brenzlige Hundebegegnung
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ZitatAlles anzeigen
Sorry, Sophie. Diese Erläuterungen würden hier definitiv den Rahmen sprengen.
Es gibt gute Bücher zum Thema:
Calming Signals von Turid Rugaas (Buch u. DVD)
Das andere Ende der Leine von P. McConnell
Aggressionsverhalten von James O'Heareund zahlreiche andere.
Eine Bürste heißt z.B nicht notwendigerweise, dass der Hund aggressiv drauf ist. Aufregung genügt. Es kommt beim individuellen Hund auf die individuelle Bürste an
Dies wirklich nur als Beispiel.Und viele Hüter legen sich hin, wenn andere Hunde kommen und meinen das wirklich nicht böse, sondern schießen dann los im Spiel - und wenn sie gut sozialisiert sind, bremsen sie sich auch rechtzeitig ein und rennen niemanden über den Haufen
sondern machen noch einen letzten, kleinen, einigermaßen höflichen Bogen. Im Ansatz könnte man jedoch meinen "Dat geht schief".Du kannst auch Seminare zum Thema "Kommunikation" etc. besuchen. Das kostet zwar, ist aber äußerst hilfreich. Schau mal hier [url]http://www.ibh-hundeschulen.de unter dem Punkt "Termine", ob etwas in erreichbarer Nähe für dich dabei ist.
Hunde lesen zu lernen ist - wie gesagt - nicht von heute auf morgen zu schaffen. Deshalb rate ich dir, vorerst lieber zu früh einzugreifen als gar nicht. Und evtl. kann dir auch ein guter HT helfen, wobei ich sagen muss, dass es in deiner Gegend nicht gerade davon wimmelt

LG
cazcarraWieso kann ich Deinen Beitrag im Zitat sehen, aber nicht im Beitrag

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10. August 2010 um 01:31
schau mal hier:
brenzlige Hundebegegnung - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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jetzt sieht man gar nichts mehr 
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Sorry, Sophie. Diese Erläuterungen würden hier definitiv den Rahmen sprengen.
Es gibt gute Bücher zum Thema:
Calming Signals von Turid Rugaas (Buch u. DVD)
Das andere Ende der Leine von P. McConnell
Aggressionsverhalten von James O'Heareund zahlreiche andere.
Eine Bürste heißt z.B nicht notwendigerweise, dass der Hund aggressiv drauf ist. Aufregung genügt. Es kommt beim individuellen Hund auf die individuelle Bürste an
Dies wirklich nur als Beispiel.Und viele Hüter legen sich hin, wenn andere Hunde kommen und meinen das wirklich nicht böse, sondern schießen dann los im Spiel - und wenn sie gut sozialisiert sind, bremsen sie sich auch rechtzeitig ein und rennen niemanden über den Haufen
sondern machen noch einen letzten, kleinen, einigermaßen höflichen Bogen. Im Ansatz könnte man jedoch meinen "Dat geht schief".Du kannst auch Seminare zum Thema "Kommunikation" etc. besuchen. Das kostet zwar, ist aber äußerst hilfreich. Schau mal hier [url]http://www.ibh-hundeschulen.de unter dem Punkt "Termine", ob etwas in erreichbarer Nähe für dich dabei ist.
Hunde lesen zu lernen ist - wie gesagt - nicht von heute auf morgen zu schaffen. Deshalb rate ich dir, vorerst lieber zu früh einzugreifen als gar nicht. Und evtl. kann dir auch ein guter HT helfen, wobei ich sagen muss, dass es in deiner Gegend nicht gerade davon wimmelt

