Rechte für "Verkäufer" bei Schutzvertrag?
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Es gibt immer zwei Seiten - schon mal darüber nachgedacht?
Genau. Und die zweite Seite ist, dass es nicht mehr Euer Hund ist. So ist das halt beim verkaufen. - Vor einem Moment
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Hi,
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Danke!
Ist ja toll wieviel Verständnis hier herrscht!
Natürlich ist es überzogen - es handelt sich ja auch um meinen Hund.. ;-)
Sie wird nicht in ihrem Verhalten unterstützt! Ist nicht der este Hund den ich habe!
Aber es geht ihr wirklich mehr als schlecht und es ist ja auch nicht willkürlich! Es ist ja noch nicht mal eine Woche her und nicht so dass mir nach Monaten einfällt dass ich den Hund wiederhaben möchte.
Eine Therapie? Klasse! Viele Kosten und keine Gewährleistung dass es funktioniert..
Toll geregelt - alle Rechte beim Käufer und keine beim Verkäufer..
Es ist erst ne Woche her ... Gib der Kleinen mal n bisschen Zeit ... Was erwartetst Du denn bitte? Sie hat mindestens 8 Wochen 10 Welpen betreut und nu is das normale Programm natürlich Langeweile pur
UNd das das Recht hier auf Käuferseite ist, ist nur gut ... Hast Du denn Verständnis für den Welpen? Für die Welpenkäufer? Der Hund wird von Mama getrennt, dann wieder von den Leuten an die er sich gerade gewöhnt hat ... Das Absetzen war ja noch nciht stress genug ...
Kein Bock auf mehr Beschäftigung der Hündin, kein Bock Geld auszugeben, schön den evtl einfachsten Weg für einen selber gehen... Egoismus pur aber nach Verständnis fragen

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Keine Bindung nach 1 Woche, aber selbstverständlich ist das möglich!
Zumal, woher weißt du, dass der Welpe 'Schaden nimmt'?
Lasst ihr dem Muttertier Zeit zur Ruhe zu kommen?
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Zitat
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Kein Bock auf mehr Beschäftigung der Hündin, kein Bock Geld auszugeben, schön den evtl einfachsten Weg für einen selber gehen... Egoismus pur aber nach Verständnis fragen
Genau meine Meinung. -
ich hätte dir wohl den vogel gezeigt *lach* sowas hab ich ja noch nie erlebt.
stell dir mal die situation für die käufer vor: da holen sie sich nen hundi, freuen sich drauf und nach ner woche sollen sie ihn wieder abgeben, weils dem muttertier schlecht geht...
nö, DAS kann ich nicht verstehn!
hättest du deinen hund nach ner woche wieder zurückgegeben, wenn es der züchter so gewollt hätte??
haben die welpen denn papiere??
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Was erwartest von einer Hündin nach gerade mal einer Woche?

