Bellen abtrainieren
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Wir haben eine 3 1/2 Jahre alte Jack-Russell-Pappillon Mischlingshündin mit dem Namen Asya. Sie ist sehr unsicher und wirkt oft ängstlich. Dabei ist ihr nichts schlimmes zugestossen, wurde nicht gebissen oder anderweitig angegangen. Es liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit an uns selbst, das sie unsicher ist. Sie ist unser erster Hund und wir waren uns in vielen Sachen unsicher, weil man in einem Buch dieses liest und in einem anderen jenes. Von den verschiedenen Lehrmethoden bei den Hundeschulen, in denen wir schon mal waren will ich erstmal nicht reden. So viele verschiedene Methoden. Aber warum sie so ängstlich ist das kann ich nicht nachvollziehen. Auf dem Gelände der jetztigen Hundeschule hat sie keine Angst, da wirkt sie geradezu selbstbewusst. Doch beim Gassi gehen in unserem Viertel oder auf der Halde ist Asya ganz anders.
Sie kann die Befehle wie Sitz,Platz,Pfötchen und e.t.c ganz gut da haben wir keine Probleme für Leckerlis tut sie alles. Nur haben wir allgemein Probleme mit ihrem Verhalten.
Sie bellt wenn es klingelt und Sie bellt wenn andere Tiere oder für Sie ungewöhnliches im und um den Garten herum sind. Sie springt die Menschen an die ins Haus kommen um als erstes gestreichelt zu werden. Sie bellt mich an wenn sie ihre Leckerlis auf einem Tisch riecht. Beim Gassi gehen bellt sie Hunde an, dass aber nur bei bestimmten Tieren komischerweise sind es meistens Jack-Russell Terrier die Sie anbellt.Ich lese schon längere Zeit verschiedene Threads in diesem Forum durch und hatte schliesslich vor einige hier genannte Tipps in die Praxis um zusetzen.
Einiges hat sich schon verändert. Im Postivem wie Negativem Sinne.
Immer wenn sie gebellt hat haben wir "NA" gerufen und sie an einen bestimmt Platz geschickt wo sie sich dann hin setzen sollte.
Beim Klingeln Z.B bellt sie jetzt ganz kurz aber reagiert schnell auf das "NA" und geht dann auf den für sie bestimmten Platz. Das klappt auch ganz gut.
Um gegen das an springen der Menschen die ins Haus kommen vorzubeugen haben wir dann zusätzlich den Befehl "Bleib" hinzugefügt, den kann sie normalerweise ganz gut, nur wenn sie dann die neuen Menschen sieht ist für Sie die Belohnung unwichtig und rennt dann auf die Menschen zu.
Das Prozedere "NA" und auf ihren Platz schicken haben wir auch auf das Bellen gegen die Tiere und ungewöhnlichen Sachen im und um den Garten benutzt. Nur nach einiger Zeit haben wir festgestellt, dass das Bellen mehr geworden ist und beim genaueren beobachten hat meine Mutter festgestellt, dass Asya nicht meht bellt, weil sie was gesehen hat sondern bellt um an ihre Leckerlis heranzukommen.
Ich dachte mir erst das kann nicht sein so klug kann die kleine Dame doch nicht sein. Doch durch das Stöbern in diesem Forum habe ich ein ähnliches Verhalten gefunden.Wie kann ich ihr beibringen nicht alles anzubellen oder bei der Klingel ruhig zu bleiben und zu warten bis man Sie begrüsst oder beim Spazierengehen ruhig zu bleiben?
Wir brauchen Hilfe damit es uns ( Asya einbezogen ) gut geht.
Danke im Vorraus.
Wenn ich noch andere Sachen angeben soll damit ihr es bei eurer Analyse unserer Problematik leichter habt, dann fragt. Tut euch keinen Zwang an, es geht ja schliesslich um unser Wohlbefinden.
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19. Mai 2010 um 16:59
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Da eure Asya nun schon 3 1/2 Jahre alt ist denke ich, die Probleme haben sich "verfestigt". Ich würde mir einen Hundetrainer ins Haus holen, der an Ort und Stelle sieht, wo bei euch die Verständigung nicht klappt! Mit dem Einfordern der Leckerlies siehst du, sie hat die Belohnung zu einem falschen Zeitpunkt bekommen....und denkt nun: ich muss bellen!
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Hallo

Ich muss mal ganz blöd fragen, warum denkt ihr, daß sie unsicher ist?

Woran macht ihr das fest?
Das Bellen bei Besuch ist ja schon mal keine Unsicherheit oder auch?
Bellen wenn sie Leckerchen will?
Hm, ängstlich bei Gegenständen?
