unkastriertes hundepaar... laeufikeit im anmarsch...
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hey,
ich habe gerade den inzuchtbeitrag gelesen und da habe ich daran gedacht, dass bei uns im haus auch bald extremer stress und kontrolle angesagt ist.
die huendin meines freundes wird demnaechst wieder laeufig sein. wir haben bereits eine laeufigkeit zusammenlebend ueberstanden.
kurz oder lang MUSS einer der hunde kastriert werden. fuer uns beide waren es sehr, sehr stressige tage. nicht nur das immer aufgepasst werden muss, die hunde anleihnen sonder vorallem das rumgefipse meines hundes.
das problem ist das mein freund seine huendin nicht umbedingt kastrieren will.
ich allerdings meinen hund auch nicht. ersten ist er noch zu jung und zweiten sehe ich keinen grund ausser eben oben gennantes problem.wie denkt ihr denn darueber? in fall das ihr zwei hunde unterschiedlichen geschlechtes habt, welder der beiden ist kastriert?
ich finde, dass mein freund sich mein freund darum kuemmern muss schliesslich ist es seine huendin die schwanger werden kann und dann die "k@cke am dampfen waere".
ausserdem hat er auch die schwacheren nerven und haelt es kaum aus wenn mein hund rumjault. ergo unsere beziehung hat da auch zu leiden.wenn ein ruede kastriert wird dann verliehrt er doch die interesse an laeufigen huendinen oder? also ihm waere das egal und er wuerde auch nicht jaulen? sozusagen wie ein eunuche.
oder hat er noch volles interesse und sexualtrag, allerdings kann er die huendin nicht decken?wie ist das denn bei der huendin? wenn sie kastriert wird hat sie weder mestruation noch laeufigkeit?
ich wuerde gerne wissen wie ihr darueber denkt, wer von uns beiden seinen hund kastrieren lassen sollte. jetzt oder eben spaeter.
vielleicht bin ich ja auch im unrecht, da ich mir vorstellen kann dass eine kastration beim rueden weniger probleme bringt und wohl auch billiger ist. -
29. Juni 2010 um 11:15
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Hi,
das kann alles sein, kann man einfach nicht voraussagen.
Es kann sein, dass der Rüde komplett das Interesse verliert, es kann aber auch sein, dass er Hündinnen immer noch total toll findet und während der Läufigkeit auch besteigt, aber dann eben folgenlos.
Wenn die Hündin kastriert wird, gibt es keine Läufigkeit mehr.
Es kann bei beiden zu unerwünschtem Verhalten kommen, Rüden können zB unsicher-aggressiv werden, man kann das ganz schlecht voraussehen, ohne die Hunde genau zu kennen, und selbst dann - Lottospiel.
Was sicher ist, ist, dass eine Kastra beim Rüden kohlemäßig günstiger ist.Ich finde es aber ziemlich sch***, zu sagen, dein Freund muss sich drum kümmern, weil seine Hündin trächtig werden könnte. Die Verantwortung liegt zu 50/50 bei euch beiden, denn DU musst DEINEN Rüden vom Decken abhalten!
(Das hört sich so an wie "mein Rüde darf immer frei laufen, lassen sie ihre läufige Hündin halt nur in den Garten", you know? Überspitzt gesagt.)Viele Grüße
Silvia -
Zitat
ich finde, dass mein freund sich mein freund darum kuemmern muss schliesslich ist es seine huendin die schwanger werden kann und dann die "k@cke am dampfen waere".
Meiner Meinung nach müssen sich schon beide darum kümmern, dass nix passiert. Das wäre in meinen Augen also kein Grund, dass die Hündin kastriert werden soll.Zitatausserdem hat er auch die schwacheren nerven und haelt es kaum aus wenn mein hund rumjault. ergo unsere beziehung hat da auch zu leiden.
Er hat ein Problem mit dem Jaulen DEINES Hundes, EURE Beziehung leidet darunter und deswegen sollte ER seine Hündin kastrieren??
