klein&knuffelig soll er sein, aber keine arbeit machen
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klingt nicht so wirklich nach einem Menschen der mit leib und seele HUndebesitzer wäre... obwohl die Gegebenheiten ja optimal wären.
Vielleicht kannst du sie davon überzeugen erstmal nen Hund "zur Probe" zu nehmen. Das Internet is voll mit Vereinen die immer wieder Pflegestellen suchen, bis der Hund ein entgültiges zuhause gefunden hat.
Oder es ist ja auch Urlaubszeit, viele suchen doch jetzt ne Betreuung für ihren Hund. - Vor einem Moment
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Hi,
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Ja, am Besten einen Plüschhund..... :|
Ich hoffe nur, dass mein Hund niee (mehr) Mode wird und die Dame, wenn sie so ist, wie Du sie beschreibst, ihn niee zu Gesicht bekommt und sie niee erfährt, dass Kleinpudel nicht haaren und riechen! :|
Dass es schwierig ist, in der Arbeitssituation so etwas zu versuchen, ist verständlich. Vielleicht kannst Du von Dir erzählen, z.B. aus der Welpenzeit Deines Hundes - Stubenreinheit etc.?
In solchen Fällen kommt es nicht gut, den Versuch des geradewegs Ausredens zu starten, glaub ich. Das könnte "nach hinten losgehen" - ist Gefühlssache.LG Falbala
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Die Idee mit dem Hundeplatz find ich klasse...auch das Berichten wenig angenehmer Dinge aus der Welpenzeit ist sicher auch sinnvoll..
Allerdings kann man sich auch täuschen.Ich kenne eine Frau,die ich bislang nur als putzfanatisch ,hygienesüchtig,furchtbar pingelig erlebt hatte.Als Frieda da war,war die Frau wie umgedreht,sie durfte sogar einmal in ihrem Auto mitfahren,darf sich auf ihrem Teppich suhlen etc...und immer ,wenn ich schon Bedenken habe ,kommt nur ein "macht doch nichts,Hauptsache,sie fühlt sich wohl" .Unfassbar für mich,aber auch das soll es geben..
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Wer weiß, vielleicht braucht deine Kollegin ja auch einen Grund zum Putzen und freut sich, wenn der Hund Dreck macht, dann kann ihr wenigstens keiner mehr einen unbegründeten Putzfimmel nachsagen

Im Ernst, ich finde, ein Hund ist kein Hobby, sondern eher wie ein Kind (zumindest so ähnlich), er gehört zur Familie!
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Mit einer Kollegin hatte ich vor Jahren ähnliches.....
Draußen war es bitter kalt, es goß wie aus Eimern, Sturm- so, sagte ich, jetzt gehe ich mit dem Hund raus, danach ist Großputz angesagt, bei dem Wetter saut der alles ein. Sie war fassungslos, bei schlechtem Wetter rausgehen????
Naja, wenn er nicht in die Küche sch........ soll, 1-2 Stündchen sind doch kein Problem....
Das Thema Hund war vom Tisch!!!
LG Ina -
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HM, ihr wißt aber schon, das nicht alle so "für den hund leben" oder?
Ich fände da nun nix verwerfliches dran wenn sie sich nen hund anschaffen würden.
Meine tante zb, die ist auch total pingelig was reinlichkeit ect angeht.
Hatte auch nie bock mit dem hund raus zu gehen ect.
Gut, erzogen ist der hund nicht so wirklich, aber dem hund geht es wirklich gut, er kommt regelmäßig raus, und ist wirklich gepflegt.Was spricht denn dagegen?
Sie hat doch kinder, die machen oder zumindest haben sie das mal dreck gemacht, dann wird sie auch wisse das hunde dreck machen. -
Neben den hier aufgeführten Plüschhund und den laufenden Plüschhund fallen mir spontan noch Robodog und Nintendodog ein.
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Schwer zu sagen, aus der Ferne. Ich kenne Leute, die sich als ach-so-tierlieb geben und nachher mit dem Hund zweimal um den Block laufen und das wars. Den anderen Fall kenn eich aber auch: Leute, die total pingelig waren, wo man nie gedacht hat, dass die Hundefans sind. Plötzlich war ein Hund da oder sogar zwei und aufeinmal waren sie Feuer und Flamme!
Kann man also schlecht vorraus sagen. Das mit dem Beagle finde ich aber eher bedenklich...
Lege ihr doch einfach nahe, dass sie es sich gut überlegen soll, weil so ein hund nunmal das ganze Leben auf den Kopf stellt.LG
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Wenn sie sich schon seit Monaten damit beschäftigt ist es weit mehr als sonst irgendeine Kurzschluß -hach wie süß- Kaufaktion.
Das sehe ich schon mal positiv.
Dann ist die Grundvorraussetzung mehr als gut.Verstehe gerade nicht so ganz, warum man einen Menschen den Hund madig machen muss den man so nicht wirklich kennt.
Kann man sich da nicht einfach mitfreuen und ihr dadurch eine Unterstützung sein in der Auswahl der passsenden Rasse?Ist da beiden Seiten nicht mehr geholfen als ständig gegenzuhalten bis der Dickkopf rauskommt und es eben zu nem unüberlegten Kauf kommt?
Gruß Gwen
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Hmmm - schwer zu sagen...
Vielleicht wird sie die Traumhundemama???
Aus Deinen Worten schließe ich eher, dass sie sich mehr informieren muss! Ein Beagle??? Ruhig und knuffelig und nicht zu anstrengend? In welcher Welt denn???
Ich hätte die Befürchtung, dass sie ihren Hund dann auch mit auf Arbeit bringt und Du den dann mit versorgen darfst???
Warum keine Katze? Oder ein Hamster? oder ein Enkelkind???
Sie kann doch mal ins Tierheim gehen und probehalber einen Hund ausführen - am besten wenn es regnet

Das mit dem Putzen sehe ich jetzt nicht so schlimm! Mein Spitzname ist Mrs. Monk und ich bin sehr viel entspannter dadurch geworden. Mir macht das tägliche staubsaugen fast schon Spaß

Bei der Auswahl der Rasse sollte sie Hilfe in Anspruch nehmen!!! Gute Hundeschulen beraten doch auch schon vor der Anschaffung...
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