Luckys Dominanz
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Hallo,
mein Dackel Lucky hat sich sehr, sehr verändert.
Ich gebe zu, dass ich ihn sehr verwöhnt habe.
Als 1 Jähriger wurde er von einem großen unangeleinten Hund fast totgebissen. Lunge kaputt und Rippen auch. Danach durfte er ins Bett etc. etc. Vor gut einem Jahr bekam meine Nichte eine Katze, Lucky hat diese super angenommen und sie akzeptiert. Keinerlei Anzeichen von Aggression. Beim Futter hatte er damals uns Menschen gegenüber aber schon Probleme. Alles fing damit an, dass ein Hundetrainer zu mir sagte: Nehmen sie mal ein Schweineohr geben sie es ihm und versuchen sie mit einem zweiten Schweineohr zu tauschen. Seit ca. 3 Wochen haben wir noch eine Katze, gerettet, da jemand sie um die Ecke bringen wollte. Lucky war sofort lieb zu dem kleinen Kater und hat ihn abgeschlabbert. Da sein Verteidigungsverhalten aber vorher schon schlimm war, hab ich mir Gedanken gemacht, was ich tun kann. Aufgrund einer schweren Krankheit hab ich leider nur das Krankengeld, so dass finanziell nicht alles rosig aussieht. Da Lucky aber mein Hund ist, musste ich eine Lösung finden, er ging inzwischen an die Handtasche meiner Mutter und verteidigte diese, dass ich, wenn ich in die Situation geriet, mich nicht mehr bewegen durfte, so dass mir schon die Beine einschliefen. Auch ging er an den Hygieneeimer im Bad und dann durfte auch niemand mehr ins Badezimmer. Nun hatte ich eine Hundetrainerin hier, welche einen bekannten Kollegen aus dem TV hat. Sie war sehr nett und blieb fast 3 Stunden. Ich sollte Lucky in sein Körbchen schicken, Futter nur als Belohnung geben und ihm einen Maulkorb ummachen, damit wenn er doch mal an etwas gelangt, nicht zubeißen kann. Auch beim Gassigehen hatte ich das Problem, dass Lucky sich hinlegte, wenn er nicht mehr weiterwollte oder er nack links mochte und ich aber nach rechts. Ich sollte die Sache mit ihm dann aussitzen. Hat bis heute alles toll geklappt, aber heute durfte ich nicht mal die Leine berühren, an der er war (lange, dünne Leine die ihn sozusagen begleitet). Als ich diese hochheben wollte, knurrte er sofort. Auch den kleinen Kater knurrte er an und wollte ihn beißen, als dieser auf der Couch war oder an seinem Korb vorbeiging.
Ich rief sofort die Hundetrainerin an, die auch schockiert war und sagte, dass ich doch eher so einen Hartplastikmaulkorb nehmen sollte anstatt des Nylonmaulkorbes, da er da ja immer noch zuschnappen kann. Ich rief also bei einer bekannten Tierhandlung an, fragte nach diesem Maulkorb und man wollte dann wissen weswegen ich das brauche. Habs dann erklärt und da sagte man mir, dass ich den Hund doch eher weggeben sollte, da er anscheinend Besitzer braucht, die er als Chef ansehen kann, da seine Dominanz hier wohl schon zu stark sei, als das ihn soweit verändern könnten, dass er uns als Chef ansieht. Dann hab ich eine zweite Filiale angerufen und die sagten, dass ich mit einem Maulkorb alles verschlimmern würde, ich solle mit ihm mehr spielen, er wäre sicher eifersüchtig. Ich spiele mit Lucky, er liebt das Apportieren, ich gehe gern mit ihm raus. Ich will ihn nicht abgeben, er hat mit mir schon viel durchgemacht und ich mit ihm.Ich wäre froh, wenn hier jemand was dazu sagen könnte.
