Sorgen einer "Hundemama"
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Oskaline -
15. Juni 2010 um 19:10
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Hallo ihr Lieben
Irgendwie scheissen mir soviele Gedanken durch den Kopf und ich weiss nicht wohin damit... entschuldigt dass ich dafür einen Beitrag eröffne aber ich muss einfach mal ein paar Gedanken loswerden.
Bestimmt haltet ihr mich für komplett blöd aber ich habe gerade festgestellt, wie ausgeprägt meine "Mamagefühle" für meine kleine Fellnase sind...
in drei Wochen wird meine Kleine kastriert. Nachdem sie läufig und danach scheinträchtig war, hat meine Tierärztin dazu geraten. Inzwischen ist der Termin festgelet und ich krieg manchmal total die Panik.Ich darf und werde bei der Narkose dabei sein. Habe manchmal Selbstzweifel, ob ich das durchstehe wenn die Kleine dann plötzlich so zusammensackt
ich weiss das ist doof und ich muss und möchte stark sein für meine Maus. Aber immer wieder ertappe ich mich bei Gedanken wie "was passiert wenn sie nicht mehr aufwacht? Wenn irgendwas schief läuft...?"
Ich würde es nicht ertragen, sie ist das wichtigste in meinem Leben und teilweise habe ich mir schon überlegt die Kastration abzublasen einfach um kein unnötiges Risiko einzugehen.
Es ist seltsam, meine Gedanken drehen sich jetzt schon nur noch im Kreis. ich weiss nicht, wie ich dann arbeiten gehen soll während sie operiert wird und die Zeit überstehen soll bis der Anruf kommt dass alles gut gegangen ist und ich sie endlich wieder abholen kann.
Ich möchte einfach nur für meine Kleine dasein und habe oft auch die totale Panik dass sie mir die ganze Prozedur irgendwie übelnehmen könnte...
Tut mir Leid für dieses Gejammere, aber vielleicht kennt das ja der eine oder die andere hier irgendwie... :ua_nada:
liebe Grüsse
Nastassja mit Line -
15. Juni 2010 um 19:10
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Sorgen einer "Hundemama" - Vor einem Moment
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Zitat
Hallo ihr Lieben
Irgendwie scheissenSorry...
Warum willst du sie denn kastrieren lassen ?
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Hat sie doch geschrieben, wegen der Scheinträchtigkeit ist es besser sagt die TÄ!!!
Ich kann Dich gut verstehen, ich bin auch fast verrückt geworden als Max kastriert wurde. Konnte mich auf nichts konzentrieren bis der ersehnte Anruf kam. Aber Kopf hoch, es wird schon alles gut gehen.
Der Hund ist bei uns ein Familienmitglied und somit finde ich es normal wenn man sich vor einer OP solche Gedanken macht.
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Also diese Bedenken wegen der Narkose kann ich eigentlich nicht nachvollziehen. Meine Hündin wurde fürs Röntgen in Narkose gelegt, Spritze in den Venenzugang und sie ist ganz schnell eingeschlafen, fand ich jetzt nicht dramatisch. Nach dem Röntgen konnte ich bei ihr warten,bis sie aufwacht, sie hat friedlich geschlafen, bis sie dann wieder wach wurde. Danach war sie wieder ganz die alte.
Eher würde ich mir wegen der Kastration Gedanken machen! Denn das ist ein irreversibler Eingriff! Also, ist es wirklich notwendig, hast Du eine zweite Meinung dazu oder vertraust Du Deiner TÄ da blind?
Mir scheint, Du machst Dir um die FALSCHEN Sachen Sorgen...
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Nasstassja, das tut mir leid, dass es dir so schlecht geht! Wie alt ist deine Hündin denn?
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Frage mich auch warum kastrieren? Die Scheinträchtigkeit gehört zum normalen Zyklus der Hündin dazu. Eine Hünden wird nach ihrer Läufigkeit immer Scheinträchtig, kastriert werden sollte nur:
1: Auffällige Verhaltensänderungen auftretten z.B sehr starke lethargie, Höhlen budeln und spielzeug als Welpen mitreinschleppen, und sonstige starke Persönlichkeitsänderungen
2: Bei medizinischer Notwendigkeit z.B Gebärmuttervereiterung oder Mamatits.
Und mit der Krebsvorsorge braucht dir der TA auch nimmer kommen, der Zug war abgefahren als sie überhaupt läufig wurde.
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Zitat
Hat sie doch geschrieben, wegen der Scheinträchtigkeit ist es besser sagt die TÄ!!!
Das habe ich wohl gelesen, aber weil sie nur scheinschwanger war ?
Wie schon geschrieben wurde:
s.o. -
Danke für die vielen Antworten, besonders für die positiven Zusprüche, das tut gut...
Nun die Diskussion über Kastration-ja oder nein habe ich inzwischen schon oft geführt.
Bei Line (sie ist jetzt gut 1.5 Jahre alt) war das Thema Läufigkeit eine sehr heftige Angelegenheit. Sie hat 3 Wochen wirklich durchgeblutet und das nicht wenig. Sie war schlapp, rausgehen mochte sie kaum und wenn dann trottete sie nach einigen Metern lustlos hinter mir her.
Die Scheinträchtigkeit hat ihr dann nochmals ziemlich zugesetzt, sie hat das Futter konsequent verweigert... nun es spielt hier eigentlich nicht so eine grosse Rolle, auch wenn es zum normalen Zyklus eines Hundes wohl dazugehören mag und die Grundfrage nach dem Sinn einer Kastration immer auftaucht, zusammen mit (2 verschiedenen!!) Tierärzten haben wir jetzt den Entschluss gefasst eine Kastration durchzuführent.Manchmal möchte man einfach ein paar Gedanken loswerden und ich danke euch für eure Antworten! Besonders natürlich für die aufmunternden Worte!
Liebe Grüsse -
Hallo,lass dich mal druecken....
Ich kann dich gut verstehen,hatte die gleichen Gefuehle auch .
Obwohl ich mir mehr Gedanken mache wegen der Kastration an sich.
Bei meiner Huendin ist es so dass sie auch nach jeder Laufigkeit extrem scheintraechtig wird ,Milcheinschuss,exreme Wesensveraenderung und sie sucht sich Ersatzwelpen wie z.b Socken da ich alles Spielzeug in dieser Zeit wegraeume.
Ich hatte schon einen Termin musste ihn aber absagen,da jemand aus meiner Familie gestorben ist...
Jetzt ist es wieder soweit dass ich bald vor einer Entscheidung stehe und mir ist auch nicht wohl dabei .Liebe Gruesse Melanie
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Hallo,lass dich mal druecken....
Ich kann dich gut verstehen,hatte die gleichen Gefuehle auch .
Obwohl ich mir mehr Gedanken mache wegen der Kastration an sich.
Bei meiner Huendin ist es so dass sie auch nach jeder Laufigkeit extrem scheintraechtig wird ,Milcheinschuss,exreme Wesensveraenderung und sie sucht sich Ersatzwelpen wie z.b Socken da ich alles Spielzeug in dieser Zeit wegraeume.
Ich hatte schon einen Termin musste ihn aber absagen,da jemand aus meiner Familie gestorben ist...
Jetzt ist es wieder soweit dass ich bald vor einer Entscheidung stehe und mir ist auch nicht wohl dabei .Liebe Gruesse Melanie
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