mal wieder das Thema Zweithund!
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also meine Erfahrung:
Rüde , damals 1,5 Jahre jung (Terriermischling= Ersthund und Hundeunerfahren) wohnt bei und seit der 8.Lebenswoche!
Hündin kam dazu, wie gesagt Rüde grade 1,5 Jahre jung.
Diese Hündin (Huskymix und auch 8 Wochen jung) hat (te) reichlich Pfeffer im Hintern.Absoluter Chaos
.
Ich kann dir sagen, es war sehr sehr anstrengend.
Hundeschule war ein muss, ansonsten wäre ich durchgedreht.
Heutzutage sind wir Hundesportmäßig unterwegs, gut erzogen und alles ganz toll.Trotzallem sind wir durch eine harte Schule gegangen.
Würde mir so nie wieder passieren.
Geht nämlich auch alles einfacher ...hab Geduld und Spucke.Warte...
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Hi,
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Also wir haben positive Erfahrungen gemacht! :yes:
Rowdy kam mit 9 Woche zu uns.
Als er 5 Monate jung war, zog Buffy 5 Monate jung, traumatisierte Hündin aus Bulgarien bei uns ein.
Sie verstanden sich, nach anfänglichen Schwierigkeiten (ersten 3 Tage), seitens der Hündin, super und wurden ein Traumteam mit viel Körperkontakt.
Rowdy half ihr, durch seine unkomplizierte Art zu Mensch und Hunden, ihre Ängstlichkeit zu überwinden und Selbstvertrauen aufzubauen.
Wir empfanden die Erziehung nicht schwieriger als mit nur einem Hund.
Ich denke eher es kommt darauf an, was für Charakteren aufeinander treffen, sich ergänzen oder aber nicht. Ich würde es nicht am Alter festmachen.
Auch Konstelationen älter Hund und Welpe oder jüngerer Hund kann, aber muss nicht harmonieren.
Als Beide 6,5 Jahre waren, kam Fussel mit 5 Wochen zu uns. Rowdy nahm ihn ruhig an und Buffy keifte ihn wochenlang weg.
Heute hat es sich umgekehrt: Buffy kommt mit beiden Rüden super aus und spielt viel mit Fussel, doch Rowdy und Fussel akzeptieren sich aber sie werden sich wohl nie lieben!
Ich würde auch immer wieder die Konstellation Rüde - Hündin nehmen, da dieses Zusammenleben meistens harmonischer verläuft.
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wenn ich ehrlich bin,fehlt mir die Action in der Wohnung.......mein kleiner Wauzi verpennt die meiste Zeit....steht nur auf wenn es rausgeht............am schönsten ist immer der Nachmittag,wenn wir lange unterwegens sind....dann zu Hause wird wieder gepennt..blöde ansicht wa?...........
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Zitat
wenn ich ehrlich bin,fehlt mir die Action in der Wohnung.......mein kleiner Wauzi verpennt die meiste Zeit....steht nur auf wenn es rausgeht............am schönsten ist immer der Nachmittag,wenn wir lange unterwegens sind....dann zu Hause wird wieder gepennt..blöde ansicht wa?...........
Sehe ich nicht so!
Getobt wird draußen, bei uns im Wald und zu Hause wird gepennt oder nur kurze Such- oder Zerrspiele gemacht.
Sei froh das er ruhiger im Haus ist, andere Foris haben das Problem ihre Hunde, in der Wohnung oder Haus, nicht zur Ruhe zu bekommen und zu Nichts kommen.
Wir haben es nicht bereut, speziell Rowdy und Buffy im gleichen Alter zusammen geführt zu haben. Es ist immer wieder schön diese Zweisamkeit zu beobachten und solche Momente, wenn Buffy hingebungsvoll die beiden Rüden von vorne bis hinten putzt.
Meistens liegt die Schwierigkeit darin, wirklich den passenden Hund zu finden. Bei uns war es Zufall!
Die Konstelation Rowdy und Fussel alleine wäre ungünstiger gewesen, da beide Terriermixe sind und ähnliche Karakteren und eben auch zwei dickköpfige Rüden. Da wir aber jahrelange Erfahrungen mit Hunden haben (auch Problemhunde) sind wir ganz locker herangegangen.
Wir möchten heute keinen unserer Dreierbande missen!
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Zitat
Sehe ich nicht so!
Getobt wird draußen, bei uns im Wald und zu Hause wird gepennt oder nur kurze Such- oder Zerrspiele gemacht.