Ich weiss, ich hab Fehler gemacht wegen Verwöhnen etc.,
aber ich will den kleinen Kerl nicht aufgeben. Wir sind nun fast 7 Jahre durch dick und dünn gegangen.Danke
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28. Oktober 2010 um 23:53
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Hallo und Willkommen hier
ZitatNylonmaulkorbes, da er da ja immer noch zuschnappen kann. Ich rief also bei einer bekannten Tierhandlung an, fragte nach diesem Maulkorb und man wollte dann wissen weswegen ich das brauche. Habs dann erklärt und da sagte man mir, dass ich den Hund doch eher weggeben sollte, da er anscheinend Besitzer braucht, die er als Chef ansehen kann, da seine Dominanz hier wohl schon zu stark sei, als das ihn soweit verändern könnten, dass er uns als Chef ansieht.
Ganz ehrlich? Lass Dir nichts einreden.
Mal davon abgesehen dass Dominanztheorien mittlerweile schon überholt sind solltest Du, wenn Du der Meinung bist dass Euer Training effektiv läuft das auch beibehalten. Und wenn ein Hund an einen Maulkorb langsam gewöhnt wurde, ist da auch eigentlich gar nichts schlimmes dran - also keine Sorge
Eure Situation kann man durch Deinen Text nicht so leicht einschätzen, also worin die Motivation Deines Hundes besteht so zu reagieren. Unsicherheit oder einfach eine niedrige Frusttoleranzgrenze?
Ich nehme mal an die Trainerin ist von DOGS, kann das sein?
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EaGlEeYe's Antwort:
ZitatJa, ist sie von D.O.G.S.
War super als sie hier war und es lief ne Woche ganz toll. Klar, er blieb nicht im Korb, er jammerte und fietschte, aber das Zurückschicken klappte. Aber als er heute mich nicht mal die Leine aufheben ließ und knurrte und Zähne zeigte und vom Korb aus den kleinen Kater anknurrte, der sich auf der Couch befand, hab ich echt geheult, weil so grob war sein Verhalten noch nie - bis aufs Fressverteidigen.
Den versehentlich eröffneten Thread habe ich entsorgt.
liebe Grüsse ... Patrick
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Hallo,
das hier mal zur "Dominanz":
https://www.dogforum.de/ftopic13548.html
Besorge dir bitte einen anderen Maulkorb, einen, mit dem der Hund hecheln kann, diese Nylonmaul"körbe" dienen nur zum sehr kurzfristigen Schutz, z.B. beim Tierarzt.
Wieso, weshalb und warum du so ein Ding kaufst, musst du doch in einem Geschäft nicht begründen, schon gar nicht, wenn dir so ein Quatsch über Dominanz und Eifersucht erzählt wird.Das Training würde ich auch weiterhin beibehalten (Futter kann er sich erarbeiten und der Aufenthalt auf seinem Platz sollte weiterhin geübt werden, notfalls den Hund dort mal anbinden).
Desweiteren würde ich mal andere Saiten aufziehen, irritiere ihn.
Feste Abläufe und Rituale sollten für eine gewisse Zeit nun geändert werden:
-die Räumlichkeiten solltest du einschränken (Badezimmerverbot, Tür schließen)
-Bett und Sofa würde ich ebenfalls ab heute als Tabuzone erklären
-Futter wird nun erarbeitet, verlange grundsätzlich etwas dafür:
Sitz, Platz & Co, das gilt auch für Leckerlis
-grundsätzlich ist nun die Devise:
"Im Leben gibt es nichts umsonst" - das bedeutet:
Ob es nun Fressbares ist, ein Spiel, Aufmerksamkeit oder Streicheleinheiten:
Lucky bekommt es nicht mehr geschenkt.
Dafür verlangst du etwas von ihm, sei es nur, dass du ihn rufst und er kommen muss.
So, nun irritierst du ihn noch ein bisschen
:
Reduziere die komplette Aufmerksamkeit ihm gegenüber drastisch, ignoriere ihn mehr, sprich ihn weniger an.
