maaaan....Paul nervt grad tierisch!

  • 7 Monate?

    Da kommen noch viel lustigere Zeiten... :D

    Ich hab hier auch einen Dauerhibbel sitzen. Ganz Vieles davon ist grundsätzliche Charaktereigenschaft, Manches ist austesten. Irgendwann kriegt man es raus... Und speziell, was das Ruhe halten in der Wohnung betrifft, brauchen wir immer wieder "Hilfsmittel". Früher die Box, wenn ihm fast die Augen zugefallen sind, aber alles soooo spannend war, dass er immer wieder aufgehüpft ist - heute höchstens mal die Leine am Platz, das brauchen wir aber nur in fremder Umgebung, speziell wenn andere Hunde mit dabei sind (auch wenn die schon friedlich in ihren Körbchen schlummern). Bei mir in der Wohnung gibts nicht mal eine Stelle, wo man die Leine befestigen könnte...
    Für uns war es der einzige Weg, wie ich ihn in Ruhe halten konnte, ohne alle 12-50 Sekunden (negative) Aufmerksamkeit zu schenken.. :hust:

    Fakt ist: Wenn er zu wenig, oder noch schlimmer, zu sehr ausgelastet ist, dann dreht er ab. In dem Alter (bald 16 Monate) kann ich aber in solchen Situationen nicht unbedingt Gehorsam fordern. Wenn es blöd läuft - das haben wir leider auch - sucht er sich dann Stressventile und leckt sich irgendwelche Stellen auf. :/

    Nach hinten losgehen kann es also immer. Man nehme viel Humor, viel Beobachten, Hinterfragen und auch Konsequenz... Mit 2, 3 Jahren wird alles besser :D

    Handfütterung finde ich okay, aber ich würde immer unberechenbar bleiben - mal eine Portion im Napf, mal ohne Futter/Leckerlies Gassi gehen, nicht jeden Pups belohnen...

    Und seien wir mal ehrlich - so manche Aktion der Lütten ist jenseits jeglicher Hundekommunikation echt wieder lustig und niedlich, so sehr sie uns auch um den Finger wickeln wollen... :hust:
    Viel Spaß mit dem Racker!

  • Hallo!

    Ich hatte mit meiner jetzt circa ein Jahr alten Hündin lange das gleiche Problem - sie war häufig aufgedreht. Leider ist das Ignorieren auf Dauer nicht möglich mit einem 25 kg schweren Hund, der einen notfalls auch von hinten anspringt ;).

    Was unser Problem gelöst hat: Ziemlich an den Ansätzen dieses Aufgedrehtseins (normale Aktivität haben wir nicht verboten), haben wir sie auf ihren Platz geschickt und sie angehalten, dort auch zu bleiben. Das ganze haben wir zweimal gemacht und beim dritten Mal wurde sie notfalls mit einer Leine dort fixiert (wir hatten sie im Blick und hätten notfalls eingreifen können bzgl. Erwürgen).

    So hat sie gelernt, dass sie erst recht zur Ruhe kommen muss, wenn sie aufdreht. Nach zwei oder drei Tagen war von Aufdrehen schon nichts mehr zu sehen. Jetzt passiert's noch ab und an, aber wenn sie dann auf ihren Platz muss, schläft sie sofort ein ;) .


    Susanne

  • ja genauso werd ichs wohl machen mit der Handfütterung....es passen ja eh nicht immer alle konditionen um ihn das ganze Futter erarbeiten zu lassen...

    ...aber es stimmt ja...wir lieben die Vierbeiner ja genau für und auch wegen ihrer Macken- das macht sie ja auch einzigartig....es kann ja nicht immer alles rosig laufen :smile: ich mach sicher genug falsch und Paule verzeiht es mir trotzdem =)

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