierung.

    5000 fache Widerholung halte ich im Grunde auch für unnatürlich..... jedenfalls bei einem jungen Hund. Bei meinem Spanier und seiner nicht beibringbaren Leinenführigkeit hingegen kommen wir da schon hin, nutzt aber nichts...... Und, eines noch, niemals wird ein Hund 100 %tig verlässlich sein, wer das behauptet, der lügt. Oder er hat einfach mal mehr Glück als Verstand gehabt. ;)

    Alle Lebewesen lernen bis an ihr Ende, es hält sich aber im Volksmund sehr beständig der Glaube, das man einem alten Hund nichts mehr beibringen kann - und wenn man das unbewusst tut, dann stimmt das möglicherweise auch, derweil man dann eben nicht konsequent ist, voll der Überzeugung, kann er eh nicht mehr lernen?

    Liebe Grüße
    Sundri

    P.S. im Übrigen war es vor vielen Jahren in der Jagdhundeausbildung üblich, den Hund sich selbst zu überlassen, bis er ca. ein Jahr alt ist und ihm dann alles beizubringen, was er können soll. Dass das nicht ohne Zwang geht....... ist zum Glück aber bei den Allermeisten Geschichte.

  • Also ich muss sagen, Luna konnte mit 9 Monaten,a ls ich sie bekam, Sitz Platz Hier und Apportieren

    Yoomee habe ich von Geburt an bei mir und Kommandos kann sie eigentlich gar net

    Sie setzt sich hin, wenn ihr jemand ein Leckerlie gibt, sie kommt, wenn ich Pfeife und das wars

    Würde ich sagen SITZ PLATZ oder was auch immer, würde sie mich dämlich anschauen

    Dafür geht sie bei AB irgendwo hin und legt sich wenn sie mich nervt und ich kann sie auch sonst überall mit hinnehmen, wenn wir einkaufen sind oder essen gehen, wenn ich stehe setzt oder legt sie sich hin und wartet einfach...

    Sie hat sich das Verhalten einfach von Luna abgeschaut, klar sie bringt auch ein Spielzeug zurück wenn ich was werfe oder verstecke, aber ich würde nicht sagen, dass sie das Kommando BRING oder so kann, wir verstehen uns eben ohne Worte xD (spaß;) )

    Ich denke auch, dass es ganz darauf ankommt, was der Besitzer selbst möchte, dass der Hund es kann
    Ich habe das erste Jahr einfach genutzt, um Ihr alles zu zeigen und sie zu einem Begleiter zu machen, Kommandos kommen vll in nächster Zeit mal zwischendurch dazu...;)

  • Zitat


    Ich kann doch nicht nur wegen des "der ist doch noch so klein"-Arguments dem Hund einfach alles durchgehen lassen und dann später, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, anfangen, am Hund rumzuwerkeln?!

    Wer sagt sowas? Aber ein Welpe/Junghund muß nicht perfekt sitz/platzfuß können. Der muß ganz andere Dinge lernen ;)

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