Ziehe mal Jacke und Schuhe an, nimm seine Leine in die Hand und gehe OHNE Hund raus.
Kehre zurück und tu so, als sei nichts gewesen (Hund ignorieren).
Zur Wiederholung: Öfter auf seinen Platz schicken.
Bereite ruhig mal (!) Futter in seinem Napf zu, stelle diesen hoch, schicke den Hund auf seinen Platz, sichere ihn dort, (damit er den Kater nicht angreifen kann) und "vergiss" es, ihm das Futter hinzustellen.
Lasse ihn einfach 15 Minuten schmachten.
Dann rufst du ihn zu dir und gnädigerweise darf er fressen.
Wenn du nach Hause kommst, begrüßt du ihn nicht gleich (er ist unwichtig), ziehe in Ruhe die Jacke aus, stelle den Einkauf weg und lies 10 Zeilen in der Zeitung.
Grundsätzlich sollte er dich im Haus nicht verfolgen dürfen.
Draußen bindest du ihn einfach mal an einen Baum (oder sonstiges), drehst dich um, gehst 5 Schritte, kehrst zurück und nimmst ihn kommentarlos (!) wieder an dich.
Wenn es an der Tür klingelt, darf er dich nicht mehr begleiten und den Besuch empfangen > schicke ihn auf seinen Platz, ohne "Wenn und Aber".
Dinge, die er verteidigen könnte, würde ich nun nicht mehr liegen lassen, damit es in der "Irritationsphase" keine unnötigen Konflikte gibt.
Sollte es versehentlich passieren, führe den Hund an der Hausleine auf seinen Platz, bevor du die "Beute" an dich nimmst. (Eskalationsvermeidung).Mit all diesen Maßnahmen machst du deinen Hund unwichtig, arbeitest gleichzeitig an der Frusttoleranz und irritierst ihn ein wenig.
Ein Hund, der plötzlich drei Fragezeichen im Gesicht hat, weil Frauchen nun andere Saiten aufzieht, lässt sich einfacher lenken, denn er ist durch seine Unsicherheit ("Was ist denn hier los?") irritiert.
Da Hunde grundsätzlich nach Aufmerksamkeit streben, setzen sie meist alles daran, sie auch irgendwie zu bekommen.
Genauso wie wir Menschen auch, aber Hunde haben keinerlei Schwierigkeiten damit, uns Halter zu ignorieren, wenn es ihnen gerade so passt - den Spieß drehst du nun um.
Keine Sorge, das tut deinem Hund nicht weh.
Im Gegenteil, ich denke, er selber hat zurzeit großen Stress damit, auf Dinge aufzupassen und gewisse Dinge zu regeln.
Nimm ihm das ab - er wird "froh" sein (menschlich gesehen).Gruß
Leo -
Hallo,
wenn es so ein einfach wäre am Telefon eine Situation und euer Zusammenleben zu analysieren, dann weiss ich nicht warum wir immer zu einem Trainer vor Ort raten?
Mach Dich nicht verrückt.
Die Menschen in der Heimtierabteilung sind in erster Linie Verkäufer und keine Hundetrainer.Halte Dich an die Trainerin, denn diese hat Dich und den Hund gesehen. Sie kann euch beurteilen.
Ansonsten kann ich mich Leo anschließen.
So würde ich auch vorgehen.
Dein Hund wird merken, dass nichts mehr so ist wie es mal war und das wird ihn verunsichern.
Dieses Verteidigungsverhalten wird von Deinem Hund mittlerweile auf alle möglichen Gegenstände und Sachen übertragen. Das bekommst Du raus wenn Du wirklich eine neue Linie fährst.Ich drücke Dir ganz fest die Daumen und hoffe, dass es bald besser wird.
Liebe Grüße
Steffi
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Danke Euch beiden für die Antworten.
