Leidiges Thema Radfahrer
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Wenn ich die Radler vorher sehe, klappt auch alles prima.Selbst das ist kein Garant. Wenn meiner dann im Sitz das Fahrrad sieht, interssiert ihn selbst sein Lieblingsleckerlie (Wurst) nicht mehr. Er legt sich dann bisweilen sogar hin, wie er es auch macht, wenn er einen anderen Hund sieht (mit denen will er grundsätzlich spielen).
Leider gibt es auch kein System, nach dem Radfahrer angebellt werden. Man kann 10 problemlos passieren lassen (auch ohne Sitz) und beim elften springt er bellend in die Leine.
Ich weiß auch nicht, ob das Angst, Spielaufforderung oder Aggresivität ist.
P.S.: Sorry for Thread Hijacking.
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17. August 2010 um 13:00
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Leidiges Thema Radfahrer - Vor einem Moment
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ich würd mir ne wurfkette besorgen, und sobald sie auf nen radfahrer losspurtet, bekäme sie die kette an den wanst geworfen... oder meinen schlüsselbund oder die leine oder das handy oder oder oder...
ich würds einfach schlicht verbieten.
oder lass dir die rückseite eines weißen t-shirts bedrucken mit den worten: BITTE KLINGELN...
(ich find radfahrer auch doof, wenn die nich schellen, aber de ham leider die gleichen rechte)
aber benehmen sollten die sich schon... anpöbeln lassen muß sich niemand...
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Ich würde erstmal mit nem Trainer an die sache ran. Es hört sich nach einem Problem an, das sollte nach 1-2 Stunden geregelt sein mit nem guten Trainer.
Ich verlange von meinen Hunden das sie sich hinsetzen, wenn Radfahrer oder Jogger an uns vorbei kommen! Ich gehe niemals mit der Schlepp auf einem Weg wo Fahrradfahrer fahren. Die wege werden oft Illegal von Rollerfahrern bei mir genutzt. Will nicht wissen was passiert wenn die Schlepp im Weg eines Farradfahrers oder Rollerfahrer ist
.Hunde mit Dingen bewerfen halt ich für Hirnkrank. Eine Wurfkette auf den Boden Scheppern lassen ist ja noch ok, doch einen Hund bewerfen??? Sorry einpatra beschaf dir einfach Augen und Ohren eine Stimme und nen Koordinierten Körper dann brauchst du sowas nicht.
Mit meiner Hündin hab ich auch mit ner Wurfkette gearbeitet, doch sie nur, wenn sie es nicht gesehn hat und fixiert auf was anderes war auf den Boden geworfen. Meine Hündin verbindet Raschelnde Geräusche bis heute mit "wenn ich jetzt Höre gibts nen super Leckerlie"
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Ich zahle Prämien für Radfahrer und Jogger. Dazu muss "man" allerdings bei mir vorsitzen. Das klappt sehr gut. Allerdings schießen manche Radfahrer ja derart schnell ran, dass weder mein Hund noch ich eine Chance haben zu reagieren.
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Auf asphaltierten Wegen bin ich vorsichtig und habe den Hund an der kurzen Leine. Ausnahmen sind Wege mit ausreichender Rundumsicht. Und da gucke ich mich immer mal wieder nach Radfahrern um.
Balu ließen wir im Freilauf immer Sitzen, wenn sich sich ein Radler näherte. Und so manch einer fand das immer sehr nett und hat sich bedankt. Tatoo, die an der Schlepp (oder Flexi) bleiben muss, wird herangerufen und muss sich dann setzen. Sie findet rasende Dinge (Roller, Skatebord, Inliner) aufregend, bellt und stürzt gerne mal hin. Wir halten möglichst großen Abstand, sind immer zwischen Radfahrer und Hund und geben ihr Alternativen (Sitz, Schau), belohnen gutes Verhalten. Klappt schon ganz gut, aber nach neun Radfahrern kann es auch sein, dass sie sich beim zehnten doch nicht ganz zurückhalten kann.
Rücksichtslosen Rasern von hinten rufe ich auch immer ein "Bitte klingeln" hinterher, schließlich ist der Weg für Radfahrer und Fußgänger. -
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Hallo,
ich würde den Hund auch wieder an die Schlepp legen und mir einen Rundumblick angewöhnen.
Jedes Fixieren eines Radfahres würde ich komplett unterbinden und ihm stattdessen ein Absitzen beibringen.Alles andere, also den Hund weiterhin laufen zu lassen, ist verantwortungslos.
Klar können die Radfahrer auch klingeln und das nervt mich oft selbst, dass sie davon keinen Gebrauch machen, aber im Falle eines Falles bist Du mit Hund immer die Schuldige.
Liebe Grüße
Steffi
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Wobei es ja auch in der Klingelfraktion Kandidaten gibt, die dann erwarten, dass man sich samt Hund im Bruchteil einer Sekunde quasi in Luft auflöst.
Und das sogar auf Wegen, auf denen Radfahren verboten ist 
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Zitat
Hunde mit Dingen bewerfen halt ich für Hirnkrank. Eine Wurfkette auf den Boden Scheppern lassen ist ja noch ok, doch einen Hund bewerfen??? Sorry einpatra beschaf dir einfach Augen und Ohren eine Stimme und nen Koordinierten Körper dann brauchst du sowas nicht.Mit meiner Hündin hab ich auch mit ner Wurfkette gearbeitet, doch sie nur, wenn sie es nicht gesehn hat und fixiert auf was anderes war auf den Boden geworfen. Meine Hündin verbindet Raschelnde Geräusche bis heute mit "wenn ich jetzt Höre gibts nen super Leckerlie"
Also bei einem Hund der Fahrradfahrern in den Hintern zwacken will, würde ich ohne umschweife die Leine an den Hintern werfen und dafür sorgen, dass er solche Aktionen zukünftig meidet und zwar mit einem richtigen Donnerwetter.
Was werfen heißt ja noch lange nicht dem Hund weh zu tun oder in ernsthaft zu verletzten.
Es geht um den Überraschungsmoment und wenn mein Timing stimmt, kann man das Verhalten, mit einem richtigen "Erschecker"von einem Tag auf den anderen beenden.
Ich weiß, hier halten viele nix von Meideverhalten, aber besser wie eine Anzeige von einem erbosten Fahrradfahrer zu erhalten. -
Mal ganz abgesehen davon, dass der Hund bei solchen Attacken auf Radfahrer auch verletzt werden kann. Außerdem kann der Radfahrer böse stürzen etc.
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Zitat
Es geht um den Überraschungsmoment und wenn mein Timing stimmt, kann man das Verhalten, mit einem richtigen "Erschecker"von einem Tag auf den anderen beenden.
Ich weiß, hier halten viele nix von Meideverhalten, aber besser wie eine Anzeige von einem erbosten Fahrradfahrer zu erhalten.Wann ist denn das korrekte Timing und kann es dabei zu einer Fehlverknüpfung kommen, dass also der Hund das negative Ereignis mit dem Fahrrad verknüpft und in Zukunft um so mehr Brass darau hat?
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