Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund zerfleischt Kind- aus der Sicht des Hundes
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Einerseits finde ich derartige Texte immer sehr bewegend und aus menschlicher Sicht einleuchtend, andererseits frage ich mich immer "Woher zum Teufel weiß der Schreiber was der Hund denkt?????"
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28. Mai 2010 um 13:27
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Hund zerfleischt Kind- aus der Sicht des Hundes - Vor einem Moment
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Zitat
Einerseits finde ich derartige Texte immer sehr bewegend und aus menschlicher Sicht einleuchtend, andererseits frage ich mich immer "Woher zum Teufel weiß der Schreiber was der Hund denkt?????"
Er kann Gedanken lesen und/oder vermenschlicht gerne Hunde/Tiere *duckundweg*
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Puh, Gänsehaut... Das geht mir jetzt tagelang wieder nicht aus dem Kopf. Die Welt ist oft so ungerecht

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Abgesehen davon, dass der verlinkte Text (ob nun Realität oder Fiktion) in der Tat schon sehr viele Jahre im INet unterwegs ist und oft in Bezug auf Sokas hervorgekramt wird, kann ich mollrops nur beipflichten, der Titel des Freds ist ihmo nicht glücklich gewählt, der Hund im Text zerfleischt(e) kein Kind.....
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Zitat
Abgesehen davon, dass der verlinkte Text (ob nun Realität oder Fiktion) in der Tat schon sehr viele Jahre im INet unterwegs ist und oft in Bezug auf Sokas hervorgekramt wird, kann ich mollrops nur beipflichten, der Titel des Freds ist ihmo nicht glücklich gewählt, der Hund im Text zerfleischt(e) kein Kind.....
Entschuldige bitte, aber was bedeutet diese Abkürzung??

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Ohja, dann solls halt irgendwer ändern. Ich kannte den Text noch nicht. Entschuldigung

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Wenn ich richtig schreiben könnte Ati und imho da stünde, hieße es schlicht „Meiner unmaßgeblichen/bescheidenen/ehrlichen Meinung nach“
das kannst du gerne klein oder groß schreiben, aber sicher nicht so falsch wie ich 
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Zitat
Ich finde solche Geschichten ebenso wenig hilfreich wie die hysterischen Aufrufe zu mehr Verordnungen, weil beides weit übers Ziel hinausschießt und an der Realität vorbei geht.
Der Hund braucht nicht die Tränendüse und auch nicht die Verordnungen und flächendeckend Beißkorb.
Er braucht verantwortungsvolle Halter, eine solide Erziehung, weniger aufbrausende Nichthundehalter, weniger Experten, die dann immer auftreten, wenn ohnehin schon alles zu spät ist.Pro Hund,
FriederikeSeh ich komplett anders, sorry.
Die Geschichte soll doch grade verdeutlichen, das ein Hund verantwortungsvolle Halter braucht (und ein Kind übrigens auch, Eltern natürlich, nicht Halter) - und keine aufbrausenden Medienberichte.
Die Machart dieser Geschichte ist zwar zugegebener Maßen nicht grade hohe Literatur - aber vielleicht erreicht sie grade deshalb hoffentlich wenigsten ein paar genau der Leute, die bislang selbst noch nicht so weit gedacht haben.
Und natürlich "weiss" die Autorin nicht wirklich was so ein Hund denkt - aber darum geht es doch letztlich auch garnicht, sondern darum einigen gedankenlosen Menschen Denkanstöße zu geben. So zu tun als schriebe man aus der Sicht des Tieres ist also nur stilistisches Hilfsmittel.Den Threadtitel find ich jetzt auch nicht so den Hit - aber er erzielt doch ziemlich exakt die gewünschte Wirkung

PS: Ich kannte diese Geschichte auch noch nicht.
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Zitat
Ich finde solche Geschichten ebenso wenig hilfreich wie die hysterischen Aufrufe zu mehr Verordnungen, weil beides weit übers Ziel hinausschießt und an der Realität vorbei geht.
Der Hund braucht nicht die Tränendüse und auch nicht die Verordnungen und flächendeckend Beißkorb.
Er braucht verantwortungsvolle Halter, eine solide Erziehung, weniger aufbrausende Nichthundehalter, weniger Experten, die dann immer auftreten, wenn ohnehin schon alles zu spät ist.Pro Hund,
FriederikeIch kann mich da nur anschließen und kann mit so einen Quatsch nichts anfangen.
...traurig ist, das es Realität ist und traurig ist das Kind (oder Erwachsener) und Hund diese Realität ausbaden müßen...
...diese Art von Vermenschlichung ist sogar meiner Meinung respektlos gegnüber den Hund, denn es stellt ein völlig falsche Gefühlswelt des Hundes dar...welche uns wiedermal bestätigt, das wir den Hund verkennen...DASist ein Grund zum traurig sein...Es ist kein Fehler Mitleid mit Kind und Hund zu haben...aber es ist ein Fehler solch eine ausgedachte Gefühlswelt zu "reproduzieren"
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Zitat
Den Threadtitel find ich jetzt auch nicht so den Hit - aber er erzielt doch ziemlich exakt die gewünschte Wirkung

PS: Ich kannte diese Geschichte auch noch nicht.
...welche Wirkung?...das man auf Kind und Hund aufpasst?...dann geb ich Dir Recht
.
...aber wenn die Wirkung DIE ist, das man auf eine Gefühswelt des Hundes eingeht, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt, kann es im Resultat genauso zu gefährlichen Szenarien kommen... - Vor einem Moment
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