Mein Problem gerade ist ja auch, dass er einfach liegen bleibt und will ich ihn mittels Leine in den Korb schicken (also als Hilfestellung) knurrt er seit zwei Tagen, wenn ich die Leine aufheben will. In Ignoranz ist er sowas von super und es hat sich in den 2 letzten Tagen also gestern, heute verschlechtert.
Ins Bett und auf die Couch darf er nicht mehr. Gelingt es ihm doch ins Bett muss ich ihn per Leine (vorsichtig) ziehen. Also ich rucke nicht oder dergleichen, sondern ziehe die Leine ganz vorsichtig.Und er schlüpft aus Geschirr oder Halsband, da ist das Anbinden sinnlos. Ich hab von so einem "Würger mit Stop" gelesen, hier im Forum. Aber ist das nicht brutal?
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Hallo,
wenn er aus Halsband und Geschirr herausschlüpfen kann, sitzt beides nicht richtig, bevor du einen Würger mit Zugstopp kaufst, solltest du besser ein gutsitzendes Geschirr anschaffen.
In deinem Fall finde ich ein Geschirr besser, da schon unabsichtliches (!!) Gezerre am Hals konfliktauslösend sein kann.
Die Hausleine solltest du erst mal aussetzen, also nicht dranlassen, denn das Aufnehmen scheint schon Stress auszulösen.
Ich frage mich, warum das so ist.
Ist die Leine draußen für ihn normal? Was passiert, wenn du sie mal fallen lässt und wieder aufhebst?
Das "Auf-den-Platz-gehen" solltest du völlig neu konditionieren, ohne Leine.
Der Mensch ist schlauer, bewaffne dich mit Futter, gehe seitlich auf ihn zu und locke ihn mit Futter auf seinen Platz, dort bekommt er zur Belohnung etwas zum Kauen (der Platz soll schließlich kein Strafplatz, sondern etwas Angenehmes sein).
An der Wand solltest du einen Haken installieren, befestige die Leine dort und nicht am Hund.
Hast du ihn auf seinen Platz geführt (wirklich positiv mit Futter belegen), nimmst du nur noch den Karabiner und klickst ihn ins Geschirr, anschließend bekommt er Pansen zur Belohnung.
Fange erst mit Sekunden an, laaaaangsam steigern.
Am besten übst du, wenn er hungrig ist, aus dem Napf gibt es nur noch selten etwas.
Im Prinzip gehst du genauso mit Bett und Sofa vor - ist er unerlaubt darauf gesprungen, rufst du ihn herunter, das Wort "runter" konditionierst du auch bitte, auch das alles mit Belohnungshappen.
Für diese Vorgehensweise benötigst du keine Leine, sie ist überflüssig und bei euch Stressauslöser.
Bei einem hungrigen Hund, der wie im ersten Beitrag beschrieben, vieeeeel weniger Aufmerksamkeit erhält, müsste es mit guten Worten und Futter eigentlich funktionieren.Mich würde es noch interessieren, was die Trainerin geraten hat.
ZitatIn Ignoranz ist er sowas von super und es hat sich in den 2 letzten Tagen also gestern, heute verschlechtert.
Wie meinst du das?
Ignoriert er deine Kommandos?Bevor es zu Missverständnissen kommt:
In meiner ersten Antwort meinte ich, dass DU den Hund weitestgehend ignorieren sollst, damit er um deine Aufmerksamkeit "kämpft".Gruß
Leo -
Jepp er ignoriert mich ganz, ganz oft. Lässt mich regelrecht betteln. Hundetrainerin hat mich dahingehend aber schon korregiert, dass ein 1x komm ausreichen muss. Mein Problem ist, er legt sich dann hin und es passiert nicht, den könnte ich sowohl drin als auch draußen ziehen, ziehen, ziehen. Auch oft bei sitz und platz gehorcht er nicht gleich.
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Also vorher war die Leine gar kein Stressfaktor. Gestern ganz plötzlich fings an. Draußen ist er fast nur mit Leine unterwegs, außer im Garten.