Ich würde nochmal alle Vor- und Nachteile sowie Risiken aufschreiben und gemeinsam eine Entscheidung treffen.
Die Verantwortung liegt schließlich bei euch beiden.LG
Andrea -
Zitat
Ich finde es aber ziemlich sch***, zu sagen, dein Freund muss sich drum kümmern, weil seine Hündin trächtig werden könnte. Die Verantwortung liegt zu 50/50 bei euch beiden, denn DU musst DEINEN Rüden vom Decken abhalten!
(Das hört sich so an wie "mein Rüde darf immer frei laufen, lassen sie ihre läufige Hündin halt nur in den Garten", you know? Überspitzt gesagt.)Viele Grüße
Silviaja da hast du recht. so hatte ich das nun nicht gesehen. ich denke eben, wenn die huendin kastriert ist dann kann sie nicht mehr gedeckt werden und punkt. es muss ja nicht umbedingt mein hund sein. wobei im grunde koennte es nur mein hund sein, da wir die huendin nicht frei laufen lassen wenn sie laeufig ist.
ich sehs eben nicht ein meinen hund kastrieren zu lassen, wenn der einzige grund dafuer ist das er 24h mit einer huendin zusammen ist die eben ab und an mal laeufig ist.
gerade bei genanten risikofakten. mein hund ist gehorsam, sehr lieb, versteht sich wirklich mit jedem hund etc. (naja abgesehn der andere hund wuerde meinen anfallen) wenn sich dann was aendert wuerde ich mich extrem aufregen. -
Ja, das finde ich auch, jeder von Euch muß aufpassen, nicht der eine mehr als der andere.
Meiner Meinung nach ist das allerdings auch kein Grund für eine Kastration weder des Rüden noch der Hündin. Das Op.- und Nachfolgekrankheits-Risiko wäre mir wegen der maximal 2x im Jahr ein paar Tage Stress zu hoch.
Wir haben über 20 Jahren intakte Rüden und Hündinnen gehabt und es wurde weder einer kastriert noch gab es Nachwuchs. Das sind einige wenige Tage im Jahr, wo die Hündin empfängnisbereit ist und da muß man sie halt in getrennten Räumen halten.
Unser einer Rüde war allerdings extrem - Jaulorgien bis zum Umfallen. Den haben wir in den "kritischen Tagen" zu meiner Tante gebracht, die er auch gut kannte und mochte. So ging für alle Beteiligten ohne allzugroße Nervenbelastung auch diese Tage vorbei.
Zur "Nervenberuhigung" des Rüden gibt es auch allerlei homöopathische Mittel, laß Dich mal von einem Tierheilpraktiker beraten. Der Sexualtrieb geht zwar dadurch nicht weg, aber er ist ein klein wenig "ruhiger".
Viel Erfolg

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Alleine wegen dem Spruch...der andere muss gefälligst aufpassen..ne, nicht wirklich dein ernst, oder?
Und sowas in diesem Jahrhundert. :/
Kastra ist immer ein Ding für sich...sollte man vermeiden wenn es geht.
Es gibt aber auch Rüden die sich daran gewöhnen, eben nur die Stehtage nerven und den Rest ganz locker wegstecken können.Wenn ihr beide gut trennen könnt, würde ich persönlich zwei bis drei Läufigkeiten abwarten...wenn es aber für einen zuviel Streß wird...dann sind eben beide drann.
Man soll ja gerecht bleiben und erst recht in so einer empfindlichen konstelation wie einer Beziehung.
Gruß Gwen
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Zitat
Alleine wegen dem Spruch...der andere muss gefälligst aufpassen..ne, nicht wirklich dein ernst, oder?
ne so habe ich das weder geschrieben noch war das so gemeint! aufpassen muessen schon beide das ist klar. in unserem fall passe sowieso ich eher auf. da ich die meiste zeit mit den hunden bin.
