Sie verteidigt meine Sachen
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Na denn man viel Glück

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17. Mai 2010 um 18:26
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Sie verteidigt meine Sachen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Danke - bei dem Sturkopf ist ne kleine Portion Glück nicht zu verachten

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Ich klink mich hier mal ein, weil ich ein ähnliches Problem mit meinem Halbdackel hab und interessiert bin, wie es bei euch nun weitergeht.

Bei meinem ist es ebenso: Abbruchsignal befolgen ...ok, wenns sein muss, ja. Aber immer wieder abbrechen ist ja auch nicht Sinn der Sache. Zum Vergleich: Unsere anderen 3 Hunde sind da (der eine mehr, der andere weniger) besser mit dranzukriegen
Dackelchen braucht was, was Lohnenswert scheint, dann würd er sogar Klavier spielen lernen oder Geschirrspüler ausräumen, da bin ich mir sicher
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Ja, so ist es. Sie sind unheimlich intelligent, wenn man erstmal etwas gefunden hat, womit man sie motivieren kann. Aber wehe, man will dann mal was am Grundverhalten ändern
Und nochmal an DSH Bauer:
Nichts gegen deine Methode, bei einem Hund mit mehr Orientierung am Menschen klappts bestimmt. Aber so hab ichs schon versucht und naja, so sind sie halt, die Dackelchen
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So, heute habe ich Rucksack und Matte getrennt gelagert. Und allein diese kleine Änderung hat schon viel bewirkt. Der Rucksack war ihr total egal, zumindest durften andere Hunde mit 1m Abstand daran vorbeilaufen. Wenn sie auf ihrer Matte lag war plötzlich 1m Abstand ebenso ok. Beim Arbeiten war sie voll konzentriert, egal drumherum passierte, nur wenn sie gerade warten musste, hat sie alles in der Nähe ihrer Matte etwas kritisch beäugt.
Ich bin total glücklich, dass diese kleine Maßnahme so viel Wirkung gezeigt hat
Trotzdem werde ich es weiter im Auge behalten und daran arbeiten.
Danke nochmal an alle, die uns geholfen haben
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Ich "fürchte" die veränderung hat das Verhalten nur kurzfristig unterbrochen. Das ist jetzt nicht so schlimm, wird sich aber ziemlich sicher wieder steigern, daher ist es wichtig, jetzt nicht locker zu lassen.
Aber Du machst das schon, schön, dass es so gut läuft.

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Das habe ich auch schon befürchtet. Werde auch umso mehr aufpassen, dass sie nicht in der neuen Situation wieder anfängt.
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Auf der anderen Seite kann man es auch so betrachten, dass sie die Decke als "Revier" und den Rucksack als "Eigentum" verteidigen wollte. Durch die räumliche Trennung ist sie erst einmal in einem Zwiespalt - "Revier" oder "Eigentum", was ist wichtiger.
Ich denke, der Ansatz ist nicht schlecht ujnd wenn genügend Lob fürs Nichtstun hinzukommt, lässt sich die Ausbildung durch das Deponieren des Rucksackes auf der Decke eine Stufe steigern.
Wobei mir gerade eine "Gemeinheit" als Zwischenstufe einfällt: Der Empfang von Hundebesuch auf der Decke mit anschließendem "Geht spielen". Sollte aber nicht übereilt und am besten mit dem allerallerbesten Hundekumpel angegangen werden.

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