Hör auf zu jammern, dass es ihr so schlecht geht, sorg dafür dafür, dass sie beschäftigt und abgelenkt ist.
LG
das Schnauzermädel -
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Kann doch nicht sein, dass wir jetzt einen neuen Hund für sie suchen müssen damit sie uns nicht eingeht?
Keine Möglichkeit in einem solchen Fall?
Produziert doch einfach wieder Welpen :-/ gibt ja noch nicht genug auf dieser Welt.
Vielleicht vermeidet Ihr damit, dass Euch die Hündin "eingeht" (über diese Wort allein könnte ich schon :zensur: ).
Wenn Ihr nicht in der Lage seid, der Hundemutter die Trennung zu erleichtern, dann solltet Ihr vielleicht mal darüber nachdenken, woran das liegt. Am Welpen, der als letzter ausgezogen ist, sicher nicht.
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Hallo,
erst einmal tut mir Deine Hündin Leid und ich hoffe wirklich, daß sie sich wieder fängt und wieder die Alte wird!
Aber, ganz ehrlich,
das hier:ZitatAuch das haben wir den neuen Besitzern mitgeteilt. Sie meinten allerdings dass das unser Problem sei und das sie uns alles Gute wünschen und sie hoffen unsere Hündin "wird schon wieder". Kein Mitgefühl - nichts! Und da ist unser Welpe..
damit würde ich mir auch recht schwer tun.
Ich stelle es mir grad vor. Ich habe meine süße kleine Maus grad erst zu Hause, und schon kommt die Züchterin an und verlangt "Rückgabe" für den Welpen, und dann noch ohne, daß ich was Schlimmes verbrochen hätte, oder so.Und ich glaube auch,
daß diese Leute schon mit Euch mitfühlen.
Wenn auch nicht so, wie Du es gerne hättest.Immerhin müssen sie ja auch an ihre eigene Situation denken.
Je mehr Du dann Druck machst, sie mögen Dir den Hund wieder zurückgeben, desto mehr denken sie natürlich an sich, an ihre Situation und an ihre Freude, die sie (jetzt schon) mit ihrem neuen Hausgenossen haben.Zitat
Nach 3 Tagen haben wir von unserer Tierärztin erfahren, dass sich ihr Verhalten zu einer Verhaltensstörung entwickeln kann - sie baucht also wiede Hundegesellschaft - ihren Sohn.Es muß ja nicht unbedingt ihr Sohn sein, oder gerade dieser eine Sohn von ihrem Wurf?
Wieso dann keinen anderen Hund holen, als Zweithund? Einen, der (noch) kein neues Zuhause hat?ZitatKann doch nicht sein, dass wir jetzt einen neuen Hund für sie suchen müssen damit sie uns nicht eingeht?
Wenn es wirklich so drastisch ist, würde ich eher darüber nachdenken, ihr einen anderen Hund (neu) dazuzuholen, als von einem der Welpenkäufer den Hund zurückzuverlangen.
Und das hier:
Zitat
Nach nicht mal einer Woche glaube ich kaum dass die Bindung zu den neuen Besitzern schon so groß ist..kann ich auch so nicht unterschreiben.
Die Bindung zu meiner kleinen Maus war schon am Tag der Abholung so groß. Die hat sich quasi sofort entwickelt. Sie hat sich mir sofort angeschlossen.Und wenn mir so was "passieren" kann, so kann ich mir vorstellen, daß andere Leute dieses Glück auch so erfahren durften.

Dann wäre es doch den Leuten und dem Hund nicht fair gegenüber, wenn man diese Beziehung wieder kaputt macht, oder?

Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Nein, DU hast nicht richtig nachgedacht.
Was hättest Du denn davon gehalten, wenn Du einen Welpen planst, die Vorfreude auf ihn, ihn endlich abholen kannst und auch Ausgaben für Grundausstattung usw. hattest und dann kommt der Verkäufer und sagt: "Tralalaala, nu rück mal den Welpen wieder raus, weil meine Hündin nicht normal tickt!"
Meinen Hund hättest Du ehrlichgesagt auch nicht wiederbekommen.
Du sagst, es ist noch keine Woche her, dann gib doch bitte Deiner Hündin auch die Zeit, über den Verslust hinwegzukommen, aber nicht zu Lasten des Besitzers von dem Hundekind.
Wenn es jetzt partout nie wieder ohne Zweithund geht, gibt es genügend Hunde, die auf ein neues Zuhause warten. (Und bei denen die Kosten ähnlcih hoch wären, als wenn ihr dem Käufer den Kaufpreis zurückerstatten müsstet.
LG von Julie
PS: Wenn die deutsche Rechtsprechung solchen "Wünschen" entsprechen würde, würde ich vermutlich ganz fix auswandern... -
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Nein, DU hast nicht richtig nachgedacht.
Was hättest Du denn davon gehalten, wenn Du einen Welpen planst, die Vorfreude auf ihn, ihn endlich abholen kannst und auch Ausgaben für Grundausstattung usw. hattest und dann kommt der Verkäufer und sagt: "Tralalaala, nu rück mal den Welpen wieder raus, weil meine Hündin nicht normal tickt!"
Meinen Hund hättest Du ehrlichgesagt auch nicht wiederbekommen.
Du sagst, es ist noch keine Woche her, dann gib doch bitte Deiner Hündin auch die Zeit, über den Verslust hinwegzukommen, aber nicht zu Lasten des Besitzers von dem Hundekind.
Wenn es jetzt partout nie wieder ohne Zweithund geht, gibt es genügend Hunde, die auf ein neues Zuhause warten. (Und bei denen die Kosten ähnlcih hoch wären, als wenn ihr dem Käufer den Kaufpreis zurückerstatten müsstet.
LG von Julie:reib: ganz Deiner Meinung!
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