• schau mal hier:
    Nachbars Lumi

  • Hallo nochmal,

    ja wenn das sooooo ist...
    Ich würde erstmal mit der Hündin gehen und dann, wenn das klappt, mit den beiden Rüden.
    Klappt das auch, dann mit allen drei gemeinsam.

    So wie Du es Dir auch schon vorgestellt hast.
    Ich wünsch Dir viel Spaß mit dem Dackelchen und bin mal gespannt wie es läuft.

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Erste Fahrradrunde mit Dackelchen. Ich bin nur froh, dass meine beiden nicht solche Galopper sind, sonst bräuchte ich ein anderes Fahrrad :smile: . Aber bei kurzen Dackelbeinchen relativiert sich das. Von Dackelchens Power her kann ich die drei auch gemeinsam ausführen.

    Sonst? Ganz toller Hund, sehr intelligent. Habe ihn zunächst laufen lassen und erst später die Geschwindigkeit vorgegeben (Richtung langsamer). Rechts, Links, Halt, Langsam, Galopp und Trab sitzen zwar noch nicht, aber er hat eine Vorstellung davon und es klappt schon recht ordentlich. Morgen noch einmal und dann will ich die Hunde zusammenführen.

    Jagdtrieb hat Dackelchen aber sehr viel. Hoffentlich bringt er meine nicht auf dumme Gedanken =) .

  • Hallo,

    tja, Dackelchen wird den beiden schon zeigen wie der Hase läuft. :D

    Wenn ein neuer Hund in eine Gruppe kommt, dann bekommt das Ganze wieder eine Eigendynamik.
    Selbst meine alte Dame meint, seit Murphy da ist, ihm zeigen zu müssen wie toll sie doch ist und dass man nicht gleich hören muss und in die Felder rennen darf, obwohl man das Jahre lang nicht durfte (auch nicht machte) und dafür auch heute noch einen Anpfiff kassiert.
    Probieren geht über studieren, so denkt wohl auch mein Mädel. Man entdeckt immer wieder neue Seiten an den Hunden.

    Lauf ich nur mit ihr und Filou ist es überhaupt kein Thema.

    Derzeit mach ich es auch so, dass ich entweder mit Ronja und Murphy gehe oder mit Filou und Murphy.
    Zu dritt nur wenn ich nicht alleine bin und Murphy beaufsichtigt werden kann, da ich die Hunde ständig beobachten muss. Entspanntes Laufen ist anders...

    Nun ja, in ein paar Wochen sieht die Welt wieder anders aus und die Zeit hab ich eingeplant.

    Ich wünsch Dir viel Spaß (meine das ernst), denn es ist immer wieder erstaunlich was sich die Fellteile so einfallen lassen und ich muss auch viel lachen über den Blödsinn der plötzlich wieder auftaucht!

    Liebe Grüße

    Steffi

  • hallo,

    beim lesen der beiträge frage ich mich, was machen die halter? wollen/brauchen sie eine "fremderziehung" ihres hundes? bringt das irgendwas für die halter und dem zusammenleben mit ihrem hund? was der hund dann bei dir lernt und kann, wird er doch bei seinen haltern längst nicht können.

    wäre es nicht viel besser, die halter würden sich deinem spaziergang anschließen und selber mit ihrem hund arbeiten - vielleicht nach deiner anleitung, falls sie es nicht können?

    so profitieren doch alle davon.

    vielleicht sehe ich es ja auch falsch, aber ich könnte mir nicht vorstellen, meinen hund in fremde hände zu geben, schon gar nicht zu erziehungszwecken.

    ich denke auch, mit 70 sind sie nicht zu alt, um diese aufgabe selber bewältigen zu können, es sei denn, sie sind krank, aber davon gehe ich nicht aus, denn dann hätten sie sich sicher keinen so jungen hund genommen. ;)

    gruß marion

  • Wenn der Dackel durch Deinen Einsatz einfach ein wenig mehr an Lebensqualität hat - wobei auch über 70èr noch flott unterwegs sein können, ist das allein doch schon Grund genug, ihn mitzunehmen. Wobei ich Radfahren (klar, je nachdem, wie weit, wie schnell, wie lange...) nicht als DEN Sport für Dackel ansehe...

    Die Rüden untereinander ein wenig zu lenken, dürfte jemandem wie Dir doch eigentlich nicht schwer fallen.

    Wenn alle was davon haben - Du den Spaß, den man hat, wenn man mit mehreren Hunden unterwegs ist, Dackel mehr Auslastung, die Dackel-Menschen das gute Gefühl, dass ihr Hund alles bekommt, was er braucht, auch wenn sie selbst mal nicht so können, Deine Hunde noch einen zusätzlichen Hundekontakt...dann ist doch allen geholfen! Warum also nicht?

    LG, Chris

  • Dackelchen hat genau das gefehlt, sich einmal so richtig auszurennen. Er war heute ganz artig und hat von seinen Menschen auch eine ordentliche 5 km Runde am Fahrrad geboten bekommen. Seine Menschen waren aber auch heute strenger zu ihm, er musste endlich gehorchen, was ihm gesagt wurde, wurde konsequent durchgesetzt und er durfte sich nicht mehr überall hin bewegen. Manchmal sind es eben die kleinen Dinge, die Großes bewirken.

    Morgen werde ich berichten, ob die drei voneinander mehr Dummheiten oder mehr fürs Leben lernen ;) .

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