Was genau macht sie, wenn sie die fremden Dinge oder sonst was sieht? Wie genau verhält sie sich und was genau macht ihr daraufhin?Gruß
Bianca -
Die Unsicherheit machen wir da dran fest, dass sie obwohl sie die ganzen Befehle kann, bei einem besonderen Leckerli ( Käse ), die ganzen Befehle abspult, bevor ich überhaupt einen Befehl abgebe. Ich hab da auch keine besondere Abfolge mit ihr einstudiert, beim Üben achte ich immer darauf das die Befehle querbeet gehen.
Wenn es klingelt bellt sie und rennt zur Küchentür, den von dort kann sie aus dem Küchenfenster schauen ( Wir haben ihr beigebracht nicht die Küche zu betreten ) und hofft das sie vielleicht den Besucher identifizieren kann. Bei der Klingel bellt Sie nicht aus Angst, sondern aus Freude. Sie freut sich über jeden Besuch.
Also wenn sie was Fremdes sieht, macht sie sich immer kleiner bis Sie fast auf dem Boden am robben ist. Und zögert beim annähern. Wenn dieser Gegenstand z.b eine Plastiktüte durch den Wind bewegt wird geht sie schnell einige Schritte zurück. Sehr oft danach folgt das Bellen.
Wir versuchen einfach ohne das Tempo zu ändern an diesem Problem vorbei zu gehen. Doch klappt nicht so gut. -
Zum Bellen beim Klingeln:
https://www.dogforum.de/ftopic103905.html
Desweiteren würde ich den Hund mehr auslasten (Such- und Konzentrationsspiele, keine Ballspiele!), aber im Gegenzug für ausreichend lange Ruhepausen sorgen, so sie einfach mal auf ihren platz zu liegen hat (den würde ich an einen vollkommen uninetressanten Ort aufstellen).
Geht ihr auf das Bellen ein, wenn es um Leckerlies geht?
Ihr sollte an der Frusttolleranz arbeiten: Napf kommt erst runter, wenn sie ruhig ist. Tür geht erst auf wenn sie ruhig ist usw.
Ruhiges Verhalten belohnen (mit Aufmerksamkeit), unhöfliches Verhalten ignorieren (nicht angucken, nicht anfassen, nicht ansprechen ggf. Futter wegstellen, weggehen).
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Zitat
Die Unsicherheit machen wir da dran fest, dass sie obwohl sie die ganzen Befehle kann, bei einem besonderen Leckerli ( Käse ), die ganzen Befehle abspult, bevor ich überhaupt einen Befehl abgebe. Ich hab da auch keine besondere Abfolge mit ihr einstudiert, beim Üben achte ich immer darauf das die Befehle querbeet gehen.
Das hat nichts mit Unsicherheit zu tun, der Hund versucht nur alle Verhaltenweisen die mal belohnt worden sind nacheinander aus und hofft, das eine davon richtig ist und es Futter gibt

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Danke erstmal, dass du dir die Mühe gemacht hast einen Link rauszusuchen.
Nur bellt der Hund Soi der in deinem Link beschrieben aus Angst vor Fremden. Asya bellt vor Freude, also so sehe ich ihre Reaktion an, wenn jemand reinkommt wedelt der Schwanz erstmal mit 10 KiloHertz. Oder habe ich da etwas falsches rein interpretiert? Also ist Asya so weil sie Angst hat? Das kann ich schwer nachvollziehen.
Also so wie ich verstanden habe sollen wir sie ignorieren, wenn Sie bellt.
Ist das so gemeint ?Achja wegen den Ballspielen, warum soll man nicht mit bällen spielen? Also Asya spielt mit einem Ball 2 Minuten und dann verliert sie das Interesse am Ball. Vielleicht deshalb? Sie spielt gerne mit Ballons Sie hat es gerne wenn sie zerplatzen. Und sie apportiert gerne ihren Stock.
Der Martin Rütter hat das mal so erwähnt, dass Hunde die alle Befehle abspulen wenn besondere Leckerlis da sind unsicher sind.
Das hat er auch zu Hunden gesagt die bei der Klingel bellen und die Besucher als erstes begrüssen wollen.Beim Napf geben springt sie nicht hoch Sie bellt dann auch nicht. Sie warten darauf das wir ihr das Essen hinstellen und "HAMHAM" sagen.
Also wie gesagt wenn Leckerlis auf den Tisch sind, versucht sie diese zu erreichen. Und da haben wir immer "Na" gerufen , hat aber nichts gebracht. Asya ist so stur dass sie für fast eine Stunde es probiert.Also wie Soll ich jetzt vorgehen?
Ignorieren wenn sie bellt und belohnen wenn sie ruhig ist ? Wie sieht das dann in der Praxis aus? Also wenn sie was im Garten sieht springt sie das Terassenfenster an und bellt wie verrückt rum. Sie geht da auch nicht weg, da wüsste ich nicht mal genau wann sie sich beruhigt hat.
