"Vermittlungsgebühr", Rückerstattung in dieem Fall
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Hm, ja, aber ich glaube nicht, dass viele Hunde so extrem reagieren auf der ersten Fahrt?
meine Luna hat den Kofferraum etwas zerfetzt, geheult und versucht durch die Scheibe zu gehen, obwohl ich auf dem Rücksitz saß
mit der Zeit habe ich festgestellt, dass sie nur den Kofferraum hasst, auf dem Rücksitz fuhr sie schon immer gerne angeschnallt, kein Problem ...
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Was auch wichtig wäre zu wissen: Kannten neuer HH und Hund sich bereits? D.h., ist der Freund der TS schon öfter mit dem Hund Gassi gegangen etc.?
Yap, das finde auch sehr interessant.
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meine Luna hat den Kofferraum etwas zerfetzt, geheult und versucht durch die Scheibe zu gehen, obwohl ich auf dem Rücksitz saß
mit der Zeit habe ich festgestellt, dass sie nur den Kofferraum hasst, auf dem Rücksitz fuhr sie schon immer gerne angeschnallt, kein Problem ...
Unser Hundeopa hat einen kompletten Rücksitz auf dem Gewissen. Als wir ihn dann nach Hause gefahren haben - wir waren über das Problem allerdings auch gewissenhaft informiert worden - hab ich mit ihm auf dem Rücksitz gesessen ... er ist fast hyperventiliert und hat nen tierischen ;-) Aufstand geprobt. Wir haben es langsam aufgebaut und kurze Zeit später fuhr er mit wie ne Eins.
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Wie Maanu schrieb ... da war doch noch alles fremd!
Ja- sicherlich. Aber wenn das Tierheim zusichert, daß der hund autofahren kann, dann gehe ich auch davon aus, DAß er dies kann! Wenn das Tierheim das nicht weiß oder der Vorbesitzer die Angaben gemacht hatte, dann muß es das auch sagen. Aber einfach sagen, daß der Hund Autofahren kann, und dieser dann die absolute Panik kriegt, daß kanns ja wohl nicht sein! Das ist eine Frechheit, nicht nur dem neuen Halter, sodnern auch dem Hund gegenüber - dieses Erlebnis hätte man ihm ersparen können.
Wenn ich weiß, daß ein Hund ein Problem mit dem Fahren hat, werde ich ihn sicher nicht ins Auto stopfen und mal drauflosfahren, aber andererseits, wenn ich weiß, daß ich die Zeit nicht habe, das Autofahren erst mal beizubringen, und extra nach einem Hund suche, der damit kein Problem hat, dann erwarte cih auch, daß das Tierheim mir ein passendes Tier vorschlägt!
Andererseits: wenn einer schon ne "Probefahrt" (härt sich an wie fürn neues Auto...*gg) aus welchen Gründen auch immer verweigert, obwohl die Eigenschaft "autotauglich" so wichtig ist, würd ich mich schon fragen, warum... Vielleicht war der neue Halter auch etwas gutgläubig in dieser Beziehung?
LG,
BieBoss -
Ich sags mal so: Wer einen Hund deswegen wirklich zurückgibt, der war wohl eh nicht die richtige Wahl für den Hund
Und Lucky hat das Autofahren auch nicht vertragen, dabei war das bei uns sehr wichtig.
Nun, dann hab ich eine Box gekauft und siehe da: Hundi kotzt nicht, hibbelt nicht und mittlerweile kann man kurze Fahrten auch mal ohne Box machen, wenn man z.b keine Zeit hat, sie einzubauen oder so. -
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also ich find auch das TH hat da nicht richtig gehandelt. Wenn man sagt der Hund verträgt autofahren, man darf aber keine Probefahrt machen.... wasn das? Dann muss man das ja wohl glauben. Vielleicht hätten die Leute ausm Tierheim eine Probefahrt mit eigenem Auto machen können?
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Ein Hund ist ein Lebewesen....vielleicht wäre eine An- und Eingewöhnungszeit besser gewesen....ich denke der Hund war total überfordert....
Meine kleine Hündin verträgt auch kein Autofahren.....aber ich hab sie nicht an den TS zurückgegeben.....warum auch, wir werden andere Möglichkeiten probieren......
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Ich finde das Ganze auch etwas voreilig.
Manchmal sollte man sich vielleicht darauf besinnen, das ein Hund keine Sache ist. Ich hätte ihn auch nicht allein abgeholt, sondern hätte vielleicht jemand anderes fahren lassen und mich nach hinten gesetzt. Weiterhin finde ich es doof, sich einen Hund zu holen und gar keine Eingewöhnungszeit zu planen, sprich, sich erst einmal Urlaub zu nehmen.
Dein Kumpel sollte es wirklich als "Lehrgeld" betrachten und sich beim nächsten Mal wirklich Zeit nehmen und nicht davon ausgehen, das ein Hund von Anfang an alles mitmacht, als wäre es ihm einprogrammiert worden.
Man kauft doch einen Hund nicht von der Stange......mit Zettel dran, was er alles kann und macht.
Ich glaube nicht, das ein Tierheim garantieren kann, das ein Hund gerne Auto fährt.....viell hätte es der Hund nach ein paar Tagen Eingewöhnung ja auch getan. Aber das war ihm ja nicht gegönnt. -
Naja, wenn ich einen Hund suche der gerne autofährt und bekomme dann genau das Gegenteil, finde ich das alles andere als korrekt und seriöus.
Vor allem da der neue Halter gar keine Gelegenheit hatte, dies zu testen.
Wenn ich viel unterwegs bin, ist es ja keine Kleinigkeit wenn der Hund im Auto durchdreht.
Klar, kann man trainieren und was ist wenn sich in Kürze keine Besserung einstellt, der Hund aber mit muss?
Das Risiko wäre mir auch zu groß. Dann lieber gleich wieder abgeben, bevor eine Bindung entsteht als erst in drei Wochen.
Bei uns im Tierheim muss man den Hund mindestens vier Wochen lang kennenlernen (Gassi gehen und auch am Tag mit nach Hause nehmen) bevor man den Hund überhaupt bekommt. -
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Ich sags mal so: Wer einen Hund deswegen wirklich zurückgibt, der war wohl eh nicht die richtige Wahl für den Hund
Diese Behauptung finde ich anmaßend.
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