Junghund hat plötzlich fürchterliche Angst!
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Hallo!
Ich habe noch nicht alle mögliche Threads durch, doch ich brauche gerade jetzt eure Hilfe! Ich bin auch dankbar, wenn ihr mir die Threads nennt, wo das schon beschrieben wurde...Ich/wir habe/n ein 6Monate altes Beagle-Mädchen und eigentlich ist sie sehr aufgeweckt und hat nicht mal vor wirklich großen Hunden Angst, auch durch neue Situationen konnte/n ich/wir sie (so wie es mir scheint, da danach keine Angst mehr vorhanden war - trotzdem sie mein erster Hund ist) gut begleiten...
Nun zu dem Problem:
heute morgen bin ich mit Nanna aufgestanden (Herrchen war auf Arbeit, wie auch die letzten Tage), ich mit der Kleinen raus, da sah (und spürte) ich, wie sie geduckt und an der Leine zerrend durch den ihr bestens bekannten Hof lief... Zur Erklärung: der Hof ist sehr sehr sehr groß, dort sind mehrere Gärten und man kann dort wunderbar mit seinem Hund große Runden drehen, auch eine (Wäsche)Wiese gibt es dort... Nun laufe ich normal weiter, wundere mich ein wenig über den Hund, versuchte aber dieses Verhalten zu ignorieren, damit ich sie nicht bestätige...
Das Verhalten hält die ganze Zeit, die wir draußen waren (ca.15Min.) an. Ich merkte, dass sie sich nicht entspannt, darum sind wir wieder rein gegangen...
Doch dann geschah folgendes:
Sie hatte IN der Wohnung noch mehr Angst! Ich hatte alle Türen offen stehen und sie lief in sSchlafzimmer und suchte ein Versteck, dann lief sie ins bad und legte sich kurzfristig auf den Badvorleger, ich bereitete derweil das Frühstück für Nanna vor, ich rufe sie, doch sie kommt nicht... ich klappere mit der Futtervorratsdose, keine Reaktion. Ich suche sie und sie liegt zitternd auf dem Badvorleger. ich rufe sie zu mir, gehe in die Hocke, sie kommt dann und sucht Schutz zwischen meinen Beinen. ich gehe mit ihr die ganze Wohnung ab, mache Fenster auf und kurze Zeit später wieder zu, damit sie merkt, dass alles in Ordnung ist. Sie folgt nur teilweise, zittert, winselt, lässt sich nicht abrufen.
Ich versuche ihr dann, ihr Fressen zu geben, doch sie geht nur kurz ran, nimmt 2,3 Happen und geht weg (zur Erinnerung, sie ist ein Beagle, die wohl verfressensden Hunde überhaupt)...
Sie versuchte die Heizkörper hochzuspringen -klettern, wollte sich nicht in ihr Körbchen, was sie sonst liebt, legen und legte sich zitternd zwischen Eckcouch und Wohnzimmertisch. Dann habe ich ihren Aktionsradius etwas eingeschränkt, ich habe die Wohnzimmertür zu gemacht, damit sie erstmal nur mit den Eindrücken in diesem Zimmer zurecht kommen muss. Sie kommt auch jetzt nicht, wenn ich sie rufe, auf Leckerli (Würstchen und gekochtes Rinderherz) reagiert sie wirklich sehr verzögert, erst nach mehreren Minuten nimmt sie die Stückchen an, dabei kriegt sie sich z.B. in der Hundeschule und auf dem Hundeauslauf kaum ein, wenn es was zu holen gibt...
Ich weiß echt grad nicht weiter... Jetzt während ich das schreibe, ist sie wenigstens mir etwas näher gekommen und liegt jetzt knapp 1,80m von mir entfernt, aber immer noch zwischen Couch und Tisch...
Mein Freund kommt gleich von der Arbeit und auf ihn ist sie fixiert... Doch er war auch die letzten Tage immer arbeiten und da gab es gar keine Probleme und das kann´s ja auch nicht sein...
Ich hoffe, es geht ihr bald besser...
Habe ich mich richtig verhalten oder hab ich durch mein Verhalten das noch verstärkt, ich hab fast den ganze Vormittag (in sicherer Entfernung, so dass ich sie und sie mich sehen konnte, aber halt einige Schritte zueinander hätten machen müssen) auf dem Fussboden verbracht...???
Oder sehe ich das zu eng und das Mäuschen kommt einfach in die Pubertät bzw nächste Angstphase? Und was kann ich/können wir tun, damit wir ihr die Zeit erleichtern können???Tut mir leid, dass es so ein Roman geworden ist!
Verzweifelte Grüße Jeannine, Thomas und Nanna
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14. November 2010 um 12:08
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Junghund hat plötzlich fürchterliche Angst! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Kannst du Schmerzen ausschließen ?
Taste den Hund mal komplett von Oben bis unten ab (ruhig etwas kräftiger) und schau genau auf die Reaktionen des Hundes. -
Das hat grad mein Freund gemacht... Er meinte, dass es im Bauch etwas gluckert... nun ist er seit 10Minuten mit der Kleinen draußen...
Bin einfach ratlos
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Falls sie aufgebläht erscheint und versucht zu erbrechen geht sofort zu TA.
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sie ist weder aufgebläht noch versucht sie zu erbrechen... Ihr Bauch ist aber angespannt... Wir werden es weiter beobachten...

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Macht das
Wenn denn körperlich alles iO mit dem Hund ist, würde ich die Angst komplett ignorieren.
Alles machen wie immer. -
okayyyyyy... sie wackelt nicht mal mit dem Schwanz... machen uns schon große Sorgen, das ist nicht leicht, dann alles so zu machen, wie sonst auch...
Wir werden, wegen der Normalität (da sind wir täglich) später zum Hundeauslauf fahren... Vielleicht wird ändert es sich ja dann
Oder rätst Du eher davon ab?
Wir würden halt hinfahren und schauen, wie es läuft... wenn es nicht klappt, fahren wir halt wieder nach Hause... Und dann allerspätestens morgen, wenn sich nichts ändert, zum TA... -
Wie gesagt, wenn nichts körperliches vorliegt, würde ich alles machen wie sonst auch.
Vielleicht wird sie auch das erste mal läufig, und ist deswegen neben der Spur ?
1/2 Jahr wäre zwar früh, aber durchaus möglich. -
Hallo,
denke es hat nichts mit Angst zu tun.
Ich weiß zwar jetzt nicht ob ich richtig liege, denn ich kenne diese Reaktionen von zwei meiner Hunde. Wenn unser Jackimix Magen-Darmprobleme hat reagiert er auch mit zittern und distanzieren, oder er legt sich dann zitternd auf die Seite und hebt sein Bein.
Fussel zittert und distanziert sich wenn er Schmerzen hat. Er sucht dann überhaupt nicht unsere Nähe und verkraucht sich in die entlegensden Winkel.
Ich würd heute kein Futter mehr geben und gegebenfalls abwarten wie es Morgen ist. Natürlich gut beobachten und wenn es schlimmer wird ab zum TA.
Zum Auslauf würde ich heute nicht fahren, damit tust du ihr keinen Gefallen.
LG Sabine
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Wenn es gluckert hat sie vielleicht auch Bauchschmerzen. Das hat meine auch manchmal und da benimmt sie sich auch immer sehr merkwürdig. Ich hab deshalb immer ein paar Buscopan Dragees zu Hause. Da bekommt sie dann ein Tablettchen und es wird wieder gut. (Ist mit dem TA so abgesprochen!!!)
Gute Besserung an deine Maus
Gruß Terrier-Lady
- Vor einem Moment
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