Wir haben Sie auch zu Hause angeleint, nur dann ist sie zu passiv. Sie tut dann nichts falsches und hat auch sichtlich keinen Spass daran zu Hause so rum zu laufen.
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Auch wenn ich jetzt nicht der Experte bin, hört sich das Verhalten deiner Hündin auch für mich nicht wirklich nach Unsicherheit an. Unser alter und mittlerweile verstorbener Hund zeigte teilweise ähnliche Verhaltensweisen was das Bellen an der Tür und das Einfordern von Belohnungen angeht. Ich habe das bei ihm nicht als Unsicherheit gedeutet, der Gute wusste einfach, was er zu tun hatte, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich will jetzt nicht zu allen Punkten etwas schreiben, aber eine Sache würde ich ändern: Wenn sie die Möglichkeit hat, aus dem Küchenfenster zu sehen, wer da so kommt, dann würde ich ihr diese Möglichkeit erstmal nehmen. Du schreibst ja, dass sie eigentlich nicht in die Küche rennen soll. Dieses Kommando würde ich mehr üben und festigen, damit sie nicht immer sieht, wer kommt und dadurch ja nur noch aufgedrehter wird. Ansonsten finde ich die Idee, sich mal einen Trainer ins Haus zu holen, auch gut, der kann dann besser einschätzen, wo genau eure Problem liegen.
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Zitat
Das Prozedere "NA" und auf ihren Platz schicken haben wir auch auf das Bellen gegen die Tiere und ungewöhnlichen Sachen im und um den Garten benutzt. Nur nach einiger Zeit haben wir festgestellt, dass das Bellen mehr geworden ist und beim genaueren beobachten hat meine Mutter festgestellt, dass Asya nicht meht bellt, weil sie was gesehen hat sondern bellt um an ihre Leckerlis heranzukommen.
Ich dachte mir erst das kann nicht sein so klug kann die kleine Dame doch nicht sein. Doch durch das Stöbern in diesem Forum habe ich ein ähnliches Verhalten gefunden.Ein Klassiker - oh doch, sooo schlau sind unsere Fellnasen. Man sollte die wirklich nicht unterschätzen, manche sind sogar hervorragende Schauspieler.
Ihr solltet grundsätzlich beim Training Abwechslung ins Belohnungssystem bringen - also nicht immer nur den Lieblings-Käse.
Mal gibt es ein verbales Lob, mal ein Spiel, mal ein stinknormales Leckerli, mal den Käse und bei ganz besonders tollen Leistungen auch mal einen großen Haufen Käse, den Jackpot.Z.B. bei Besuchern - wenn sie brav und ruhig auf ihrem Platz gewartet hat bis der Besucher eingetreten und Euch alle begrüßt hat, dann IST es doch schon Belohnung wenn sie zum Besucher darf und von ihm gestreichelt wird. Da brauchst Du doch keinen Käse mehr.
Gib den Besuchern Anweisungen, das auch die nur richtiges Verhalten belohnen - also z.B. nicht mit ihr sprechen oder sie gar streicheln während sie an den Besuchern hochhüpft.Das Bellen wenn es klingelt würde ich nicht unterbinden - ich finde das ist ziemlich normales Hundeverhalten. Ich sag dann immer zu meinen Hunden "danke Jungs, ich habs gehört - ich geh mal nachschauen wer da ist" ... es hat ne Weile gedauert aber inzwischen reagieren sie auf den Spruch und hören auf zu bellen.
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Danke erstmal, dass du dir die Mühe gemacht hast einen Link rauszusuchen.
Nur bellt der Hund Soi der in deinem Link beschrieben aus Angst vor Fremden. Asya bellt vor Freude, also so sehe ich ihre Reaktion an, wenn jemand reinkommt wedelt der Schwanz erstmal mit 10 KiloHertz. Oder habe ich da etwas falsches rein interpretiert? Also ist Asya so weil sie Angst hat? Das kann ich schwer nachvollziehen.
Das ist egal, aus welcher Motivation der Hund das macht.
Du möchtest nicht, dass sie bellt wenn es klingelt (sie kündigt mit dem Bellen an, dass Besuch kommt und du reagierst dadrauf.)
Sie fühlt sich mit dem Bellen bestätigt, wenn du zur Tür gehst und aufmachst.
Also muss die Handlungskette unterbrochen werden.
Aus Klingel=Bellen=Tür aufmachen wird zukünftig Klingel = Bellen = nichts passiert
Also so wie ich verstanden habe sollen wir sie ignorieren, wenn Sie bellt.
Ist das so gemeint ?Wenn sie euch anbellt um Futter oder Aufmerksamkeit zu bekommen dann ja
Achja wegen den Ballspielen, warum soll man nicht mit bällen spielen? Also Asya spielt mit einem Ball 2 Minuten und dann verliert sie das Interesse am Ball. Vielleicht deshalb? Sie spielt gerne mit Ballons Sie hat es gerne wenn sie zerplatzen. Und sie apportiert gerne ihren Stock.