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Also beide zu kastrieren halte ich für komplett überflüssig! Nur der Gerechtigkeit halber das Operationsrisiko für beide eingehen? Wozu soll das denn gut sein?
Am besten wäre natürlich, der Rüde lernt damit umzugehen. Ich verstehe aber auch, wenn einem das Risiko trotzdem zu groß ist, wäre es mir vielleicht auch.
Ich persönlich würde, wenn ich mich entscheiden müsste, trotz umständlicherer OP, die Hündin kastrieren lassen. Meine Erfahrung zeigt, dass kastrierte Hündinnen im Umgang mit intakten Hündinnen weniger Probleme haben als kastrierte Rüden mit intakten Rüden. Die kastrierten Rüden, die ich so kenne, werden immer von den intakten Rüden untergebuttert, während die Mädels da keinen so großen Unterschied machen. Aber das ist nur so mein persönlicher Eindruck und mir wäre eben auch wichtig, wie meine Hunde weiterhin mit anderen Hunden auskommen. Außerdem hat es bei der Hündin wohl eher noch ein paar mehr Vorteile (Scheinträchtigkeit fällt weg etc.), als beim Rüden, soweit ich weiß. -
Mal ganz ehrlich, ich würde weder den einen noch den anderen kastrieren lassen, wozu?
Immerhin gibt es für mich hier keinen driftigen medizinischen Grund, lediglich dass dein Freund vom gejaule genervt ist und es für euch tierisch anstrengend ist, den Rüden vom Decken abzuhalten stellt für mich keinen Grund dar, für mich hört sich das eher nach Bequemlichkeit an.Am besten ihr setzt euch bei nem Glas Wein zusammen, und besprecht die Dinge wie sie sind, vorallem bitte auch darüber sprechen, dass das Verhalten von deinem Rüden während der Läufigkeit ganz normal ist und es nicht außergewöhnlich ist, wenn er jault und vorallem ist es nicht gesagt, dass sich das mit einer Kastration ändert...Redet auch über die Möglichkeit der chemischen Kastra, wenns denn schon Kastra sein soll, da könnt ihr wenigstens schauen wie sich der Rüde im Falle des Falle Verhalten würde.
Ich finde so eine Entscheidung sollte gut überlegt getroffen werden und ihr steht beide in der Pflicht...bitte trefft sie nicht aus reiner Bequemlichkeit nur weil ihr denkt dadurch ändert sich alles!!!
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Ganz ehrlich: wir standen und stehen vor den gleichen Fragen, und die antwort ist einfach: wir wollen nicht kastrieren, also wird nicht kastriert sondern aufgepasst!
Ist doch alles eine Frage des Managements und der Erziehung! Und he, bei uns sind es 3 unkastrierte Rüden und 2 unkastrierte Hündinnen!!
Ich würde nur kastrieren, wenn dein Rüde wirklich UNMÖGLICH unter Stress steht, und du dir ernsthaft Sorgen um ihn machst. Ist das nicht der Fall... wo ist das Problem
? Zwei mal im Jahr eine gute Woche lang aufpassen und erzieherisch eingreifen?Ach ja, finde ich witzig das DEIN Hund winselt und lästig ist, und deswegen dein Freund SEINE Hündin kastrieren lassen soll...
Bring deinem Hund bei, dass decken nicht ist, und das läufige Hündin nun mal zum Leben gehören! Und dein Rüde hat ja noch Glück, der hat die Hündin ganz für sich alleine
! Bei uns gäbe es theoretisch noch die Rivalität der Rüden untereinander und die Rivalität der Weibchen untereinander (praktisch gibt es sie nicht --> Erziehung!).Wenn du dir aber natürlich auf die Dauer nicht zutraust die Hunde während der Läufigkeit zuverlässig zu trennen / zu beaufsichtigen, ist es wirklich besser ihr kastriert einen der Beiden, oder gar beide. Nur musst ihr, du un dein Freund, diese Entscheidung gemeinsam treffen. Und euch einig sein wer und warum kastriert wird.
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