Trainingsansatz bei Unverträglichkeit
-
-
Edit
-
18. Mai 2010 um 11:47
schau mal hier:
Trainingsansatz bei Unverträglichkeit - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
Die Besitzer sind schon dabei, wenn der Hund draußen ist...allerdings wäre der Hund nicht abrufbar, wenn er Emma sieht...müsste deswegen auf dem Hof an die Leine...das finden die Besitzer einfach blöd und anstrengend usw. usw.
hallo,
ich denke, den haltern wird nichts anderes übrig bleiben, als den unbequemen weg zu gehen, sonst ist es eine frage der zeit, bis es richtig knallt.
ich würde mit den haltern sprechen und sie bitten, den hund dort nicht mehr frei rumrennen zu lassen und sie gleichzeitig darauf hinweisen, dass es im falle eines falles sicher sehr unangenehm für sie werden könnte.
ich glaube nicht, dass die hündin ihr verhalten noch ändern wird. viel glück.
gruß marion -
Zitat
EDIT: Ach so...auch wenn sich das jetzt gemein anhört...der Hund klappert mit seinen zwölf Jahren schon ganz schön...innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre wird sich das Problem sowieso auf natürliche Weise regeln...

Darauf wollte ich ja nicht eingehen, aber wenn dus selbst schon schreibst..

Ich denke unter diesen Umstände würde ich gar nicht mit irgendwelchem Training anfangen. Du hast ja wahrscheinlich auch noch andere Sachen zu tun
Mag sein, dass in Kontrollierten Situationen die Gefahr dadurch gebannt wäre, aber wenn man nah beieinander wohnt begegent sich Hund auch unausweichlich irgendwann unverhofft... Dann gute Nacht :/Ich würde die Nachbarn mehr als ausdrücklich darauf hinweisen, dass Sie die verantwortung dafür haben, dass dein hund nicht verletzt wird!!Und aufpassen wie ein Luchs, denn auf die Leute kannst du dich ja anscheinend nicht verlassen :/
-
Zitat
Ich kann mir zwar die Wohnanlage nicht wirklich vorstellen
http://www.hessisches-ziegeleimuseum.de/
Großer rechteckiger Hof, drum herum Wohnhäuser, das Paar und wir würden etwa 50 Meter voneinander entfernt wohnen in zwei unterschiedlichen Häusern, der Hof ist eher ein "Durchgangshof" und da es dort relativ viel Publikumsverkehr gibt und eine stark befahrene Straße am Gelände langläuft kann man seine Hunde dort sowieso nicht ständig unbeaufsichtigt rumflitzen lassen.
-
Zitat
EDIT: Ach so...auch wenn sich das jetzt gemein anhört...der Hund klappert mit seinen zwölf Jahren schon ganz schön...innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre wird sich das Problem sowieso auf natürliche Weise regeln...

Wobei die gesundheitlichen und altesbedingten Problemchen die Hündinnen-Problematik eher noch verstärken dürften, wenn auch noch Schmerzen und eventuell Unsicherheit durch nachlassende Sinnesleistungen dazukommen...
Ich würd Dir gern was Netteres schreiben, aber mir fällt einfach nichts ein dazu...
LG, Chris
-
-
Zitat
Großer rechteckiger Hof, drum herum Wohnhäuser, das Paar und wir würden etwa 50 Meter voneinander entfernt wohnen in zwei unterschiedlichen Häusern, der Hof ist eher ein "Durchgangshof" und da es dort relativ viel Publikumsverkehr gibt und eine stark befahrene Straße am Gelände langläuft kann man seine Hunde dort sowieso nicht ständig unbeaufsichtigt rumflitzen lassen.Das ist ja man ne witzige Sache! Das Museum jetzt...
Und die Eingänge der Häuser gehen in den Hof?
So dass Ihr mit Euren Hunden ggf. Euer Wohnhaus verlaßt, die andere Hündin schon draußen ist, Eure sieht und dann angerannt kommt?LG, chris
-
Zitat
Und die Eingänge der Häuser gehen in den Hof?
So dass Ihr mit Euren Hunden ggf. Euer Wohnhaus verlaßt, die andere Hündin schon draußen ist, Eure sieht und dann angerannt kommt?Ganz genau so!
-
Dann fällt mir - wenn Eure "Tests" eine wirkliche Unverträglichkeit ergeben - nur das "angemeldete Rausgehen ein" - so per SMS oder so, "Wir kommen jetzt raus, leint Eure bitte an..."
LG, Chris
-
Ich weiß nicht...ich persönlich seh da gar nicht so ein großes Problem...wir haben zwei Jahre mit einer total unverträglichen Hündin über uns in einem Mehrfamilienhaus gewohnt...da musste man sogar den gleichen Hausflur nutzen...mit ein bisschen guten Willen von beiden Seiten war das aber nie ein Problem...ok...ich konnte meine Hunde nicht einfach rausstürmen lassen und musste aufpassen, dass ich sie ums Haus rum wirklich immer im Auge hatte...aber da gewöhnt man sich doch dran...
Aber für die Besitzer der Pitbull-Hündin scheint echt ne Welt zusammen zu brechen weil wir da jetzt mit einer Hündin einziehen... :/ -
Kann man das Gelände nicht für die nötige Zeit mit einem Zaun trennen? Dann habt ihr zumindest die nötige Sicherheit eure Hunde auch laufen lassen zu können ohne sicher gehen zu müssen das die andere Hündin immer angeleint ist...

- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!