Muss ich ihn wirklich kastrieren?
-
-
Ich weiß, ein leidiges Thema und jedem hängt es zum Hals raus. <ich stehe aber nun vor dieser Entscheidung und weiß mir keinen Rat

Ich komme gerade vom TA. Ich habe eine "Pfütze" in der Wohnung gefunden, Pippimann ganz rot und dick und es tröpfelt es aus dem Hund. Diagnose: zuviel "Eigenliebe".
Die TA meinte nun, ich solle das eine Zeit lang beobachten, mich aber mit dem Gedanken einer evtl. Kastration anfreunden.Pancho ist durch und durch Rüde. Ich habe in der Hochsaison so einige Schwirigkeiten, er hört schlechter, ALLES muss abgeschnuppert werden, jede Hündin ist läufig und das Futter wird nicht mehr angerührt. Manchmal sitzt er die halbe Nacht vorm Fenster und trauert seiner Geliebten nach... Das war bisher alles kein Problem für mich, eine Phase die vergeht. Nun ist es aber so, das er aufgrund intensiver Eigenliebe (womit auch immer, konnte nix entdecken) sich "selbstverletzt". Da fang ich nun doch an zu grübeln, ob es für ihn nicht besser wäre. Ich habe aber Angst vor diesem Schritt und möchte nix überstürzen. er ist ja erst zwei.
Kann es sein das es sich legt? Wird es vielleicht besser oder nur schlimmer? Was habt ihr evtl. für Erfahrungen gemacht.Ich erzählte meiner TA von meinen Sorgen. Sie hat vollstes Verständnis und würde es nur tun wenn ich voll dahinter stehe. Ich erzählte ihr von meiner Sorge, das er sich charakterlich ändern könnte. Sie sagte daraufhin, dass man dem Hund die Hoden nicht das Gehirn entfernen würde. Somit sei eine 180°C Drehung eher unwahrscheinlich.
Hach,... ich weiß doch auch nicht....

- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Hallo!
Ich hatte vor 5,5 Jahre genau das gleiche Problem. Mein Rüde konnte aufgrund seiner Hormone nicht mehr er selbst sein. Er war kaum anprechbar und litt schrecklich unter seiner "Eigenliebe". Ich habe es damals mit Hormontabletten versucht in den Griff zubekommen. Den Kastrationschip gab es zu der Zeit noch nicht. Die Tabletten brachten den Erfolg nicht und so habe ich es kurz vor seinem dritten Geburtstag dann übers Herz gebracht und habe in kastrieren lassen. Die Umstellung der Hormone hat ein paar Wochen gedauert. In dieser Zeit konnten ihn andere Rüden schlecht einordnen. Die Zeit ging aber vorbei. Nun ist er ein soueräner Kastrat. Er ist absolut neutral gegenüber allen anderen Hunden. Er ist total ausgeglichen und Freund mit jedem. Ich denke, dass ich ihm und mir eine Menge Stress erspart habe.
Sprich doch mit deinem TA mal über den Kastrationschip. Das wäre zumindest für eine Übergangszeit eine Möglichkeit ihn wieder runter zu fahren. Jedoch solltest du das nicht als Dauerlösung sehen. Es gibt bisher keine Langzeitstudien, ob dieser Chip negative Auswirkungen haben kann, wenn er auf Dauer genutzt wird bzw die Anwendung öfter wiederholt wird.
-
Hallo!
Wie alt ist Dein Hund denn? Und welche Rasse? Vor was genau hast Du denn Angst?
Sofern er ausgewachsen ist, würde ich ihn kastrieren lassen. Angst hätte ich nur bezüglich Narkose- und Infektionsrisiko...
Liebe Grüße
Bea
-
Hallo
Hast Du mal über eine Chemische -Kastra nachgedacht ?

Liebe Grüße
Katja mit Tyson
-
ich würde ihn kastrieren lassen , chemische kastration ist nichtder ware jakob .
mein hund ist genas geblieben at aich auch weter entwickelt. -
-
In der heutigen Zeit, wo hunderte Hündinnen auf hunderte Rüden treffen , finde ich , wenn es so extrem ist, eine Kastra gerechtfertigt.
-
upps mein hund nach kastration ist genauso geblieben hat sich acuh weiterentwickelt , ich würde dir das raten auf die dauer wenn er so drauf ist, nichts verwerfliches dein arzt rät dir auch dazu
-
mir fällt diese entscheidung aber wirklich schwer... ich werde mich noch ein paar Gedanken machen. Über weitere Berichte würde ich mich freuen!
-
Also ich muss dir dann nun auch sagen :
Ich musste meinen Woody wegen einer vergrösserten Prostata Kastrieren lassen.
Er zeigte sich unauffällig,keinerlei Rüdenverhalden ausser Hündinnenpipilecken und Zähne schnattern...Das Schnattern macht er seither nimmer, aber ansonsten ist er derselbe geblieben...
-
Ich steh mit meinem Kerlchen vor dem gleichen Problem und habe mich entschieden, dass er in zwei Monaten kastriert wird.
Zudem ist er eh extrem stressanfällig, beknabbert sich gerne schon mal selber und ist auch sonst nicht 100%tig gesund.
Wenigstens diesen Stress und das Leiden kann ich ihm wenn vielleicht auch nicht ganz nehmen, wenigstens aber lindern. - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!