Ich hab bereits 3 Geschirre gehabt, aus allen kam er heraus. Er schafft es, wenn er bockt, sich daraus herauszuwinden.
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Zitat
Jepp er ignoriert mich ganz, ganz oft. Lässt mich regelrecht betteln.
Den Spieß drehst du bitte nun komplett um!!!
Betteln um deinen Hund?
Nein, mach' das nicht, er soll um dich betteln.
Gehe bitte so vor, wie ich es dir schon beschrieben habe.ZitatHundetrainerin hat mich dahingehend aber schon korregiert, dass ein 1x komm ausreichen muss.
Guter Rat ist teuer - gute Aussage der Trainerin.
Wie sollst du das in der Praxis umsetzen?
Ich meine, es ist ja leicht gesagt: "Einmal rufen und das soll genügen."
Was rät sie zu tun, wenn einmal rufen nicht ausreicht?Ich rate dir: Rufe ihn auf keinen Fall, wenn du nur eine geringe Chance hast.
Konditioniere den Rückruf komplett neu!
Neues Wort, vergiss das alte.
Lasse deinen Hund dafür knallhart einen Tag hungern - dann packst du Fleischwurststückchen ein und konditionierst ein neues Wort.
Arbeite zunächst an der Schleppleine.ZitatMein Problem ist, er legt sich dann hin und es passiert nicht, den könnte ich sowohl drin als auch draußen ziehen, ziehen, ziehen. Auch oft bei sitz und platz gehorcht er nicht gleich.
Vergiss "Platz" erst mal!
Übe "Sitz" (auch neues Wort einführen, denke dir eines aus, sei kreativ).
Auch das machst du mit Leckerlis.
Weißt du, wie man das einem Hund eigentlich beibringt?
Sorry, aber was hast du deinem Hund bis jetzt beigebracht, was er zuverlässig kann?Für mich klingt es so, als sei er keineswegs erzogen oder es fehlte ihm die Motivation, etwas auszuführen.
Er ignoriert dich, führt nichts aus...
Bitte erzähle mal genau, wie du den Rückruf, Sitz und auch Platz deinem Hund beigebracht hast.
Dein Hund legt sich hin, wenn du ihn rufst?
Du könntest ziehen und ziehen... Könntest du? Oder machst du es?
Was hat deine Trainerin denn überhaupt mit dir nun erarbeitet?
Nur häppchenweise bekommt man Infos - zu meinen Vorschlägen kommt kein Feedback.
Wenn du mit deinem Hund auch so kommunizierst, wundern mich eure Schwierigkeiten, die ja von vorne bis hinten vorhanden sind, keineswegs.
Sorry, für meine Offenheit, aber den Eindruck habe ich nun mal.Fange noch mal mit der Erziehung an - das meine ich bitterernst, da ist offensichtlich einiges schief gelaufen.
Wie soll man an einem Problem arbeiten, wenn der Hund nicht erzogen ist?
Und ein unerzogener Hund wird dann auch u.U. eben auch problematsich, er hat nicht mal Hausregeln - abgesehen davon, steht dein Hund damit unter Stress, sonst würde er nicht so reagieren.
Ist doch furchtbar, wenn er auf alles aufpassen und verteidigen muss.
Suche dir einen Trainer, der vernünftig mit dir und dem Hund arbeitet und zwar von Grund auf.
Eigentlich hätte das deine jetzige Trainerin auch mal so formulieren müssen oder hat sie es?
Ein Pferd zäumt man auch nicht von hinten auf.
Was nutzt es, wenn man den Hund auf einen Platz verweisen will, wenn er nicht mal zuverlässig "Sitz" kann?
Und glaube mir, es liegt schon an dir, dass er das alles nicht kann.
Ihm fehlte es an Motivation, Konsequenz, Regeln und dir an "hündischer Kommunikation".Gruß
Leo - Vor einem Moment
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