LG
cazcarraNoch ein Versuch...
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Test:
ZitatAlles anzeigenSorry, Sophie. Diese Erläuterungen würden hier definitiv den Rahmen sprengen.
Es gibt gute Bücher zum Thema:
Calming Signals von Turid Rugaas (Buch u. DVD)
Das andere Ende der Leine von P. McConnell
Aggressionsverhalten von James O'Heareund zahlreiche andere.
Eine Bürste heißt z.B nicht notwendigerweise, dass der Hund aggressiv drauf ist. Aufregung genügt. Es kommt beim individuellen Hund auf die individuelle Bürste an
Dies wirklich nur als Beispiel.Und viele Hüter legen sich hin, wenn andere Hunde kommen und meinen das wirklich nicht böse, sondern schießen dann los im Spiel - und wenn sie gut sozialisiert sind, bremsen sie sich auch rechtzeitig ein und rennen niemanden über den Haufen
sondern machen noch einen letzten, kleinen, einigermaßen höflichen Bogen. Im Ansatz könnte man jedoch meinen "Dat geht schief".Du kannst auch Seminare zum Thema "Kommunikation" etc. besuchen. Das kostet zwar, ist aber äußerst hilfreich. Schau mal hier http://www.ibh-hundeschulen.de unter dem Punkt "Termine", ob etwas in erreichbarer Nähe für dich dabei ist.</p><p><br></p><p>Hunde lesen zu lernen ist - wie gesagt - nicht von heute auf morgen zu schaffen. Deshalb rate ich dir, vorerst lieber zu früh einzugreifen als gar nicht. Und evtl. kann dir auch ein guter HT helfen, wobei ich sagen muss, dass es in deiner Gegend nicht gerade davon wimmelt :sad2: </p><p><br></p><p>LG<br>cazcarra
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Nein, es ist kein Mythos, das Hunde alles unter sich selbst regeln würde. Die Frage ist nur, ob der Mensch mit der daraus entstehenden Selektion leben könnte! :ironie:
Und da ich was gegen natürliche Selektion habe, reagiere ich da wesentlich schneller. Wenn ein Hund meinem Hund gegenüber übergriffig wird schreite ich sofort und sehr energisch ein. Mittlerweile bitte ich auch keine/n andere/n Hundehalter/in mehr, ihren Hund abzurufen - ist mir einfach zu blöd. Entweder die Leute können es nicht oder wollen es nicht. Also, mach ich das für sie.
Von Hund anbrüllen über vor sie auf den Boden stampfen bis hin zum am Schwanz vom meiner wegziehen war alles schon dabei. -
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mich wuerde doch brennnend interessieren, was die anderen dazu schreiben wollten ( bzw. geschrieben haben und niemand siehts)....
vielleicht lest ihr das ja bald und versucht es noch mal??

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Der Text von Elke lässt sich einfach nicht einfügen

Es gibt gute Bücher zum Thema:
Calming Signals von Turid Rugaas (Buch u. DVD)
Das andere Ende der Leine von P. McConnell
Aggressionsverhalten von James O'Heare
und zahlreiche andere.
und zahlreiche andere.Der Rest klappt nicht, der Text bleibt verschwunden

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Wenn Du bei Elkes Text auf Zitat gehst, dann kannst Du den Text sehen.

Gruß
Bibi -
jetzt wechsel ich mal das thema, weil mir das grad auffiel, als biomais von zeichen fuer aggressive hunde sprach:
kann es grad nicht zitieren....
auf jeden fall waren die merkmale: gespannte körperhaltung, buerste am rueckenfell, schwanz nach oben und kopf in die höhe
MEINE maja (geht jetzt nicht mehr um die "befallene" Judy) geht oft so auf größere Hunde zu:
sie tapst dann schon was wie ein dressurpferd im takt, kriegt sofort ne buerste, ihre rute- die eigentlich ganz normal hängt- wird plötzlich aufgestellt und in die höhe gekringelt-.-.-
es sieht einfach nur peinlich aus und sie schnaubt dann ganz aufgeregt
ich denk dann immer: "oh nein jetzt spinnt sie wieder rum" weil es wirklich aussieht, wie "ich tu mal so als wäre ich groß"das passiert meist bei größeren hunden, bei gleichgroßen oder kleineren is es eher das geduckt gehen
kann man daraus jetzt ableiten, dass maja aggressiv ist, oder schlecht sozialisiert
wäre das ein anlass mit ihr zu arbeiten und wenn ja, wie gewöhne ich ihr das ab, sich so zu verhalten??auf jeden fall kann ich sagen, es ist dabei noch nie was passiert, meist begegnen die hunde sich und schnuppern (manchmal auch nich, wenn mir der gegenueber durch lautes bellen oder sich in die leine hängen zu gefährliche erscheint) und weg is die buerste
dann wird sich einmal geschuettelt und es folgt ne spielaufforderung von meiner- auch bei viel größeren
sie geht ja seit sie 4 Monate alt ist in den Hundekindergarten (2x wöchentlich halbtags) und ist dort mit jedem verträglich und es gab nie probleme, weil sie sich sehr schnell und eindeutig unterwirft...sie spielt dort mit welpen, junghunden---großen (ridgeback) und kleinen (malteser)...sie ist da eigentlich unkompliziert
mich verunsichert jetzt nur, weil die beschreibung von biomais fuer gefährliches verhalten so genau auf meinen hund zutrifft, den ich immer fuer sehr gut sozialisiert gehalten hatte

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Eine Bürste und erhobene Rute bedeutet nicht gleich, ich mach Dich platt, sondern eher, so wie Du es beschreibst, ich mach mich mal größer und versuche keine Angst zu zeigen
Geht sie dabei im Bogen auf die Hunde zu?Gruß
Bibi - Vor einem Moment
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