Hetztspiele (Ball, Stock usw.) heizen den Hund richtig auf, lassen ihn dadurch nur körperlich nicht geistig ermüden.
Such- und Konzentrationsspiele befriedigen beide Bedürfnisse!
Außerem muss dein Hund mit dir zusammen arbeiten: ER/SIE findet etwas, zeigt es DIR an und erst durch DICH, kommt ER/SIE zur Belohnung
Wenn man Hetzspiele macht, dann müssen sie kontrolliert ablaufen:
-du fängst das Spiel an und beendest es auch (also nicht mit Hund bringt einen Stock, weil er jetzt grad Lust hat und du gehst darauf ein)
- Vom Hund wird höfliches Verhalten verlangt und eine Übung bevor irgendetwas fliegt (So sieht es aber meißtens aus: Hund wirft den Stock vor die Füsse und fängt fordern an zu bellen, hebt man den Stock auf schnappen sie danach oder springen hoch/einen an).
- der Hund hat den Gegenstand zügig zurück zubringen und selbstständig oder nach Kommando auszugeben.
- der Hund akzeptiert es, wenn du den Gegenstand wegpackst und das Spiel beendet ist und nervt dich nicht weiter.
Der Martin Rütter hat das mal so erwähnt, dass Hunde die alle Befehle abspulen wenn besondere Leckerlis da sind unsicher sind.
Das hat er auch zu Hunden gesagt die bei der Klingel bellen und die Besucher als erstes begrüssen wollen.Frag mal jemanden der mit seinem Hund clickert und Verhalten einfängt oder shaped- die Hunde zeigen vom Halter gewollt solch ein Verhalten (das regt die grauen Zellen an und der Hund kann für selbstständig gezeigtes Verhalten belohnt werden) - die Hunde müssten ja dann alle unsicher sein
Mein Dackel hat das mit Feuereifer (Sitz, Platz, Rolle, Pfote, im Kreis drehen!) gemacht und wirkte dabei kein bisschen unsicher.
Wenn man solch ein Verhalten natürlich belohnt, merkt der Hund, dass es lohnenswert ist und zeigt es öfters, länger oder intensiver
Mit dem Klingeln und dem bellen: der Hund kündigt den Besuch damit an, ob und wie weit man das zu lässt ist jedem seine Sache (wenn man es z.B. ignoriert, ist das für den Hund ein stilles Einverständniss, dass er das machen darf).
Das ist übrigens eine klass. Konditionierung, genauso wie viele auf das Rascheln einer Tüte oder auf einer Pfeife mit herankommen reagieren (wenn sie schon mal aus einer raschelnden Tüte etwas bekommen haben oder auf den Pfiff konditioniert worden sind Pfiff= Futter Pfiff=Futter usw.)
Beim Napf geben springt sie nicht hoch Sie bellt dann auch nicht. Sie warten darauf das wir ihr das Essen hinstellen und "HAMHAM" sagen.
Also wie gesagt wenn Leckerlis auf den Tisch sind, versucht sie diese zu erreichen. Und da haben wir immer "Na" gerufen , hat aber nichts gebracht. Asya ist so stur dass sie für fast eine Stunde es probiert.Was hat sie denn da ausprobiert?
Habt ihr nur "Na" gerufen? Und wann genau? Wie habt ihr ihr das "Na" (Abbruchsignal) beigebracht?Es kann sein, dass sie Leckerlies interessanter findet als ihr Futter und deswegen aufgeregter ist und wahrschienlich hat sie begriffen, dass sie beim Futter auf die Freigabe warten muss, aber ihr habt das in anderen Situationen (Leckerlies anstatt Futter, Tisch anstatt Napf) noch nicht geübt
Also wie Soll ich jetzt vorgehen?
Ignorieren wenn sie bellt und belohnen wenn sie ruhig ist ? Wie sieht das dann in der Praxis aus? Also wenn sie was im Garten sieht springt sie das Terassenfenster an und bellt wie verrückt rum. Sie geht da auch nicht weg, da wüsste ich nicht mal genau wann sie sich beruhigt hat.
Ignorieren wenn sie bellt, wird nur gemacht, wenn sie von euch etwas fordert (Aufmerksamkeit, Futter, Tür öffnen, Stock werfen).
Wenn sie Reize anbellt (Klingel, Leute usw.) dann muss dann situationsbedingt unterbochen werden, z.B. durch wegschicken von dem jeweiligen Reiz.
Wir haben Sie auch zu Hause angeleint, nur dann ist sie zu passiv. Sie tut dann nichts falsches und hat auch sichtlich keinen Spass daran zu Hause so rum zu laufen.
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