Sei froh das er ruhiger im Haus ist, andere Foris haben das Problem ihre Hunde, in der Wohnung oder Haus, nicht zur Ruhe zu bekommen und zu Nichts kommen.
Wir haben es nicht bereut, speziell Rowdy und Buffy im gleichen Alter zusammen geführt zu haben. Es ist immer wieder schön diese Zweisamkeit zu beobachten und solche Momente, wenn Buffy hingebungsvoll die beiden Rüden von vorne bis hinten putzt.
Meistens liegt die Schwierigkeit darin, wirklich den passenden Hund zu finden. Bei uns war es Zufall!
Die Konstelation Rowdy und Fussel alleine wäre ungünstiger gewesen, da beide Terriermixe sind und ähnliche Karakteren und eben auch zwei dickköpfige Rüden. Da wir aber jahrelange Erfahrungen mit Hunden haben (auch Problemhunde) sind wir ganz locker herangegangen.
Wir möchten heute keinen unserer Dreierbande missen!
wenn ich das richtig rauslese,sucht also Wauzi den neuen Hund aus
wie gesagt,meiner ist sehr ruhig,außer es kommt Besuch
....aber auch da beruhigt er sich schnell......ich dachte ja,wenn er größer bzw älter ist,dann wird es mit dem zusammenfügen schwieriger,weil ja die stekkung gefestigt ist........und wenn ich mir einen welpen da zu hole,dann kann ausgiebig gespielt werden,was ja meiner auch sehr gerne macht(draußen)...wenn meiner in der Wohnung pennt,habe ich für den Welpen Zeit.........mit dem großen kann der Welpe die Beishemmung lernen und wenn wir in der Gruppe unterwegens sind,kann der kleine sozialisiert werden,denn meinen ist immer und überall dabei........er könnte dem Kleinen event.die Unsicherheit(Angst) nehmen.........außerdem habe ich ja jetzt den Vorteil für die Stubenreinheit,dass nicht mehr Winter ist...........
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Wie soll ich das erklären!
Ich bin die Spontane, das werden manche HH nicht gerne hören.
Viele beschäftigen sich vor der Anschaffung eines Hundes sehr genau mit der gewünschten Rasse und Erziehung, Arbeitszeit, Ernährung, Auslastung etc.
Ich habe von jung an Hunde gehabt und es waren immer "Herz Zufallhunde", es musste Liebe auf den ersten Blick sein. Ich hatte die Hundeschule besucht, eine Begleit- und Schutzhundprüfung abgelegt, da ich mit dem ersten Hund natürlich nichts falsch machen wollte. Ich sammelte natürlich viel Wissen und Erfahrung im Umgang mit Hunden und so brauche ich diese Schulungen heute nicht mehr.
Unsere Hunde waren reine, spontane Herzhunde und alles Mixe.
Rowdy (Jacki - Chihuhahuamix) ist Männes Herzhund. Er stand über ein Tierheim zur Vermittlung und er wollte sich ihn unbedingt anschauen... und zog natürlich ein.
3 Monate später sah ich Buffy (zarte Schäfermix Hündin) und verliebte mich sofort. Sie kam aus Bulgarien und hatte viel Schlechtes erlebt.
Ich habe damals nicht überlegt, ob Rowdy und Buffy zusammen passen, sondern habe spontan gehandelt und die Maus aufgenommen.
Es passte eben einfach. Rowdy der nie etwas böses erlebt hat und jeden Mensch liebt und selbstbewusst durch alle Hunde läuft und Buffy, die anfänglich vollkommen verängstigt war. Sie kannte nichts in der Stadt und auch keine Wohnung. Unsere ruhige, souveräne Erziehung und Rowdys Unbekümmertheit half ihr sehr nach 2 Jahren ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, doch es steckte viel Arbeit darin.
Ob ein zweiter Hund mit dem ersten Hund harmoniert, weiß man vorher nicht und man kann sich noch so mit Rassen beschäftigen, es wird sich erst im Zusammenleben zeigen!
Bitte denke nicht das der Ersthund die Erziehung für den Zweiten abnimmt, auch nicht die Beisshemmung dir gegenüber, die Erziehungsarbeit bleibt bei dir, egal wie die Hunde untereinander agieren.
Aber ehrlich, hätte ich vorher ständig überlegt, hätten wir jetzt nicht 3 Hunde!
