Sorgen einer "Hundemama"

  • Ob ich Hund vermenschliche oder er einfach das Wichtigste in meinem Leben ist, ist ja ein riesen Unterschied.

    Mit dem ersten hast du Recht, das ist unklug und führt nur zu Missverständnissen.

    Wenn er nun das Wichtigste in jemandes Leben ist, würde ich das pauschal nicht beurteilen, man kennt die Umstände des jeweiligen Menschen eben nicht - für mich war meine mittlerweile verstorbene Hündin auch eine Zeit lang das einzige, was mich über Wasser gehalten und mir Freude bereitet hat.

    Klingt zwar extrem, aber wenn es eben so ist - dem Hund wird´s schon nicht Schaden, wenn man sich eher zu viele, als zu wenige Gedanken um ihn macht :roll:

  • Kam auch nicht böse ´rüber, aber es ist doch kein Grund zur Besorgnis - es ist doch eher wohltuend, wenn jemand ein Ein und Alles hat, das einen weder belügen noch im Stich lassen wird (solange man sich im Hinterkopf behält, dass man ein Tier vor sich hat).

    Ich finde das beruhigender als das von einem Partner zu sagen - was Menschen so Alles an Bösem ´drauf haben, da kommt kein Tier dran ;)

  • Nun ich für meinen Teil bin nach einer Chemo-Therapie in ein tiefes Loch gefallen ohne Line hätte ich die Kraft nicht (so schnell) wiedergefunden auf die Beine zu kommen. Dies schreibe ich nur kurz am Rande um diesen Satz "sie ist das wichtigste in meinem Leben" klarzustellen. Das hat nichts damit zu tun, dass ich sie vermenschliche.
    (Mache mir um meine Meerschweinchen übringens genausoviele Gedanken wenn da was nicht stimmt :ops: )

    Manche Menschen denken halt einfach zu viel, ist manchmal sicherlich belastend aber vielleicht wird man dafür auch seltener von den unvorgesehenen Wendungen Leben aus der Bahn geworfen... so hätte dies zumindest einen positiven Apekt :lol:

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