Ach ja, unsere Hunde sind reine Familien- und Begleithunde ohne Terminkalender für Sportarten oder sonstiges. Wir fahren täglich in den Wald, dort können sie flitzen, spielen und schwimmen und wir sind Beide nicht mehr berufstätig.
Jeder sieht die Anschaffung eines weiteren Hundes aus einem anderen Augenwinkel und Kreterien!
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Ich bin ja auch eher jemand, der bei der Hundeanschaffung aus dem Bauch heraus entscheidet. Ansonsten hätte ich mir vor einigen Jahren nicht zu meinen beiden eigenen Hunden noch einen dritten aus Mitleid aus dem Ausland mitgebracht.
Dennoch würde ich mir das sehr gut überlegen. Mit 7 Monaten benimmt sich ein Hund sehr oft noch völlig anders, als mit 1 Jahr. Ich habe das selbst schon erlebt. Wenn dann ein quirliger Welpe noch mit in der Familie ist, ist das Chaos perfekt. Es ist durchaus möglich, dass der ältere Hund seine bis dahin gute Erziehung komplett vergißt. Es ist auch möglich, dass der neue Hund viel mehr Probleme in der Aufzucht macht, als der vorherige das gemacht hat. Ich habe beispielsweise einen Welpen aufgezogen, der erst mit knapp einem Jahr wirklich stubenrein war. Es war zum verzweifeln.
Und wie ich oben schon erwähnt habe, nutzen Hunde schon mal Schwächen des Besitzers aus. Wenn man plötzlich überfordert ist, sich gerade auf den anderen Hund konzentriert, betrachtet der andere das vielleicht als Freifahrtsschein und baut ebenfalls Mist.
Oder einer bringt dem anderen lauter Dummheiten bei. Auch das habe ich schon erlebt. Meine gut erzogene 2-jährige wurde regelmäßig vom Neuzugang zu richtig heftigem Blödsinn angestiftet. Wäre die große nicht schon so gefestigt gewesen, hätte ich mit Sicherheit 2 Problemhunde gehabt. So konnte ich mich auf die kleine konzentrieren und es in den Griff bekommen.Ich finde, man sollte da wirklich gut überlegt rangehen.
Denn leider sind es meistens die Hunde, die für die Überforderung des Besitzers dann bezahlen müssen. -
Mein kleiner Stinker ist knapp über ein Jahr alt, am liebsten hätte ich natürlich auch gerne einen Zweithund - mein Herz sagt ja, aber der Verstand sagt nein.
In der Pupsertät haben wir schon viel mitgemacht, gerade bei Terriern wird immer alles zweimal hinterfragt. Feivel ist erstmal durch damit, aber es kann ja immer noch etwas hinterher kommen.
Ob ein Zweithund überhaupt passt, würde ich immer vom jeweiligen Hund abhängig machen.
Feivel ist mein Seelenhund, uns beiden geht's irgendwie nicht gut, wenn der andere nicht da ist - gerade Feivel leidet sehr.
Ich finde immer, er ist irgendwie so das typische Einzelkind.
Ich wüsste nicht, was der machen würde, wenn ich auf einmal mit einem zweiten Hund ankomme.
Wenn ich mich irgendwann wirklich dazu entschließe einen zweiten Hund in unser Rudel aufzunehmen, dann würde ich Feivel auf jeden Fall mitentscheiden lassen. Denn gute Züchter sind darauf bedacht, dass das neue Familienmitglied gut aufgehoben ist und sich mit allen, ob Mensch oder Hund gut versteht. Wenn's nicht klappt, dann würde ich auch nichts erzwingen, dann soll es eben nicht sein.Aber überstehe mal lieber erstmal die Pubertät, dann kannst du immer noch über einen zweiten Hund nachdenken!
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Hm, also ich sehe das etwas anders, denn auch 2 hunde kann man erziehen.
Warum muß ich dafür warten bis er "fertig" ist?
Fertig ist ein hund eh nie, von daher, warum sollte man warten?
Das klappt auch alles herforragend mit 2en gleichzeitig.Meine sind 10 monate auseinander.(mal sehen ob der bleiben wird
) die wäre dann mit der lütten etwas über 5 monate aus einander
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meine Gedanken stehen einfach nicht still....
habe heute mal mit dem Tierheim gesprochen und die vermitteln zb nur,wenn mein Rüde kastriert ist,wenn ich einen Rüden aufnehmen würde(auch schon kastriert)
wenn ich eine Hündin nehmen würde,soll ich ebenfalls beide kastrieren.......
schreibt mal bitte weiter eure Erfahrungen auf
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